Deine Chance
Mit diesem Text kann ein neuer Abschnitt in Deinem Leben beginnen. Eines, was Dich in Härte und Fürsorge bettet und Dich nach vorne treibt. Eine feste Aufgabe und ein edler Sinn, der Dich erfüllt und Dich positiv verändert. Deine Lust wird mir gehören und Deine Gedanken werden sich ständig um mein Wohl drehen. Kurzum: Es ist ein Sklavenplatz zu meinen Füßen frei geworden und ich erwarte, dass Du vorstellig wirst.

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Frohen letzten Ostertag
Herrin Sabina
Einjustiert
Die Ruhe nach dem Sturm ist die schönste Entspannung, die es gibt. Wenn Du noch im eigenen Schweiß, tränenbenetzt am Boden hechelst, sich Deine Erregung legt und Du anfängst wieder normal zu atmen. Erleichterung, dass es vorbei ist und Stolz, dass man eine weitere Hürde geschafft hat und wächst. Mein zufriedener Blick ruht auf Dir, die blauen Flecke pochen süß und gleich wirst Du wieder in die Realität gehen und jeglicher Druck ist fort. Du wurdest wieder einjustiert.
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Ostersonntag
Habt einen tollen Ostersonntag und genießt die Ostergeschichte im Podcast + den neuen Feldversuch!
Bis um 17 Uhr in der Livecam hier...
Herrin Sabina

Ich tilge...
Fragezeichen zu Deiner Person werde ich tilgen. Wenn meine Aufmerksamkeit und Fokussierung auf Dir ruht, so wird weit mehr passieren, als Du bewusst spürst. Wenn ich mit Dir eine Verbindung habe, so gehe ich tiefer in Dich hinein, kläre Deine Widersprüche, löse Traumata und stärke die Ebenen bei Dir, die auf löchrigen Fundament fußen. Wenn Du mir gehörst, so will ich ganz genau wissen, wer Du in Gänze bist. Denn so nehme ich Dich an. Mit Haut, Haaren und all dem, was Du bisher erfahren und erlebt hast.

Schwöre!
Schwörst du, dass Du mir folgsam und treu ergeben bist, solange unsere Verbindung besteht? Das Du mich über Hürden trägst und all Dein Sein für mein Glück einsetzt? Das Du mir ein angenehmer Spielball bist, den ich nutzen kann, wie ich will. Das Du mir vertraust und Dich gänzlich in meine Hände begibst? Ganz ohne Masken oder Geheimnisse? Schwörst Du, dass Du Dich mir öffnest, damit ich Dich von innen nach außen durcharbeiten kann.

Deine Karten
Dieses Leben ist auch nur ein Sammelkartenspiel und das Glück bestimmt die Richtung, in die Du wandelst. All die Menschen, die wichtig für Dich waren, hast Du unterbewusst aus diesem Kartenspiel gezogen und in Dein Leben gelegt. Mit mir hast Du nun die beste und ehrlichste Karte gezogen. Jemanden, der Dich mit seinen Impulsen und Empathie nicht nur bespielen kann, sondern Dich grundsätzlich erkennt und verändert. So, dass Du keine Karten mehr ziehen musst und einen geraden Weg gehst.

Die Steinzeit im Jetzt
Was unterscheidet Dich eigentlich von einem Urmenschen? Was an Dir ist nicht pure Steinzeit? Du folgst Deinen Instinkten, Deiner Gier und Deinem Wollen, als gäbe es nichts anderes. Als hättest Du keinen Intellekt und kein Gefühlsleben, das Dich zu Empathie und menschlicher Reife befähigt. Wie vielen Menschen hast Du damit schon vor den Kopf gestoßen? Wen hast Du bereits verletzt? Eines solltest Du auf jeden Fall wissen: Bei mir bekommst Du alles doppelt zurück und zwar mit dem tieferen Sinn, Dich zu einem besseren Menschen für dein Umfeld zu machen.

Gewinner Märzgewinnspiel
Soeben habe ich das Gewinnspiel ausgelost für den vergangenen Monat März 2026.
Gewonnen hat MikelmeyerMick1
Herzlichen Glückwunsch zu einem Monat gratis Webcam.
Herrin Sabina
Wir sind wichtig!
Das aktuelle Weltgeschehen kann Dir vollkommen egal sein. Wer sein eigenes Umfeld und sein Sein nicht kultiviert, verbessert und stets neue Horizonte sucht, der wird sein Augenmerk immer auf Dinge lenken, die er eh nicht ändern kann und nie wachsen. Der lenkt sich geradezu halbbewusst mit Nachrichten ab, damit ihn sein Inneres nicht zerfrisst. Ich bringe Dich gerne in Einklang, schärfe nach, schlage gezielt ab und feile genau die Facetten an Dir bunt, die Du unter Grübelschmutz verborgen hältst. Werde vorstellig.

Die richtige Richtung
Oha, ich sehe an Dir wirklich Anzeichen für eine Besserung. Hätte nicht gedacht, dass Du so schnell auf meine Impulse reagierst, die ich in Dich geschlagen habe. Du kommst mir sowieso recht gefasst und nicht mehr so unruhig vor. Die Gier tropft Dir nicht mehr aus den Augen und Du siehst im Ganzen angenehmer aus. Hier und da müssen wir noch recht viel feilen, aber ich merke, dass Du meine Befehle schnell erledigst und den Sinn selbstständig aufnimmst. Gut so.

Die Wellen
Die Wellen plätschern an mir vorbei. Ich halte eine Hand vom Ufer in den Strom, die nach Ohrfeige riecht und warte, bis ein Gesicht aus dem Nass steigt, mir seine Wange zuwendet und greife nach ihm. Mit einem Ruck ziehe ich ihn heraus, stell mich auf seinen Leib und habe wieder einen Loser eingefangen und erobert. Die Ohrfeige gibt es später. Nicht nur einmal. Solltest Du nicht folgsam und belastbar sein, so werde ich wieder ans Wasser gehen und den Nächsten angeln.

Festgeschnürrt
Ein raues Seil kriecht über Deinen Leib und dort, wo es besonders unangenehm ist, gebe ich Knoten hinein, die sich fest in Dein Fleisch drücken. Ich zurre fest, gebe mehr kratzende Linien über Dich und wenn Du vollkommen als Paket vor mir liegst, so darfst Du in dieser Position meinen Tag beobachten. Beweg Dich nicht und sei einfach: Gegenstand. Damit Du mich nicht durch Dein Jammern nervst, gebe ich Dir einen Mundknebel hinzu. So, es hat geklingelt. Es kommt noch jemand hinzu.

Die anderen sind nicht deine Ausrede
Man erkennt einen Sklaven nicht nur daran, wie bereitwillig er gehorcht, wenn er direkt angesprochen wird. Man erkennt ihn vor allem daran, was in ihm geschieht, wenn er nicht gerufen wird.
Es gibt diesen leisen, gefährlichen Gedanken. Er kommt nicht laut sondern beinahe vernünftig daher.
„Wenn sie mich braucht, wird sie sich melden. Und wenn nicht, gibt es ja andere.“
Dieser Satz ist kein Ausruhen. Er ist ein bewusster Rückzug.
Denn in dem Moment, in dem ein Sklave beginnt, sich auf andere Sklaven zu verlassen, verschiebt sich etwas Grundlegendes. Die Verantwortung für seine eigene Hingabe wird ausgelagert. Er steht nicht mehr für sich selbst. Er tritt zurück in eine anonyme Masse, in der jeder austauschbar wird und genau das ist es, was er niemals sein sollte.
Eine Herrin führt selten nur einen. Das ist kein Geheimnis und kein Widerspruch. Es ist Teil ihrer Natur, mehrere Dynamiken zu halten, verschiedene Energien zu lenken, unterschiedliche Formen von Hingabe zu formen. Doch aus dieser Tatsache entsteht kein Recht auf Bequemlichkeit.
Wer denkt, ein anderer werde schon dienen, hat bereits aufgehört, es selbst zu tun.
Es geht nicht darum, ständig verfügbar zu sein oder sich aufzudrängen. Es geht um Haltung und um ein inneres Stehen. Um die klare Entscheidung, nicht in Gedanken zu verschwinden, nur weil man nicht sofort im Fokus steht.
Ein Sklave, der wartet und dabei still in sich bleibt, aufmerksam, bereit, wach, ist etwas völlig anderes als einer, der sich innerlich verabschiedet und sich mit der Existenz der anderen beruhigt. Der erste hält die Verbindung. Der zweite kappt sie, ohne es auszusprechen.
Und ja, es gibt Momente, in denen ein Sklave nicht kann. Körperlich, zeitlich, mental oder von mir aus materiell. Das ist vollkommen menschlich, in meinen Augen. Aber selbst darin zeigt sich die Haltung. Ob er es trägt, benennt, sich positioniert oder ob er es achtlos stehen lässt und sich in den Gedanken flüchtet, dass schon jemand anderes die Lücke füllen wird.
Dieser Gedanke ist nicht nur schwach sondern anmaßend.
Denn er spricht der eigenen Hingabe ihren Wert ab und gleichzeitig reduziert er die anderen auf eine Funktion. Als wären sie nur dafür da, SEINE Versäumnisse auszugleichen. Als wäre die Verbindung zur Herrin ein System, das sich selbst trägt, unabhängig von der inneren Beteiligung jedes Einzelnen.
So funktioniert es nicht!!
Eine Verbindung lebt davon, dass jeder, der darin steht, sich selbst vollständig einbringt. Nicht perfekt, aber bewusst. Nicht austauschbar, sondern klar in seiner eigenen Form.
Wer sich auf andere verlässt, um nicht selbst stehen zu müssen, hat nicht verstanden, was es bedeutet, Teil von etwas zu sein, das auf Tiefe basiert.
Und genau deshalb ist es kein harmloser Gedanke. Es ist ein stiller Bruch.
Ein Sklave darf vieles nicht können. Er darf scheitern, zweifeln, langsamer sein als gedacht. Aber er darf sich nicht selbst aus der Verantwortung ziehen und sich hinter der Existenz anderer verstecken.
Denn in dem Moment, in dem er das tut, gibt er nicht nur Kontrolle ab.
Er gibt sich selbst auf, lange bevor es jemand von ihm verlangt hat.
Spaß muss sein
Stell Dir vor, dass ich Dich in ein gediegenes Luxushotel zitiere. Ich gebe Deinen Kleidungsstil vor, der absolut unangebracht ist und befehle, wie Du Dich verhalten sollst. Ich selbst sitze an der Bar und werde das Schauspiel beobachten und mich amüsieren. Vielleicht habe ich sogar eine Freundin mit dabei und wir lachen über Dich. Vielleicht sollst Du Dich darüber aufregen, dass ein Zimmer Dir zu teuer ist oder Du versuchst armselig zu verhandeln. Ach ja, das muss ich mal mit jemanden machen.

Wichtig ist mein Denken
Sorge Dich nicht darüber, ob Du „normal“ bist oder was andere Menschen denken. Ich gebe Dir den festen Stand, den Du brauchst und bringe Dich aus dem Grübeln heraus. Alles, was in Dir an Begierde ist, ist automatisch gut. Es geht nur darum, wie viel Energie Du in die Gierrichtung gibst. Manche müssen gedrosselt werden und andere angekurbelt. Ganz andere müssen durch eine Keuschhaltung in den Reset. Ich nehme mich gerne Deiner an und schaue mal über Dich rüber.

Bis hier hin..
Aufpassen. Dir sind gerade die Manieren runtergefallen. Du hast wieder versucht, den starken Mann zu markieren, hast Dich sinnfrei aufgeregt, bist einen Millimeter in die Luft gegangen und musstest mit ein paar Ohrfeigen wieder in die Knie gerungen werden. Sag mal, was soll das? Ich weiß, dass Dein bisheriges Leben davon geprägt war, dass Du Menschen geführt hast, aber das hier ist was anderes. Hier bist Du nichts und wirst noch weniger, wenn Deine Vergangenheit wieder heraussticht.

Nähe ist kein Recht
Viele sprechen von ihr, als wäre sie etwas, das ihnen zusteht, sobald ein Interesse entstanden ist. Ein Blick, ein Gespräch, ein Moment von Offenheit und schon wächst die Erwartung, dass daraus mehr entstehen müsse. Als würde das eigene Verlangen allein genügen, um Zugang zu einem anderen Menschen zu erhalten.
Doch Nähe entsteht nicht aus Wunsch. Sie entsteht aus Haltung!
Was oft wie Sehnsucht wirkt, ist in Wahrheit ein Anspruch. Ein leiser Gedanke, der selten ausgesprochen wird, aber deutlich spürbar ist. Ich habe mich gezeigt, also solltest du dich öffnen. Ich habe Interesse, also solltest du reagieren. Ich bin bereit, also darf ich eintreten.
Genau hier beginnt die Verschiebung. Der andere Mensch wird nicht mehr als eigenständig betrachtet, sondern als Antwort auf das eigene Bedürfnis. Nähe wird nicht mehr erlebt, sondern eingefordert.
Ich ignoriere diesen Anspruch.
Nicht aus Kälte, sondern aus Klarheit. Nähe, die auf Forderung beruht, hat keinen Wert. Sie ist instabil und kippt schnell in Enttäuschung, sobald sie nicht erfüllt wird. Wer so denkt, sucht keine Verbindung, sondern Bestätigung.
Es gibt einen Unterschied zwischen dem Wunsch, gesehen zu werden, und der Bereitschaft, sich wirklich zeigen zu lassen. Der erste ist leicht. Der zweite verlangt Konsequenz. Wer sich zeigt, ohne zu wissen, was dabei sichtbar wird, betritt keinen sicheren Raum. Er verlässt seine gewohnte Kontrolle.
Viele schrecken genau davor zurück. Sie sprechen von Nähe, aber sie meinen etwas anderes. Sie meinen ein Gefühl, das sie beruhigt. Etwas, das sie bestätigt, ohne sie zu verändern.
Echte Nähe tut das Gegenteil. Sie legt offen und verlangt Standhaftigkeit. Sie zwingt dazu, sich nicht auszuweichen.
Deshalb ist sie so so selten.
Und deshalb wird sie nicht gewährt, nur weil jemand sie möchte.
Zurückhaltung bringt dir nichts
Na, hast Du schon auf meinen neuen Text gewartet und möchtest Dich an meinen Worten warmreiben? Dich hineinwerfen in Deine Fantasiegebilde, die stets unfertig bleiben, weil Du nicht die Tür öffnest, die ich mit jedem neuen Beitrag ins Feld führe? Viele werden wieder meine Zeilen lesen, aber bleiben still und reagieren nicht. Alles hat seine Zeit. Auch eine Verbindung mit mir. Ich hoffe, dass Du den Zeitpunkt nicht verpasst.

Das Danach
Durchwirkt von meiner Macht torkelst Du trunken und glücksselig davon. Ich schaue Dir noch eine Weile nach und freue mich über Deinen Fortschritt. Ich hab ein paar Impulse in Dich gesetzt, die noch nachwirken werden. Dann, wenn Du dich entspannst, ruhig wirst und die Euphorie schwindet. Dann wirst Du reflektieren, Dich erinnern und Dich selbst von außen betrachten können. Das „Danach“ ist meist wichtiger. Spüre diesem stets nach.

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