Die erste Korrektur
Die erste Korrektur ist selten laut.Sie kommt nicht als Strafe und nicht als Inszenierung. Sie entsteht in dem Moment, in dem ich entscheide, dass das, was du gerade zeigst, nicht bestehen bleibt. Du merkst es nicht an einem Bruch oder an einem großen Szenario, das du später erzählen kannst. Es ist ein kurzer Eingriff, präzise gesetzt, ohne dass ich mich dafür rechtfertige oder dir Raum lasse, es zu relativieren. Ich nehme eine Kleinigkeit heraus und halte sie fest. Eine Formulierung, ein Gedanke, ein Verhalten, das du selbst nicht hinterfragt hast. Und plötzlich stehst du da und merkst, dass es nicht durchgeht. Das eben du nicht durchgehst, wie zuvor. Nicht, weil es dramatisch falsch ist, sondern weil es für mich nicht ausreicht. Das ist der Punkt, an dem sich etwas verschiebt. Bis dahin bewegst du dich in deiner eigenen Logik. Du gehst davon aus, dass deine Maßstäbe tragen, dass deine Art zu denken genügt, solange sie für dich schlüssig ist. Mit dieser ersten Korrektur endet das.
Ich setze keinen Druck auf dich, ich erhöhe keinen Ton. Ich lasse dich einfach nicht mehr durch mit dem, was vorher unkommentiert geblieben wäre.
Und du beginnst zu verstehen, dass es nicht darum geht, ob du dich bemühst, sondern ob das, was du zeigst, standhält, wenn ich es genauer betrachte.
Das ist der Moment, in dem du aufhörst, dich nur auszudrücken, und anfängst, dich auszurichten.
Nicht aus Unsicherheit, sondern weil du begriffen hast, dass ich genauer bin als du.
Dein Potential
Es geht immer ums Erkennen. Ich erkenne Potential in Dir und nehme mich deshalb Deiner an und Du erkennst meine Macht und legst Dich deshalb vor meine Füße. Je mehr man sich annähert und kennenlernt, desto mehr wird man zusammengeschmiedet und kann miteinander fruchtvoll arbeiten und eine gute Zeit haben. Je offener Du Dich zeigst, desto mehr Facetten habe ich, an denen ich tiefer in Deinen Geist komme. Und manchmal spürt man schon, dass da jemand ist, der um diesen Text scharwenzelt und bald in die Fänge gelangt.

Du wirst mir nicht entkommen
Du kleiner mickriger Wurm. Ich beobachte, wie Du Dich vor mir windest und rieche Deine Angst. Die letzten Aufgaben haben Dich ziemlich beansprucht und nun bibberst Du vor den nächsten Herausforderungen. Ich könnte Dich mit meiner Schuhsohle zerquetschen und ins Nichts befördern, aber Dein Jammern ist ein Zeugnis meiner Macht und ist somit angenehm. Ich will mehr davon. Krieche nur und versuch Dich zu verstecken. Du entkommst mir nicht.

Maßschneiderung
Dies ist eine finale Meldung an Dich. Du bist ständig in meinen Beiträgen unterwegs, liest meine Zeilen, schaust meine Bilder an und legst Deine Gedanken in Fantasie. Du weißt selbst, dass dies nicht reicht und Du daran nicht verglückst. Was aber, wenn man sich ernsthaft kennenlernt, ich Dich intensiv ergründe und ein Ziel und Konzept für Dich eruiere. Maßgeschneidert auf Deine Begierden und meine Macht?

Wahre Lust
Harmlos bin ich sicher nicht und niemand sollte sich leichtfertig in meine Fänge begeben. Ich krempele auch die Dinge um, die zwar negativ, aber Dir lieb geworden sind. Meine Lust steht über allem und wenn ich meine, dass ich Dich in eine bestimmte Richtung führe, so wird es so sein. Drum fühle dem Ganzen nach: Bist Du ein Abenteurer, der sich weiterentwickeln und bespielen lassen will oder bist Du einfach nur ein Tastenwichser, der ein wenig Unwucht in sich bringen lassen will?

Sonntagslust
Na, kickt die Notgeilheit wieder? Jetzt, an einem Sonntag, wo Dich das sonstige Tagwerk von Deiner Gier nicht ablenkt und Du armselig dahinvegetieren kannst und in den tiefsten Ecken Deiner Seele von Fantasie zu Fantasie kriechst? Nimmst jeden Fitzel Frau, legst Deine Notdürftigkeit darüber und besudelst sie mit Deinen Gedanken und Deiner Existenz. Wie erbärmlich kommst Du Dir selbst dabei vor? Wenn Du was an Deinem Zustand ändern willst: Melde Dich bei mir.

Finde dich ein
Neue Videos online! Schon gesehen?
Meine Freunde, dein Leid
Manchmal habe ich wahre Freude an Fremdschmerzen. Schmerzen, die ich sozusagen in Auftrag gegeben habe. Mit Genuss lese ich dann Aufgabenberichte und freue mich über jede Einzelheit. Bei der Vergabe von Aufgaben gehe ich stets empathisch und gezielt vor. Ich überfordere nur dort, wo ich weiß, dass es verkraftet wird. Ich führe Männer nur in die Horizonterweiterungen, die sie selbst auch fassen und fühlen können. Jedes Stöhnen, jeder Schmerzschrei oder Träne sind pures Gold für mich. Es zeigt nämlich Deine Folgsamkeit und meine Macht.

Der Eheloser bist du!
Es gibt etwas, das ich immer wieder sehe und jedes Mal bleibt ein schaler Geschmack zurück. Männer, die ihre eigene Frau vorführen, sie abwerten, sie sprachlich zerlegen, als wäre sie ein Objekt, das sie sich irgendwann mal angeschafft haben und das jetzt nervt. Worte wie „Ehefotze“ fallen dann ganz selbstverständlich, begleitet von Fantasien darüber, was man mit ihr tun sollte, wie man sie behandeln müsste, wie wenig sie wert ist.
Und jedes Mal denke ich dasselbe: DU hast diese Frau gewählt!
Du hast dich entschieden, sie an deiner Seite zu haben. Du hast ihr Treue geschworen, zumindest in einer Form, die über reinen Besitz hinausgeht. Und jetzt stellst du dich hin und tust so, als wärst du etwas Besseres als sie. Als würdest du über ihr stehen, während du in Wahrheit nur über deine eigene Entscheidung hinwegtrittst. Das ist keine Dominanz oder gar Fetischverhalten. Das ist ein Mangel an Haltung! Psychologisch ist das fast banal. Wer sich selbst nicht tragen kann, beginnt, andere zu verkleinern. Nicht aus Stärke, sondern aus Notwendigkeit. Die Abwertung der Partnerin ist dann kein Ausdruck von Macht, sondern ein Versuch, ein brüchiges Selbstbild zu stabilisieren. Wenn sie klein ist, fühlt er sich für einen Moment größer. Wenn sie lächerlich gemacht wird, wirkt er im Vergleich weniger unbedeutend.
Aber dieser Moment hält nie lange. Denn wer seine eigene Frau entwertet, entwertet automatisch sich selbst. Er zeigt, welche Wahl er getroffen hat. Er zeigt, was er für akzeptabel hält. Und vor allem zeigt er, dass er nicht in der Lage ist, Verantwortung für diese Wahl zu tragen. Ein Sklave, der so spricht, hat nichts verstanden!
Nicht von Dynamik, nicht von Hierarchie, nicht von echter Unterordnung. Denn ein Sklave erhebt die Frau nicht, weil er muss, sondern weil er erkennt. Weil er sieht, was sie ist, weil er verstanden hat, dass seine Position nicht daraus entsteht, dass er andere erniedrigt, sondern dass er sich bewusst unter etwas stellt, das über ihm steht.
Die Frau wird nicht mächtig, weil man sie beschimpft.
Sie ist es oder sie ist es nicht. Und wer das nicht erkennt, der spielt keine Rolle in meiner BDSMWelt. Der inszeniert sich nur in einem billigen Theater, in dem er für einen Moment vergisst, wie klein er sich eigentlich fühlt. Ich sehe das und gehe an solchen Menschen getrost vorbei!
AbenteuerReise
Deine nächste und wichtigste Weiterentwicklung steht kurz bevor. Und so, wie der Name es bedeutet, wickele/schäle ich Dich aus Deiner alten Hülle heraus, stärke Dein neues „Ich“ und bring Dich an neue Wirkungsorte, an denen neu auf Dich eingewirkt wird. Manchmal muss man einen Menschen nur auf neue Schicksalswege stellen und ihn empathisch in neue Erfahrungen lenken. Fernab aller Komfortzonen und Festwachsungen. Bist Du bereit zu reisen?

Mehr Weitsicht
Mein Fokus ist ein starkes Brennglas, das Dich gänzlich von innen erleuchtet und Nutzloses wegbrennt, das Dir selbst im Wege steht. Ich erkenne genau die störenden Anhaftungen, die Deinen Geist behindern. Aufgestautes, Weggedrücktes und Vergrabenes. Ich mache Dich klarer und schenke Dir mehr Raum für die eigentlich schönen Dinge und Erfahrungen, die wir uns schaffen.

Orientierung verloren?
Ich spüre Dich da am anderen Ende des Internets. Bist fahrig, unschön oder gut angespannt und kommst immer wieder in dasselbe Gefühl, wenn Du meine Fotos siehst oder meine Beiträge liest. Das ist typisch und zeigt nur, dass ich Unausgelebtes und Weggedrücktes in Dir wachrüttele. Du glaubst nicht, dass Du die Schwelle von Fantasie zu Realität nehmen kannst, aber das musst Du auch nicht. Ich werfe Dich! Du musst nur vorstellig werden.

Der Richtige wird reagieren
Die Wahrscheinlichkeit ist recht groß, dass diese Anzeige von einem sehr gut brauchbaren Loser gelesen wird. Jemand, den ich von Grund auf neu aufbauen kann und den ich an den Vorlieben packe, die mir selbst Spaß erbringen. Wenn Du dies liest und Dein Bauchgefühl ausschlägt, dann werde gern vorstellig. Schreib mir eine kurze Nachricht, und vielleicht wird es der erste Schritt für eine jahrelange, fruchtbare Verbindung sein. Ich bin gespannt.
?

Selbstbestätigung
Gestern ist mir etwas klar geworden, das eigentlich ziemlich simpel ist, aber in der Praxis oft unterschätzt wird. Menschen mit einem stark ausgeprägten Bedürfnis nach Bestätigung sind in einer echten Sklavenrolle oft schwieriger zu führen, als man im ersten Moment denkt.
Ich meine das nicht pauschal und auch nicht abwertend, sondern eher beobachtend. Dieses Bedürfnis kommt ja nicht aus dem Nichts. Es hat meistens eine Geschichte: Kindheit, Jugend, Erfahrungen, in denen Zuwendung nicht stabil war oder Anerkennung immer wieder gefehlt hat. Daraus entsteht dann oft etwas, das man schwer wieder „einfach so“ abschalten kann.
Das Problem ist nicht, dass diese Menschen Nähe suchen oder Rückmeldung brauchen. Das ist menschlich. Das Problem ist eher, dass dieses Bedürfnis schnell zu einem inneren Zentrum wird, das alles andere überlagert. Dann geht es nicht mehr wirklich um Führung, nicht mehr um Hingabe, sondern im Hintergrund ständig um die Frage: „Bekomme ich genug Bestätigung, bin ich richtig und sehe ich gut aus in den Augen der Herrin.“
Und genau da kippt etwas. Denn ein echter Sklave ist in seiner Grundhaltung nicht mit sich selbst beschäftigt. Er richtet sich ehr aus. Er ist nicht die ganze Zeit damit beschäftigt, sich innerlich zu spiegeln, sondern damit, die Position der Herrin klar zu halten und ihr zu folgen.
Wenn dieses Bedürfnis nach Bestätigung zu stark ist, entsteht oft ein permanentes inneres Schwanken. Dann wird nicht stabil gehalten, sondern ständig etwas gesucht. Und das führt auch dazu, dass manche anfangen, sich mehrere Bezugspunkte zu suchen, mehrere Frauen, mehrere Herrinnen, bewusst oder unbewusst. Nicht unbedingt aus Berechnung, sondern weil dieses innere Loch immer wieder nach Füllung verlangt.
Aber genau das macht es in einer klaren Dynamik schwierig. Weil es keine echte Ausrichtung zulässt, sondern immer wieder zurück auf sich selbst zieht. Und dann entsteht keine stabile Hingabe, sondern eher ein ständiges Kreisen um das eigene Bedürfnis.
Ein guter Sklave ist nicht der, der kein Bedürfnis hat. Sondern der, der es nicht in den Mittelpunkt stellt. Der gelernt hat, sich auszurichten, statt sich ständig selbst zu überprüfen. Und das ist ein Unterschied, der in der Praxis sehr deutlich wird.
Was mir dabei wichtig ist: Das ist kein Urteil über den Wert eines Menschen. Es ist eine Frage der Eignung in einer bestimmten Struktur. Und manchmal ist der erste Schritt eben nicht Führung, sondern ehrlicher Blick nach innen und die Reflexion des eigenen Verhaltens.
Anspannungssendung
Sende Dir hiermit Anspannung ins Gemüt. Sie soll sich in Dir ausbreiten und all Deine Facetten in Wallung bringen. Wie Wellen soll sie sich in Dir ausbreiten und keine Faser und keinen Gedanken in Ruhe lassen. Und je mehr Du merkst, wie Du starr vor Steifheit wirst, desto mehr spürst Du meine Macht in Dir. Ich kann Dich nun lenken, und Du kannst Dich dagegen nicht zur Wehr setzen. Diese Anspannung besteht aus meiner Macht und zieht Dich magnetisch an.

LeuchturmSabina
Ich sehe Dich vom Ufer aus. Du ruderst mit den Armen und winkst zugleich. Dein Kopf: Ein kleiner Punkt, der näher kommt und ständig von Wellen geschluckt und wieder ausgespuckt wird. Ich spüre aber auch Deine Sehnsucht und sehe sie leuchten. Vielleicht ziehe ich Dich gerade mit meiner Macht, wie ein Leuchtturm an. Das ich Dich wahrnehme ist ein gutes Zeichen. Daraus lässt sich ein festes Band wirken. Falls Du es bis ans Land schaffst, nehme ich Dich auf. Ich puste Dir Stärke zu.

Gleich greife ich zu
Gleich schnappt die Falle zu und ich ziehe Dich in eine langfristige Verbindung, in der Du nichts mehr zu lachen hast. Du wirst Schmerzen erleben, die Dinge in Dir lösen werden, die Du längst vergessen hast. Du wirst weinen vor Freude, stolz auf Dich sein und ohne mich nicht mehr leben können. Du wirst Dich selbst tiefer kennenlernen und Deinen inneren Schweinehund aussetzen. Ich hab Dich schon in meinen Fängen. Ganz, ganz langsam und mit jedem Beitrag mehr, wirst Du mir gehören. Pass gut auf Dich auf.

Kreislauf
Alles hängt miteinander zusammen, und so erziehe ich nicht nur Dich, verändere Dein Denken und bringe Dich in Glückswelten, sondern nehme auch Einfluss auf Dein direktes Umfeld. Es werden positive Nebenwirkungen an Dir zu entdecken sein. Du bist entspannter, freundlicher und interessierst Dich ehrlicher und intensiver für Deine Mitmenschen. Man wird Dich mehr um sich haben wollen, denn all Dein Frustkram, Dein Ballast und Dein Gedankenwirrwarr bleiben bei mir und werden getilgt.

Vertraue
Du hast nach meinen Vorstellungen zu leben und sei Dir sicher, die Grenzen, die ich Dir gebe, beschützen Dich selbst und Dein Umfeld ebenfalls. Fürsorglich ziehe ich Zäume um Deinen Lustraum, kerkere Deine Gier ein und zertrete alle Grübelfetzen, die Dich in den alten destruktiven Sog bringen. Gewohnheit verändert konsequent. Erst zwinge ich Dich und dann gebe ich Freiraum, wenn Du gar nicht mehr anders kannst, also absolut zu gehorchen. Vertrau mir: Ich bin Dein Neustart.

Vergleiche ziehen
Och, Du armer, armer Loser. Seitdem Du ins sexuelle Leben geworfen wurdest, macht Du dir Gedanken darüber, ob Dein Genital zu mickrig ist und ja, jetzt kann ich es Dir ja sagen: Du bist absolut nicht normal ausgestattet und wirst damit auch niemals eine Frau glücklich machen können. 90% der Männer, die Dir auf dem Gehweg entgegenkommen tragen „Mehr“ mit sich und können stolz darauf sein. Du aber, bist auch ein körperlicher Versager.

Seite 1 von 3

