Mein Dudelsack
Du bist ein Dudelsack für mich. Einer, der jault und krächzt, wenn ich ihn richtig bespiele. Wenn ich ihn hart drücke, meine Hände um ihn lege und die Luft herauspresse. Du windest Dich ein wenig, aber kannst nicht entrinnen. Deine Klagelaute sind jämmerlich und ich erfreue mich daran. Es ist genau die richtige Melodie, um mich in meiner Macht zu rühmen. Deine Tränen fallen funkelnd zu Boden. Herrlich.
Dein Umbau
Ein Umbau geht nicht ohne Schäden vonstatten. Man reißt Wände ein, klopft alte Ziegel aus und beseitigt den Schutt. Bei Dir ist es ähnlich. Auch Dich baue ich um und muss so manche Dinge in Dir löschen. Den „Schutt“ treibe ich Dir mit meinen Schlägen aus. Ich sehe ihn förmlich unter Deiner Haut nach außen wandern, wenn ich Dich beklopfe. Merkst Du auch schon, wie frei Du Dich in meinen Fängen fühlst und wie der Ballast von Dir abfällt?
Dein Schlüssel an mir
Um meinem Hals baumelt ein kleiner Schlüssel. Du musst immer wieder hinsehen, weil es meine Macht über Dich aufzeigt und Du Angst hast, dass das Fremdgefühl an Deinem Ekelschwanz langsam in die Normalität übergeht. Das Du Dich daran gewöhnst und gar nicht mehr ohne kannst. Und doch reagiert er noch im Schwanzgefängnis und schmerzt, wenn er gegen das Metall wächst. Ich werde Dich bald wieder testen.
Knüppelsklave
Heute spielen wir mal "Knüppel auf den Sack". Da, auf dem Stuhl liegt ein leerer und kratziger JuteSack, den Du Dir nun überziehen sollst. In einer Stunde kommen meine Gäste. Du wirst Dich in die Ecke legen und jeder, der einmal mag, darf mit einem kleinen Schlegel in den Sack hineinschlagen. Ich rate Dir Deinen Hintern hinausragen zu lassen und Deinen Kopf direkt in die Ecke zu richten.
Ein schöner Freizeitspaß
Stell Dir vor, wir sind in einem Wellnessbereich und ich schicke Dich in die Sauna. Dort warten schon ein paar andere Männer, von denen Du nicht weißt, dass sie mitspielen. Sie werden Dir ständig auf Deinen Schwanz schauen, miteinander tuscheln und schlussendlich Dein Ding auslachen. Einer geht raus und Du hörst noch, wie er seiner Frau zuruft: "Ich hab gerade den mickrigsten Schwanz der Welt gesehen".
Du Wurm
Möchtest Du pure Unterdrückung? Druck, der gezielt gegen Dich geht und Dir das zeigt, was Du bist: Ein Wurm, der nach unten gehört. Der zu meinen Füßen kriecht und genau dorthin passt. Das es so ist, spürst Du in Dir. Das es so ist, zeigt mir Dein freudvolles Winseln und der mickrige Ausschlag zwischen Deinen Beinen. Meine Stiefelsohle drückt Dein Gesicht hart in den Dreck und es geht weiter mit der Abwärtsspirale. Ich mach Dich platt.
Weg mit dem Denkdreck
Dich werde ich mal richtig aufarbeiten und weiß jetzt schon, dass es ziemlich viel Mühe bedeuten wird. Ich rechne mit einem guten Ergebnis, wenn Du folgsam bist und Dich mir öffnest. Nur so, kann ich all den negativen Denkdreck aus Dir kratzen. Dabei wird Dir nichts verlorengehen. Eher werden Deine Kanäle wieder freier und ich kann noch besser auf Dich zugreifen. Dominosteinchen für Dominosteinchen. Nur das Du am Ende nicht fällst, sondern endlich wieder stehen kannst.
Du gehörst mir
Unvergessliche Momente werde ich in Dich zaubern und manche Erinnerungen werden Dich freudig und angstvoll zittern lassen. Es wird Zeiten geben, in denen Du Dich von Lektion zu Lektion nur noch vertagträumst und in Gedanken bei mir bist. Ich nehme Besitz von Dir. Körperlich und seelisch. Wer mir gehört, wird es auch spüren. Deine Grenzen werde ich bestimmen. Es fehl nur Dein Klick in meine Fänge. Herrin Sabina
Zuwiderhandeln wird bestraft
Angespannte Lage zwischen Oberschenkeln und Bauchnabel. Das kann ich genau sehen und es gefällt mir nicht. Ich habe Dir vorab gesagt, dass Dein widerliches Exemplar mich nicht behelligen soll und doch steht es da. Wie ein Mahnmal, dass ich Dir die Notgeilheit austreiben soll und das werde ich. Es ist einer der ersten Tage bei mir. Dein Körper lernt noch, dass dieser Wuchsinstinkt bei mir nur Schmerzen bringt und nun folgen ein paar Lektionen.
Osterdehnung
Bereite Dich schon einmal gut auf Ostern vor. Ich werde mir dann nämlich anschauen, wie dehnbar Du bist und was Du Dir alles hineinschieben kannst. Wie groß und lang wird es sein und wie reagierst Du darauf? Fange schon heute an, Dich zu penetrieren. Benutze genug Gleitgel und zeig mir, was Du alles aufnehmen kannst. Und schaffst Du es, dass Dein kümmerlicher Schwanz dabei nicht reagiert? Der reagiert doch sicher jetzt schon beim Lesen meiner Zeilen oder?
Deine Bestimmung
Drum ergebe Dich Deiner Bestimmung und gehe nieder. Auf das Deine Demut mir gefällt und ich Dich zu meinen Füßen als meinen Getreuen aufnehme. Auf das wir einen langen Weg zusammen gehen und uns gegenseitig bereichern. Du mit Deinem untergeordnetem Sein, Deiner Treue und Deinem Vertrauen und ich Dich mit meiner Führung zu den schönsten Oasen dieses Lebens, die sich nicht nur außen, sondern auch tief in Dir selbst verstecken.
Immer ein bisschen MEHR
Bevor Du erleichterst aufatmest, nehme ich Dich noch einmal und wisch mir die restliche Langeweile aus dem Alltag. Irgendeine Deiner Reaktionen wird mich erfreuen, belustigen oder mein Machtdurst stillen. Wälze Dich unter mir, jammere und winde Dich. Ich vertiefe meine Druckstärke, vervielfache die Impulse und stürze Dich erneut in Ruhlosigkeit. Das entspannt mich.
BYEBYE
Dein Gesicht glüht und Dein Herz pocht. Du hast Angst, dass es endet und Deine Anspannung im Nichts verpufft. Gleich wirst Du gehen und in Dir wird noch lange ein Sturm toben. Gefühlswirrwarr, Gier, Lust und Schmerz überrschatten sich abwechselnd und Du wirst unser Erlebnis erst einmal alleine verdauen müssen. Hab ruhig Vorfreude auf das nächste Mal. Vielleicht warst Du ja so tauglich, dass wir uns noch einmal sehen.
Quetsche zum Guten
Deine Ausstrahlung ist eher ein Magnetwirkung, die meine Härte anzieht. Deine Haltung zeigt, dass Du eh schon unterwürfig durch die Welt ziehst. Dein Blick ist gedämpft und nur ein kleines Glitzern zeigt mir, dass da mehr lauert, als ein normales Herdentier, welches von Geburt bis Tod denselben Weg nimmt, wie alle anderen. Du möchtest für die negativen Dinge in Dir Bestätigung und ich liefere gerne, zeige auf und quetsche Dich zum Guten.
Stapelsklave
Du nackt auf dem Fliesenboden und ich gehe um Dich herum und bestreue Dich mit Reißzwecken. Das wird gleich ein wenig wehtun, denn ich nehme meine schwersten Bildbände und werde sie auf Dich drapieren. Dich beschweren und somit die kleinen, vielen Spitzen in Dich treiben. Wehe, Du bewegst Dich. Ich hab hier noch ein paar dicke Bücher und bin gespannt, wie viele ich auf Dich stapeln kann.
Überforderung
Wir werden heute eine Veranstaltung besuchen. Du bist zwar recht frisch bei mir und doch habe ich Vertrauen in Dich, dass Du mich nicht blamierst. Du auf allen Vieren, ich mit einer Gerte in der Hand und dann schauen wir mal, wie Du und Dein Leib so auf der Party ankommt. Sicher darf Dich der ein oder andere auch einmal ein wenig bearbeiten. Ich überfordere Dich damit? Natürlich!
Mach es mir leicht
Gehst Du mit mir ein Stück? Komm, ich drück Dich zu Boden und lass Dich neben mir kriechen. Dies ist Dein Platz und hier gehörst Du hin. Es ist ein herrliches Regenwetter und Du könntest Dich gut als Pfützenbrücke eignen. Auf jeden Fall wirst Du meine Schuhe danach reinigen und vor der Türschwelle bleiben. Beim nächsten Spaziergang bekommst Du ein Halsband und eine Leine.
Ostern macht dich frei
Das Osterfest steht bevor und ich möchte dies nicht ungenutzt lassen. Denn was passt besser zu so einem Eierfest, als das ich mich fest um Deine Eier kümmere? Einen gesamten Monat (01.04 - 30.04) geht es nur um Zwangsentsamung. Du darfst also nicht abspritzen, Du musst! Jeden Tag erwartet Dich mindestens eine Aufgabe, die Dich leer macht. Ob Du dabei sein darfst, kannst Du gerne bei mir anfragen. Dieser Monat ist auf jeden Fall eine große Herausforderung und ich werde stolz auf den sein, der ihn bewältigt. Natürlich kann ich nur ein paar Sklaven hierzu aufnehmen, also reagiere rasch und sei Dir darüber im Klaren, dass eine geringe Teilnahmegebühr von 50 Euro zu erbringen ist.
Ich warte auf Deine Nachricht.
Herrin Sabina

FRISS
Du bist ein kleines Schwein und wenn ich mir Deinen Körper so beschaue, so lebst Du sehr maßlos und ungesund. Zeig mir doch einmal Deinen Kühlschrank. Oha, reich bestückt und von allem viel zu viel. Wie wäre es, wenn Du ihn jetzt ausräumst, alles auf dem Tisch drapierst und anfängst zu fressen? Ich will, dass Du das alles beseitigst und werde Dir mit Ekel und Belustigung zuschauen. Doch, das schaffst Du auch noch. Friss.
Denk an die Konsequenzen
Jede Tat und jedes Nichtbefolgen hat eine Konsequenz. Jedes wissentliche oder unachtsame Fehlverhalten mündet in Schmerz und lässt unsere Verbindung wanken. Sei folgsam, erfülle meine Wünsche und Aufgaben und zeige Dich in Demut und Ehrerbietung. So kann ich langfristig an Dir arbeiten und Dich auf Deinem weiteren Lebensweg „oben“ halten.
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