Strafarbeit
Heute würde ich Dir gerne eine Strafarbeit auferlegen. Irgendwas für Dich Unnützes, dass Dich vollkommen in Anspruch nimmt und nie zu einem befriedigenden Ergebnis führt. Das Zählen von Strandkörnern am Strand oder das ständige Erklimmen eines Berges, von dem ich Dich immer wieder stoße. Einfach etwas, was mir Deine Ergebenheit, Deine Geduld und Dein Durchhaltevermögen aufzeigt.
Herbstspaziergang
So, wie nun die Herbstblätter fallen, falle auch Du auf Deine Knie. Den Kopf halte gesenkt, spüre der Kälte des Bodens nach und sehne Dich nach Herzrasen, Schmerzwärme und meine Aufmerksamkeit. Wie ein Sturm werde ich Dich dann umwerfen, Dein Gehirn durchpusten und Dich in erfüllende Freiheit treiben. Am Ende wird Deine Haut in Herbstfarben leuchten. Ich mag gerne auf Dir malen.
Meine Stauung
Meine akute Fertigmachstauung muss abgelassen werde. Gezielte Schimpfsalven sollen Dich im Herzen treffen und mein Blick soll sich in Dich bohren, bis Du Dich krümmst. Ich will Dich leiden sehen, Deine Angst spüren und mich daran erfreuen, dass Du ganz in meinem Besitz bist. Ich schärfe meine Krallen an Dir, wetze meine Zähne und werde durch Dein Leiden stärker. Sei stolz drauf.
Gleich hab ich dich!
Sklave, sag mal Piep. Ich weiß genau, dass Du gerade meinen Beitrag liest und Dich vor mir versteckst. Wahrscheinlich, weil Du ein wenig Angst hast und genau weißt, dass Du mir sofort verfallen würdest. Und da muss ich Dir Recht geben. Ich würde mich sofort in Dein Gehirn legen und es in Besitz nehmen. Du wärst unter meiner Führung, aber Du traust Dich ja nicht. Sklave, sag mal Piep! Gleich hab ich Dich.
Schlagpause
Wir können gerne eine Schlagpause vereinbaren, damit Du Dich sammeln kannst. Damit Deine Gedanken wieder bei Dir sind und Deine Schmerzrezeptoren wieder feinfühliger werden. Damit ich aufstehen und ein neues Instrument hinzuziehen kann. Damit Du durchatmen und Deine angstvolle Erregung sich wieder staut. Wie lang die Pause dauert, entscheide ich. Dich wird überraschen, wie kurz sie sein wird. Und nun jammer nicht, sondern empfange.
Ich mach das für MICH
Du zwischen meinen Fängen. Dein Leib knirscht angenehm und wenn ich Dich dicht an mein Ohr halte, so höre ich aufgeregt Dein Herz pochen. Ein schöner Rythmus, der mich innerlich fast tanzen lässt. Ich grabe meine Nägel in Deine Haut und Dein Jammern kommt hinzu. Das ist eher störend und ich werde es durch mehr Druck zu einem Wimmern verwandeln. So, nun stimmt es und ich labe mich an Deinen Reaktionen. Ich mach das hier nicht für Dich. Ich mach es für mich.
Kleingepresster Sklave
Dein übertriebenes Ego wird von mir kleingepresst. Anfänglich wird es für mich nicht greifbar sein, aber je mehr ich mich mit Dir beschäftige und Dich bearbeite, desto mehr kristallisiert es sich heraus. Und sobald es grau schimmert, fasse ich nach, ziehe heraus und trete es mit meinen Absätzen so lange, bis es nur noch kümmerlich daliegt. Erst dann werde ich es neu aufbauen, mit passenden Inhalten bestücken und Harmonie in Dich bringen.
Aufräumen ist angesagt
Hab schon mehrere Areale in Dir von all dem Unrat geräumt, aber es ist noch viel zu tun. Ich arbeite zielgerichtet, bekämpfe jegliche Notgeilheit, animalische Kulturlosigkeit und freue mich auf jedes Gefecht, da ich eh stets gewinne. Manchmal bäumst Du Dich auf, denkst Dir Ausreden zusammen oder versuchst zu lügen. Du liegst schon am Boden und ich throne auf Dir. Sobald Du es spürst, bist Du befreit.
Urlaubsplanung
Um Dein nächstes Urlaubsziel zu eruieren, werde ich Dich heute strecken. Einen Pflog nach Norden, einen nach Süden und natürlich werden auch die anderen Himmelsrichtungen bedacht. Ich binde Deine Gliedmaßen also an vier Seile, die ich an die Hölzer binde. Nun versetze ich immer wieder jeden Pflog um ein paar Zentimeter. Irgendwann wirst Du einknicken, weil es zu sehr schmerzt und Du es nicht mehr aushältst. In diese Richtung geht es dann für Dich.
Du brauchst mich
Wie sehr brauchst Du mich? Lässt Du es mich stets spüren oder nimmst Du meine Inhalte nur auf, beobachtest mich und gibst keinen Laut? Setze ich meine Impulse also bei Dir gefühlt ins Nichts? So, wie ein Stein ins Wasser fällt und Wellen verursacht, möchte ich die einzelnen ausbreitenden Ringe spüren. Erreiche ich Dich? Erreicht Dich dieser Text?
Spielspaß
Es müsste einen Abenteuerspielplatz für Sklaven geben. Schaukeln mit besonderer Schmerzsitzfläche aus Reisszwecken. Kletterfestkettgerüste und Anschnallwippen, die ich immer wieder zu Boden knallen lasse. In einer Sandkiste habe ich den Schlüssel versteckt, der Deinen Keuschheitsgürtel öffnen kann, aber ich bezweifele, dass Du diesen findest. Denn ich stehe mit einer Schaufel da und schütte immer wieder zu.
Es muss beginnen
Vom Leben durchpflügte Äcker in Deinem Gesicht. Graue Ödnis ohne jegliches Strahlen. Brachland und ein Mann dahinter, der sich längst aufgegeben hat. Deine Begierden und Neigungen haben Dich zu mir gebracht, aber es wird Dein gesamtes Leben ändern. Mein Tun an Dir wird Dich erneuern und jeder Schmerz wird das Leben reaktivieren. Du kannst noch blühen und wirst es. Alles fängt mit einem blauen Fleck an.
Du unterm Glastisch
Möchtest Du unter diesem Tisch liegen? Den Kopf ganz nah an mir und nur das Glas trennt? Wie sehr würdest Du Dir wünschen, dass uns nichts trennt? Wie gerne würdest Du Deinen Mund öffnen und meine Spuckgabe aufnehmen? Tja, das bleibt wohl Wunschdenken kleiner Sklave. Dir bleibt nur dies. Also genieße es und wehe, ich sehe, dass Dein Ekelschwanz reagiert.


P.S. Passend dazu gibt es auch ein Video in der Mediathek dazu ;)
Schlagkräftig
Heute steigern wir mal das Schlaginstrument. Ich fange mit diesem Rohrstock an und weiß genau, wie er schöne Abdrücke in dein Fleisch gräbt und wie Du aufstöhnen wirst, wenn ich Dich treffe. Die anderen Objekte, die ich auf Dich bringen werde, liegen vor Dir. Jeder Schlag von mir wird Dich auf diese blicken lassen. Ich spüre Deine Angst.

Was passt da wohl..
Was hältst Du wohl heute aus? Habe gerade meinen Gürtel angezogen und überlege noch, wie belastbar Du heute bist und welche Größe Du verträgst. Natürlich werde ich Dich überfordern und entsprechend handeln, aber ganz zerfetzen will ich Dich ja auch nicht. Am Ende nervst Du nur mit Deiner Jammerei und es endet, bevor ich mein Machtgefühl voll ausgelebt habe. Das willst Du doch nicht oder?

Deine Nähe
Meine Füße sind das einzig Körperliche an mir, was Du berühren darfst. Sie tragen Deine Herrin durch viele Begebenheiten und sollten stets verwöhnt sein. Wie würdest Du sie liebkosen? Was würdest Du wahrnehmen und gehst Du achtsam mit ihnen um? Säuberst Du sie penibel oder geht es Dir nur um die Nähe, in die Du Dich fallen lässt?
Stoße die Tür auf
Nutze den kommenden Wochenanfang für einen Start in eine neue Verbindung. Mit jemanden, der Dich allumfassend aufnimmt, beschlägt und umprogrammiert. Jemand, der Dich unter seiner Knute hält und für seine Vorlieben nutzt. Der Deine innere Sehnsucht versteht und intensiviert. Bist Du bereit die Tür aufzustoßen?
Lass uns raus
Die Leute, die vorbeigehen, wundern sich sicher über den schönen Schuhabdruck in Deinem Gesicht. Hinzu der Schmutz, der Dir am Kinn zu Boden kleckert. Gleich werde ich Deine Visage noch einmal in die Pfütze drücken. So, dass Du den Geschmack schon mal verinnerlichst. Zuhause wirst Du natürlich meine Stiefel mit Deiner Zunge säubern. Ich werde dabei einen Kaffee trinken und genau beobachten, wie genau Du Deine Aufgabe erfüllst.
Lasse dein Glück entscheiden
Ich habe hier im Waldboden ein paar Spielzeuge verscharrt. Du wirst nun mit Deinen Händen danach graben und Dein Glück soll entscheiden, wie es gleich für Dich weitergeht. Werden Deine Vorlieben angegangen oder Deine Ängste? Bleiben wir hier im Wald oder gehen wir ins Auto? Wirst Du heute Deine Tabus minimieren oder sie erhöhen? So viele Fragen, aber such erst einmal. Ich bin gespannt.
Sklavendeko
Bist Du mein kleines Stehmännchen? Hätte mal gerne einen Sklaven, den ich als Interieur nutzen kann. Einen, der im Wohnzimmer in der Ecke steht und vielleicht etwas hält. Nett wäre auch eine aufgemalte Bedienung auf der Brust, mit der ich die Gesichtsausdrücke lenken kann. Dann lade ich Freundinnen ein, zeige Dich stolz und wechsele von Lächeln zu Ängstlich und wieder zurück.
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