Monatsresümee
Der Monat neigt sich dem Ende zu, und ich stelle Dir folgende Fragen: Woran bist Du in diesem Monat gewachsen, und wie warst Du Deinem Umfeld nützlich? Welche Freuden hast Du erlebt? Wem durftest Du dienen, und welche Dinge haben Dich absolut erfüllt? Gab es Glückstränen oder bestimmte Aha-Momente? Es ist immer wichtig, sich selbst zu reflektieren und ein Monatsresümee zu ziehen. Wenn Du an meiner Seite bist, wird alles im hochgrünen Bereich liegen.

Gänzlich DU
Niemand könnte je von mir sagen, dass ich mich nicht für ihn interessiert habe. Das ich nicht in seine Seele gegriffen und ihn gefühlt habe. Das ich nicht alle Probleme an ihm begutachtet und ihn zur Lösung ermahnt und getrieben habe. In einer Verbindung mit mir, geht es auch um Deinen Fortschritt und Fürsorge. Ich will Dich allumfänglich erfahren und kennen. Nur so, kann ich Dich als mein Handwerkzeug nutzen. Nur so bist Du absolut für mich formbar. Wer sieht Dich auf der Welt schon in Gänze?

Sei froh
Natürlich wirst Du abhängig von mir werden und mir vollkommen verfallen, aber ich werde damit nicht arg destruktiv spielen. Ich werde Dich da nutzen, wo mir Mühe zu fad ist und werfe Dich in Erfahrungen, die mich belustigen und Dir Fortschritt schenken. Ich werde meine Füße von Dir säubern lassen, Dich als Schemel nutzen und auf Deinem Leib wunderschöne Bilder malen. Du wirst alles aushalten, genießen und daran verglücken. Sei froh, dass Du an meiner Seite bist.

Reset
Deine Lustkrise schlag ich Dir aus dem Leib und gebe Dir damit so viel Antrieb, dass Du neu angestartet wirst und auch längst verschüttete Leidenschaften wieder freilegst und begehst. Ja, man könnte es einen „Reset“ nennen, aber ich drücke keinen einzigen Knopf an Dir, sondern Dich in Gesamtheit. Nicht nur Deinen Körper, sondern auch Deinen Geist. Bist Du mit mir in einer Verbindung, so spürst Du bereits, wie es in Dir arbeitet.

Wenn ich mich nicht auf dich verlassen kann..
Neues Gedankenkarussell am morgen:
„Kann ich mich auf Dich verlassen?“
Diese Frage begleitet jede echte Verbindung, ganz gleich, wie intensiv sie geführt wird und wie tief die Gefühle darin reichen. Denn am Ende entscheidet sich genau dort, ob etwas nur aus Worten besteht oder ob daraus wirklich Halt, Vertrauen und Bedeutung entstehen können. Ein Mensch kann hundertmal behaupten, ergeben zu sein, doch wenn ich mich in den entscheidenden Momenten nicht auf ihn verlassen kann, dann bleibt davon am Ende nicht viel übrig. Verlässlichkeit zeigt sich nicht darin, dass man dann reagiert, wenn es gerade angenehm ist oder wenn man ausdrücklich aufgefordert wird. Sie zeigt sich in den kleinen Dingen, in den stillen Augenblicken, in denen Aufmerksamkeit nicht eingefordert werden muss, weil sie längst selbstverständlich geworden ist. Ich möchte keinen Menschen an meiner Seite, der nur funktioniert, wenn man ihn direkt anschiebt. Ich möchte einen Menschen, der gelernt hat mitzudenken, mitzuspüren und Verantwortung für eine Verbindung zu tragen, die größer ist als seine spontane Lust oder seine momentane Stimmung.Denn genau darin liegt ein Unterschied, den viele bis heute nicht verstanden haben. Eine tiefe Verbindung bedeutet nicht nur, etwas von mir zu bekommen. Sie bedeutet auch, selbst tragfähig zu werden. Sie bedeutet, präsent zu sein und wach zu sein. Zu erkennen, wann ich Kraft investiere, wann ich etwas erschaffe, wann ich Räume öffne, Gedanken forme oder Möglichkeiten schenke, die nicht selbstverständlich sind. Ich beobachte sehr genau, wer das erkennt und wer einfach nur konsumiert. Wer sich zurücklehnt und glaubt, alles würde ohnehin immer da sein. Viele Menschen merken überhaupt nicht mehr, wie selten echte Hingabe geworden ist. Sie nehmen Aufmerksamkeit entgegen, als wäre sie unerschöpflich. Sie genießen Führung, ohne jemals darüber nachzudenken, was es bedeutet, dauerhaft zu führen. Sie sehen Ergebnisse, aber nicht die Energie dahinter. Sie sehen Worte, aber nicht die Gedanken, die Nächte und die Kreativität, die nötig waren, damit daraus überhaupt etwas entstehen konnte. Gerade deshalb bedeutet es mir viel, wenn jemand nicht nur passiv danebensteht, sondern sichtbar hinter dem steht, was ich tue. Wenn jemand versteht, dass Unterstützung nicht erst dort beginnt, wo man ausdrücklich darum bittet. Loyalität zeigt sich oft viel früher. Sie zeigt sich darin, dass man mitgeht, dass man präsent bleibt und dass man Dinge ernst nimmt, weil sie von Bedeutung sind und nicht erst, weil Kontrolle darüber ausgeübt wird. Ein Sklave sollte in meinen Augen nicht nur lernen zu gehorchen. Er sollte lernen, verlässlich zu sein. Und zwar in allen Bereichen. Nicht nur in großen Gesten oder in perfekt formulierten Worten, sondern im Alltag, in seinem Verhalten, in seiner Aufmerksamkeit und in seinem Verständnis für die Dynamik einer Verbindung. Denn was bringt mir Unterwerfung, wenn sie beim ersten Widerstand brüchig wird oder sobald Bequemlichkeit wichtiger wird als Hingabe? Ich möchte mich darauf verlassen können, dass meine Worte Gewicht haben. Dass Impulse wahrgenommen werden. Dass ich nicht jedes Detail erklären und jede Selbstverständlichkeit einzeln aussprechen muss. Wenn ich etwas sende, dann möchte ich nicht das Gefühl haben, gegen Gleichgültigkeit arbeiten zu müssen. Ich möchte sehen, dass jemand innerlich beteiligt ist und nicht nur körperlich anwesend. Und gleichzeitig gebe ich genau das auch zurück. Denn eine Führung, auf die man sich nicht verlassen kann, ist wertlos. Wer sich dauerhaft öffnet, wer Vertrauen schenkt und sich bindet, muss spüren, dass hinter der Dominanz echte Stabilität liegt. Dass Entscheidungen getragen werden und Worte Bestand haben. Innere Präsenz nicht nur gespielt wird, sondern wirklich existiert. Deshalb ist Verlässlichkeit für mich keine kleine Eigenschaft am Rand. Sie ist eine der wichtigsten Grundlagen überhaupt. Ohne sie verliert jede Verbindung irgendwann ihre Tiefe, weil man beginnt, ständig ausgleichen, erinnern oder hinterherlaufen zu müssen. Genau dort stirbt vieles langsam ab, noch bevor es jemand offen ausspricht.
Ich will keine halbherzige Nähe. Ich will Menschen an meiner Seite, die verstehen, was es bedeutet, Teil von etwas zu sein und dieses Etwas auch mitzutragen. Nicht aus Zwang, sondern weil sie den Wert dahinter erkannt haben.
Kann ich mich noch auf dich verlassen?
Sag mal, wieso denkst Du Dir, dass Du noch selbst entscheiden kannst? Du bist fest an meiner Seite und Deine Meinung interessiert mich manchmal, aber sie hat kein Gewicht. Ich throne mit meinem „Wollen“ stets über Dein „Möchten“. Du solltest stets reagieren, wenn ich einen Impuls sende. Du solltest froh sein, dass ich Dir Möglichkeiten schenke, dass Du Dich aufzeigen kannst. Du gehörst mir. Vergiss dies nicht. Ein Befehl ist ein Befehl und manchmal sende ich einen und spreche Dich nicht genau an. Ich verlasse mich dann auf Dein Handeln.

NaturKatastrophe
Manchmal komme ich wie ein Gewitter über Dich, sende Blitze in Dein Gemüt, zerstöre Unnützes und gebe Energie in die richtigen Areale. Ich werfe Hagelkörner auf Deine Haut und erfreue mich, wenn sie an Dir mit viel Kraft zerbrechen. Der Wind weht komplett durch Dich hindurch und nimmt all den Ballast mit, der Dein Leben beschwert. Ich wasche Dich mit meinem Regen und mache Dich für meine Erziehung rein. Damit sich nichts überlagert und alte Fehlleitungen verschwinden. Und danach bin ich die Sonne, die Dich wärmt und belohnt.

Unterordnung
Unterordnung ist so ein schönes Wort. Es zeigt für mich, dass nur dann wirkliche Ordnung herrscht, wenn der Mann versteht, dass eine Frau über ihn verfügen und ihn nutzen kann, wie sie es will. Weibliche Reize sind keine Einladung, übergriffig, gierig oder plump zu werden. Sie sind Macht. Eine Macht, die jede Frau kennen, spüren und einsetzen sollte. Und Deine Notgeilheit ist keine Verehrung der Lust und auch keine Verehrung einer Frau. Sie ist etwas Unkontrolliertes, Rohes, Unwürdiges. Und genau das wird immer abstoßend sein. Für jede Frau.
Sonntagsankündigungen
Neue Podcastfolge online. Heute geht es um das Thema: Aufgabenbericht!
Hört gern direkt rein und abends sehen wir uns von 17 - 19 Uhr in der Webcam. Freu mich auf Euch!
Herrin Sabina

Sonntage sind wichtig
Wundervollen Sonntag Dir. Er soll bestückt sein mit Herausforderungen, die Dich ein wenig belasten, aber eben auch belohnen. Du sollst Ruhe finden, wo Du diese benötigst und Anspannung leben, wo Du sie haben magst. Denk an die, die Dich heute benötigen und einsam sind. Gebe gute Impulse hinaus und lass mich auf Dich stolz sein. Einen guten Sonntag Dir. Deine Herrin Sabina.

Ganzkörperbetrachtung
Hätte Dich gerade gerne vor mir. Knieend. Ich will Dich betrachten und die Spuren meiner Arbeit an Dir erkunden. Wie sieht es nach einem Tag aus? Sind blaue Flecken an Deinen empfindlichsten Regionen gewachsen? Hat Deine Haut die Kratzer gut vertragen, und wie ist Deine Haltung? Erwartungsvoll oder ängstlich? Würde Dich gerne in neue Herausforderungen werfen und Dich dabei beobachten.

Dein Hitzeschlag Juni
Ich lass Dir keinen Schatten
Täglich werde ich Dich in die Glut treiben, Dein Blut zum Kochen bringen und Dir keinerlei Abkühlung gönnen. Ich bereite Dich fokussiert auf den Hitzesommer vor, der Dir nach dem Monat wie ein Witz vorkommen wird. Mit täglichen Sprachnachrichten werde ich Deinen Tag begleiten, Dich lenken und natürlich schön fertigmachen. Du wirst nicht genug von meinen heißen Gedanken, meinen Aufgaben und meinen Psychospielen bekommen. Diese Aktion ist auf 10 Sklaven limitiert. Wer schnell agiert, darf sich auf ein einen fantastischen Monat freuen.
Melde dich bei mir, wenn du mitmachen willst.
Herrin Sabina

Dein Arschtritt
Mein Zeigefinger weist Dir Deine Richtung und meine Worte motivieren und treiben Dich dahin. Etwas brennt in Dir, was gestillt werden muss und ich weiß genau, wie das geht. Mir ist bewusst, was Du erreichen kannst und was mir auf Deinem Weg Freuden bereitet. Schritt für Schritt wirst Du selbstbewusster und verglückst. Deine Begierden werden von fehlgefühlten Schandflecken zu sprießenden Blumen. Reich mir die Hand und leb Dich aus. Ich gebe Dir gerne den nötigen Arschtritt.

Bist du der Richtige?
Du wirst diesen Text in den Weiten des Netzes finden und Dich sofort angesprochen fühlen, wenn Du der Richtige bist. Du wirst merken, dass Du Dir diese Chance nicht entgehen lassen kannst, mit mir in Kontakt zu treten. Einer Frau, die Dich fordert, bearbeitet und schleift. Du weißt selbst, dass Du Führung benötigst. Die normalen Dinge bekommst Du hin, aber was ist mit Deinen Gelüsten? Was ist mit Deinen Wünschen und Zielen? Werde laut und vorstellig.

Resümee zum gestrigen Blogeintrag
Ich habe gestern nach meinem Text erstaunlich viele Nachrichten bekommen. Lange, ehrliche, und gänzlich mächtige Nachrichten. Manche sehr ruhig geschrieben, manche fast wie ein kleines Geständnis an sich selbst. Und ich habe beim Lesen gemerkt, dass es offenbar gar nicht nur um Alkohol ging. Das Interessante war nämlich, dass viele sofort verstanden haben, worauf ich eigentlich hinaus wollte. Es ging nicht darum, jemandem jeden Spaß zu verbieten oder aus einem Menschen eine emotionslose Maschine zu machen. Es ging um etwas ganz anderes. Um Haltung, Selbstführung und die Frage, warum ein Mensch bewusst einen Zustand sucht, in dem ihm plötzlich alles egal wird. Mehrere schrieben mir, dass sie diesen Gedanken der „Flucht“ sehr treffend fanden. Und genau das blieb auch bei mir hängen. Denn vielleicht ist das wirklich der Punkt, der mich daran stört. Nicht das Glas Wein oder mal ein ausgelassener Abend, sondern dieses völlige Fallenlassen bis zur Bedeutungslosigkeit. Dieses bewusste Ausschalten von Verantwortung, Kontrolle und Klarheit. Und viele haben etwas geschrieben, das ich bemerkenswert fand. Dass Hingabe eben nicht einfach verschwindet, nur weil gerade Wochenende ist oder weil man mit Freunden unterwegs ist. Sie verändert vielleicht ihre Intensität im Alltag. Natürlich, niemand kann vierundzwanzig Stunden geschniegelt neben seiner Herrin stehen. Aber eine innere Haltung verschwindet nicht einfach für eine Nacht, nur weil Alkohol im Spiel ist. Einige haben es sogar noch weiter gefasst und plötzlich gar nicht mehr nur vom Trinken gesprochen. Einer schrieb mir, dass ihn meine Worte an seinen eigenen Umgang mit seinem Körper erinnert haben. Dass Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Zustand eben viele Formen haben kann. (Essen, Alkohol, pures Chaos, Selbstvernachlässigung) Und genau das fand ich unglaublich spannend, weil es zeigt, dass das eigentliche Thema viel tiefer liegt: Denn am Ende geht es vielleicht wirklich darum, ob ein Mensch sich selbst ernst nimmt!!
Ein anderer Satz ist mir ebenfalls stark im Kopf zurückgeblieben, dass man als fester Sklave nicht nur sich selbst repräsentiert, sondern auch die Verbindung, die man führt. Und ja, ich verstehe diesen Gedanken sehr gut. Nicht im Sinne von öffentlichem Besitzdenken oder einer absurden Dauerinszenierung, sondern eher als innere Frage: Wie gehe ich mit mir um, wenn ich weiß, dass ich mich einer Führung zugehörig fühle? Ich glaube nämlich tatsächlich, dass echte Hingabe sich oft in den kleinen Dingen zeigt. Nicht in großen Worten oder gar dramatischen Gesten. Sondern darin, wie kontrolliert jemand mit sich selbst umgeht, wie verantwortungsvoll er handelt und wie ernst er seine eigene Rolle nimmt, selbst dann, wenn gerade niemand zusieht. Und etwas anderes fiel mir ebenfalls auf: Diese gewisse Ruhe in den Nachrichten. Keine Rechtfertigungen, niemals beleidigtes „Man wird ja wohl noch trinken dürfen“, eher ein Nachdenken darüber, wo Genuss endet und Selbstverlust beginnt. Vielleicht war genau das der schönste Teil an all diesen Antworten. Dass daraus kein sinnloser Streit entstanden ist, sondern echte Gedanken. Und dafür wollte ich heute einfach einmal Danke sagen. Für die Offenheit, mit viel Tiefe. Für die Tatsache, dass manche Menschen offenbar doch noch bereit sind, sich mit solchen Fragen ehrlich auseinanderzusetzen, anstatt einfach alles sofort als Kontrolle oder Einschränkung abzutun. (Wie witzig als Sklave im BDSM Bereich)
Denn manchmal verrät ein einziges Thema sehr viel mehr über Menschen, als man zuerst denkt.
Meine Meisterhand
Bei mir erhältst Du Erziehung aus Meisterhand. Ehrlich, kreativ und empathisch. Gezielt gehe ich dort gegen Dich vor, wo es Dich innerlich spannt und führe Deine Begierden zur reinsten Form. Ich entlocke Dir Kraft, die Du nicht für möglich hältst und mache Dich zu einem nützlichen Loser, an dem ich meine Macht und meine Freude abklopfen kann. Solltest Du mich bislang nur gierig beobachten und nicht kontaktiert haben: Dumm!

Heutiges Gedankenkarussell
„Darf sich ein fester Sklave überhaupt sinnlos betrinken?“
Diese Frage geht mir in letzter Zeit öfter durch den Kopf. Nicht aus Kontrollwahn heraus und auch nicht, weil ich jemandem Freude verbieten möchte. Ich finde nicht, dass ein Mensch unter Führung freudlos leben soll. Gänzlich im Gegenteil. Lachen, Leichtigkeit, Abende mit Freunden, ein Glas zu viel aus guter Stimmung heraus, all das gehört zum Leben. Aber irgendwann endet für mich dieser normale Genuss und etwas anderes beginnt. Etwas, das nicht mehr nach Freiheit aussieht, sondern nach Flucht. Denn was zeigt es eigentlich, wenn ein fester Sklave sich vollkommen abschießt? Wenn er sich so sinnlos betrinkt, dass er am nächsten Tag kaum denken kann, Aufgaben schleifen lässt, Verpflichtungen ignoriert oder nur noch jammert, wie schlecht es ihm geht? Was sagt das über seinen inneren Zustand aus? Und vor allem, was sagt es über seinen Status aus?
Ich glaube, genau dort beginnt mein Gedankenkarussell.
Ein fester Sklave trägt seinen Status nicht nur dann, wenn es bequem ist. Nicht nur in ruhigen Momenten, nicht nur bei schönen Ritualen oder in Stunden voller Nähe. Führung bedeutet auch Verantwortung. Nicht nur meine Verantwortung ihm gegenüber, sondern seine Verantwortung gegenüber dem, was er sein will. Und manchmal frage ich mich, wie ernst ein Mensch seine Hingabe wirklich nimmt, wenn er bereit ist, sie für eine Nacht vollkommen wegzuwerfen. Denn genau das passiert doch oft. Der Alkohol wird plötzlich wichtiger als Haltung. Wichtiger als Kontrolle. Wichtiger als die Fähigkeit, klar zu bleiben. Und ich merke, dass mich das innerlich abstößt. Nicht wegen des Trinkens selbst, sondern wegen dieser Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Zustand. (Es steht sogar etwas dazu im Regelwerk) Es gibt einen Unterschied zwischen einem ausgelassenen Abend und einem kompletten Kontrollverlust. Der eine entsteht aus Freude. Der andere wirkt oft wie ein Weglaufen vor sich selbst. Und vielleicht ist genau das der Punkt, den ich so schwer akzeptieren kann. Ich sehe in echter Hingabe nämlich etwas Wachsames und Bewusstes. Einen Menschen, der nicht perfekt sein muss, aber der wenigstens versucht, sich nicht selbst völlig zu verlieren. Wie soll ich Führung ernst nehmen, wenn jemand sich freiwillig in einen Zustand versetzt, in dem er weder präsent noch verlässlich ist? Wie viel Bedeutung hat sein Status in genau diesen Momenten wirklich noch? Und warum soll ich Verständnis dafür aufbringen, wenn am nächsten Tag plötzlich jede Aufgabe zu viel ist, nur weil die Nacht davor wichtiger war als Disziplin? Vielleicht klingt das hart. Vielleicht sehen andere das lockerer. Aber ich merke einfach, dass es nicht zu dem Bild passt, das ich von tiefer Bindung habe. Nicht zu dem Gefühl von Stolz, Stabilität und innerer Haltung, das ich mit einem festen Sklaven verbinde. Ein Mensch darf feiern, er darf lachen und sich fallen lassen. Aber wer sich regelmäßig so weit verliert, dass Verantwortung am nächsten Tag bedeutungslos wird, der zeigt mir nicht Freiheit. Er zeigt mir fehlende Führung über sich selbst.
Und genau das ist vermutlich der eigentliche Kern meiner Gedanken.
Nicht der Alkohol, sondern die Frage, wie ernst jemand seine eigene Hingabe wirklich nimmt.
PoesieHärte
Vorschlag zur Güte:
Ich treibe Deine Haut in Blüte,
werde blaue Flecken in Dich treiben
und Dir die Tränen im Gesicht
ohrfeigverreiben.
Dann kriechst Du auf dem kalten Boden,
Deine wirren Gedanken werde ich roden,
Dich ganz auf mich zentrieren.
Und weil Du bist auf allen vieren,
werde ich nach mehr Folgsamkeit gieren,
Dich testen, fordern, strafen.
Bereue nie, dass wir uns trafen.

Vertraue deinem Gefühl
Flinte schon ins Korn geworfen oder bist Du noch guter Hoffnung, dass Du das findest, was Dir Deine Fantasie als Lustwunsch vor die Gedanken gibt? Wie viel Suchkraft hast Du noch und wie motivierst Du diese? Wichtig ist, dass Du die richtigen und sicheren Wege gehst. Das Du nicht unvorsichtig dort landest, wo es nur um Dein Geld geht und Du als Mensch mit Deiner Lust unten wegfällst. Pass auf Dich auf und vertraue Deinem Bauchgefühl. Herrin Sabina

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