Meine Leinwand
Ich schaffe etwas. Etwas Einzigartiges, das durch die Welt gleiten kann und nicht mehr kämpfen muss. Es soll durch meine kreative Härte entstehen, die ich in meine Leinwand „Loser“ gebe. Mal knalle ich einen Peitschenstrich hinein, mal tilge ich ganze Musterbereiche, weil ich ihre hinderliche Schwere spüre. Meine Arbeit an Dir ist zielgerichtet. Auch Du sollst ein absolutes Kunstwerk meiner Macht werden. Nimm die Schmerzen gut auf. Ich versiegele Dich, wenn Du bereit dafür bist.
Der Montag ist perfekt dafür
Bis dahin, wo die brennende Zunge meiner Gerte reicht, darfst Du weilen. Trittst Du über den zugewiesenen Raum und versuchst den Schlägen zu entgehen, wirst Du mit Deinen nackten Fußsohlen in spitze Fallen treten und rasch zurückkehren. Hier erwartet Dich dann die doppelte Tracht. Wie lange wirst Du es durchhalten? An welcher Stelle bist Du am empfindlichsten und welche verschiedenen Laute können aus Dir kommen? Wir gehen das mal an. Ein Montag ist perfekt dafür.
Dein Lichtblick
Na Versager, hast Du schon auf Deinen täglichen Lichtblick gewartet? Auf ein kleines Schlüsselloch, welches sich durch meinen Beitrag bietet und Dich in spannende Welten schauen lässt, die Du Dir erträumst, aber eh nie begehen wirst. Weil Du zu fehlgeprägt wurdest, zu viel Angst hast und eh denkst, du musst den starken Mann markieren? Nun, hier ist wieder eine Chance. Werde vorstellig und wenn mir gefällt, was ich lese, gehe ich Dich an und räume auf. Nicht zaghaft, sondern allumfassend grundlegend und ich mach Dich frei.
Du bist, was ich sage!
Du bist nichts wert, wenn Du nicht spritzen und Deine Lust loslassen darfst. Spürst Du, wie klein du bist, wenn Du mich um die Öffnung deines Käfigs anbettelst? Jeder Schlag Deines Herzens pocht gegen Metall, jeder Atemzug erinnert Dich daran, dass Du eingesperrt bist, weil ich es so will. Dein Zittern, Dein Flehen, Deine Tränen sind meine Werkzeuge, und ich halte sie Dir wie einen Spiegel hin, bis Du endlich verstehst, dass Du in meiner Hand nur das bist, was ich Dir erlaube zu sein: Nichts!
Unser Wochenendtrip in dein Inneres
Es beginnt leise. Kein Knall, kein Befehl, nur eine Verschiebung im Raum.
Die Geräusche draußen verlieren an Schärfe, als hätte jemand die Kanten geglättet. Dein Blick bleibt an den Zeilen hängen, die du jetzt liest, obwohl du glaubst, sie längst erfasst zu haben. Doch da ist ein zweiter Rhythmus unter den Worten, ein Sog, der nicht laut wird, sondern dich eben einfach weiterzieht.
Ich öffne keine Türen, ich drehe keine Schlüssel, ich warte nicht.
Ich lege nur eine Spur aus, unsichtbar, und du folgst ihr, weil du spürst, dass etwas in dir danach sucht.
Dein Körper bleibt dort, wo er ist, aber deine Gedanken beginnen, sich zu neigen, erst kaum merklich, dann deutlicher.
Das Wochenende ist lang genug für diesen stillen Riss.
Lang genug, um deine Gewohnheiten weich zu machen.
Lang genug, um dich unter meine Hand zu ziehen, ohne dass du je ein Zeichen brauchst.
Es gibt kein Pendel, keine Stimme, die zählt.
Nur meine Worte, die dich durch den Freitag tragen, in den Samstag senken, bis du nicht mehr weißt, wann du aufgehört hast, selbst zu denken.
Und während du glaubst, noch alles zu entscheiden, spüre ich schon, wie du mir das Feld überlässt, nicht aus Eile, sondern weil es leichter ist, zu ruhig reinzugleiten als zu kämpfen.
Lass den Sonntag kommen wie einen sanften Befehl.
Lass mich in den Zwischenräumen sitzen, dort, wo du nicht mehr unterscheidest zwischen deinem Willen und meiner Spur.
Das ist der eigentliche Trip: du gehst nirgendwohin, und doch kehrst du nicht mehr ganz zurück…
Ich mach dich besser
Es gibt schlauere, kräftigere und empathischere Männer als Dich. Männer mit Selbstbewusstsein, die eine starke Ausstrahlung haben und gern gesehen sind. Und dann gibt es Dich. Wenn Du einen Raum betrittst, so nimmt niemand Dich wahr. Wenn Du den Mund aufmachst, so hört Dir niemand zu. Wenn Dich jemand bemerkt, so ist sein erstes Gefühl immer unangenehmer Natur. Für mich bist Du seit ein paar Wochen ein Experiment. Ich will Dich vom Loser zu einem Strahlemann hinbiegen und ich glaube, wir sind auf einem guten Weg. Ich ekele mich nur noch wenig, wenn ich Dich anschaue.

Einfache Challenge
Arme und Hände nach vorne. Nun hältst Du dieses simple Daunenkissen. Eine ganz einfache Aufgabe und ich werde die Zeit stoppen. Halte es solange wie möglich vor Dir in der Höhe. Du wirst schon bald zittern, die Zähne zusammenbeißen und nicht mehr können, aber wirst Du einfach so aufgeben? Nein, Du hältst für Deine Herrin durch. Ich gebe Dir mit einer Gerte noch ein paar Schläge auf den Arsch. So, dass Dein Kampfgeist angespornt wird. Sobald das Kissen nach unten geht, werde ich Deine Zeit notieren und entscheiden, ob Du bei mir bleibst.

Gehorsam
Kennst du schon meine neue Videoreihe "Dein Gehorsamkeitstraining" in drei Teilen?
Wenn nicht, dann gleich mal loslegen und entsprechend meinen Anweisungen folgen.
Viel Spaß

Ich bin noch nicht fertig
Du bleibst schön hier armseliger Loser. Denkst wohl, ich sehe nicht, wie Du Dich langsam zur Tür schleichst und heimlich Deine Sachen packst. Ich habe Augen überall und wir sind noch längst nicht fertig. Klar, ich habe Dich vielleicht ein wenig zu stark überfordert, aber Du gehörst mir und ich mag es, Dich ins kalte Wasser zu werfen. Leg Dich noch mal auf den Boden. Gerade kam mir in den Sinn, dass ich Reißzwecken auf Dich regnen lassen könnte.
Wie entscheidest du dich?
Szenario eins
Ein fensterloser Raum, die Luft still, nur ein einzelner Stuhl in der Mitte. Du trittst ein, nackt, die Haut kühl vom Steinboden. Ich stehe bereits dort, mein Blick fest auf dich gerichtet, die Hände hinter dem Rücken verborgen. Du siehst nur die Andeutung zweier Gegenstände, spürst aber sofort, dass beide ihre eigene Geschichte schreiben werden. Rechts oder links – mehr Information gebe ich dir nicht. Du musst dich entscheiden, ohne zu wissen, ob du Schmerz, Lust oder beides wählst. Jede Sekunde, in der du zögerst, wird zu einem stillen Bekenntnis, wie groß deine Angst wirklich ist. Welche Hand wählst du: Rechts oder links?
Szenario zwei
Ein tiefer Keller, die Wände feucht, der Boden atmet Kälte. Du kniest auf einer dünnen Decke, spürst den Durst nach den Stunden des Wartens. Vor dir steht ein Glas Wasser, klar, verlockend, nah genug, um dich wahnsinnig zu machen. Ich trete ein und sage nur ein Wort: Entscheide. Du darfst jetzt trinken – aber dann bleibt die Nacht endlos kalt und ohne weiteren Tropfen. Oder du verzichtest und erhältst später eine Decke, um den Frost zu überstehen. Wasser gegen Wärme, Sofortigkeit gegen Geduld. Jede Wahl wird dich quälen, gleichgültig, welche du triffst. Wie entscheidest du dich?
Szenario drei
Ein schmaler Korridor, nur ein schwaches rotes Licht beleuchtet den Boden. Du stehst aufrecht, die Hände an den Wänden, während hinter dir Schritte näherkommen. Ich flüstere dir zwei Möglichkeiten ins Ohr. Du kannst mir folgen, wissend, dass jeder Schritt dich fester an meine Regeln bindet – oder du bleibst, allein, ohne Berührung, ohne Stimme, gezwungen, die endlose Stille zu ertragen. Nähe oder Isolation. Kontrolle oder Verlassenwerden. Keine Option ist bequem, beide tragen ihre eigene Macht in sich und vielleicht bedeutet mir zu folgen dann doch eine Schippe zu viel. Wie entscheidest du dich?
Oh man
Armselig, wie Du um meine Beiträge herumschleichst, Dich notgeil an meinen Fotos festhältst und Dein FantasieSpektrum mit meinen Zeilen anreicherst. Hast Du mich schon mal angeschrieben und Dich wenigstens für mein „Tun“ bedankt oder wurdest Du anderweitig vorstellig? Natürlich nicht. Du lustlebst nur in Deinen Gedanken. Die Realität hast Du aufgegeben: Schwach, arm und bemitleidenswert.
Langzeitaufgabe
Diese gesamte neue Woche soll mit einer einzigen Aufgabe beschwert sein. Irgendein Projekt, welches Du ganze 7 Tage verfolgst. Etwas mühsames und etwas, was Du vielleicht schon immer vor Dir hergeschoben hast. Am liebsten wäre mir etwas, was fast unmöglich erscheint und was Du trotzdem hinbekommst. Teile mir mit, was Dir hierfür in den Sinn kommt und welche Schwierigkeiten damit verbunden wären. Natürlich nur, wenn Du es auch angehen willst. Ich bin gespannt.

Versuch es ruhig
Maßgeblich versuchst Du vergeblich, mich mit Deinem Süßholzgeraspel gnädig zu stimmen. Ich spüre das genau, lasse Dich manchmal gewähren und schaue mir das sinnfreie Schauspiel geduldig an. Natürlich nur, um Dich danach am Schlafittchen zu nehmen und Dich auf den Boden der Tatsachen zu pressen. Komplimente hier und Komplimente da, aber Deine Folgsamkeit ist dürftig und ich sehe keinerlei Taten, die wirklich beweisen, dass Du mich so vergötterst, wie Du es fabulierst.
Zittere nicht so
Wisch Dir die Tränen aus dem Gesicht, richte Dich auf und hole Dir die nächsten Ohrfeigen ab. Für jede Verfehlung, die Du Dir in den letzten 7 Tagen erlaubt hast, erhältst Du eine Bestrafung. Diese Backpfeifen sind nur die Vorbereitung. Es hat noch nichts mit Strafe zu tun, sondern nur mit Schmerzeinführung. Sei gespannt. Ich habe eine ganz besonderes Experiment mit Dir geplant. Zittere nicht. Das hältst Du aus.
Trau dich, dass ist dein Befehl
Es tolles weitere Feedback zu meinem Schwächetest! Traust du dich auch, dich diesem zu stellen und deine innere Wahrheit von mir aufgezeigt zu bekommen? Dann mach direkt mit und melde dich bei mir.
Guten Wochenendstart
Herrin Sabina

Es wird härter
Meine Forderungen an Dich, sollen starken, intensiven Druck auf Dich ausüben. Somit aus einem Haufen Elend einen strahlenden Sklavendiamanten entstehen lassen. Dass es in Dir funkelt, habe ich sofort erkannt. Sonst hätte ich Dich nicht zu mir genommen und würde mir die Finger nicht an Dir schmutzig machen. Sei dankbar für meine Zeit, sie wird ein Leben lang in Dir nachhallen und Dich zum Guten verändern.
Neuer Lebensabschnitt
Bist Du bereit für Deine nächste Etappe, bevor Du gänzlich perfekter Sklave wirst? Du wirst noch ein paar Prüfungen begehen müssen und von mir in verschiedene Erfahrungen geworfen werden, bis Du nicht nur weißt, wo Du hingehörst, sondern Dir gar kein anderes Leben mehr vorstellen kannst. Du wirst kriechen, flehen, betteln und vor Glück weinen. Ich throne stets über Dir und beobachte Dich. Gehst Du fehl, so helfen Dir Tritte. Bist Du erfolgreich, so werde ich Dich loben und weiter motivieren. Soll ich die Tür aufstoßen?
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