1.Advent 2025
Wunderbaren 1. Advent wünsche ich Dir.
Ich hoffe du hast einen besinnlichen Sonntag und einen guten Start in die Weihnachtszeit. Diese ist stets gespickt mit vielen Aufgaben und Pflichten für dich, als Sklave. Ebenso startet morgen ja schon mein Adventskalender. Da darf man gern freudig gespannt sein. Ich möchte dich noch dran erinnern das heute meine neuen Adventspodcastfolgen starten und dieses Jahr habe ich mich für (selbstgeschriebene) Märchen entschieden. Lass dich entführen, in meine kreativharte Welt. Viel Spaß beim Hören!
Machtfertig

Reiß dich zusammen!
Zum Advent soll keine Kerze bei Dir glühen. Sie soll eher darben und jegliche Lust muss Dir heute versagt sein. Mir ist bewusst, dass gerade diese Worte Dein Ding berühren und Du nun ständig daran denken musst, wie sich etwas regt und dann regt sich wirklich das kümmerliche Teil, aber Du hast dagegen anzukämpfen. Kneife in die Ballen darunter und züchtige Dich. Wehe Du bringst Dich in Wallung. Heute ist der erste Advent.

Ach DU
Lästiges Gewürm, welches meine Beiträge umkriecht. Ich weiß, dass Du da bist und an meinen Worten nagst. Das Du Deinen Schleim an die einzelnen Wörter sabberst, die Dich in irgendeiner Weise triggern. Dir ist schon bewusst, dass Dich niemand hier will oder? Ständig still im Nichts verharren und meine Postings als Lichtblick sehen, aber nie danach greifen. Du gehörst zu den Verlierern, weil Du nie mitspielst. Schande auf Dich.
Kurze Meldung
Feinste Grüße zum Start ins Wochenende.
Ich bin fleißig dabei, der ersten Adventsgeschichte für den Podcast den letzten Schliff zu verpassen.
Nebenher hab ich noch ein Auto aus der Werkstatt abgeholt.
Grüße

Nochmal ran
Ist Dein Leben bereits das Endergebnis Deines Seins? Ist das schon alles oder kommt da noch was? Erblühst Du noch einmal und streckst Deine Fühler in Welten, die Du noch nicht kennst? Lebst oder vegetierst Du dahin? Vielleicht möchte ich an Dir rütteln, Dich so stark mit Impulsen füttern, dass Du anfängst zu schlingern und Dich auf einmal in viel angenehmeren Breitengraden wiederfindest. Das mit Dir und Deinem Leben kann doch noch nicht alles sein?
AuaAuaTag
Heute ist Brustwarzenschmerztag. Genau dieses Areal will ich an Dir heute behandeln. Stell Dir vor, wie Du vor mir auf einer Liege liegst und ein kleines Tischchen herangefahren wird. Darauf Klammern, Tensgerät, Klemmen, Wachs und eine kleine Zange. Mit letzterem fangen wir einfach mal an. Was passiert, wenn ich Dir nicht die Ohren, sondern die Warzen langziehe? Ab wann reagierst Du? Ab wann zuckst Du und wie empfindlich bist Du? Beweg Dich nicht, ich rate es Dir. Wirst Du unruhig, so werde ich noch konsequenter ziehen.
Die schweren Zeiten
Es gibt diese Phasen, in denen einfach nichts rund läuft. Man steht morgens auf und merkt schon, dass der Kopf zu voll ist, der Körper zu schwer und der Blick nur noch auf das gerichtet ist, was nicht funktioniert. Dinge, die sonst leicht gehen, fühlen sich plötzlich an wie ein unüberwindbarer Berg.
Und das ist nichts Besonderes, das ist kein Versagen, das ist schlicht Menschsein.
Auch ein Sklave ist nicht aus Stahl. Auch er hat Tage, an denen Zweifel lauter sind als Gehorsam, an denen Müdigkeit stärker ist als Motivation und an denen der innere Druck ihn eher nach unten zieht als nach vorn.
Genau dort beginnt für mich der eigentliche Kern von Führung. Ich erwarte nicht, dass jemand immer funktioniert, immer stark ist, immer perfekt abliefert. Ich erwarte Ehrlichkeit. Ich erwarte, dass jemand bleibt, auch wenn es unangenehm wird, dass er spricht, auch wenn ihm danach nicht zumute ist, und dass er sich nicht aus der Verbindung stiehlt, nur weil es gerade schwer ist.
Wenn es einem meiner Sklaven schlecht geht, dann bin ich da. Nicht im Sinne von bemitleiden oder weichzeichnen, sondern im Sinne von klarer Begleitung. Ich höre zu, ich sortiere mit ihm, ich benenne, was gerade schief läuft, und ich zeige, wo der nächste machbare Schritt ist. Manchmal ist dieser Schritt winzig, manchmal fühlt er sich demütigend klein an, aber er ist da. Und er wird gegangen. Müde sein ist erlaubt. Auch Straucheln ist erlaubt. Schwäche zeigen ist erlaubt. Sich selbst aufgeben ist es nicht! Was für mich nicht funktioniert, ist dieses plötzliche Abtauchen, dieses Schweigen aus Feigheit, dieses innere Wegdrehen ohne ein Wort. Ebenso wenig funktioniert es, beim ersten Widerstand alles hinzuwerfen, die Flinte ins Korn zu werfen, so zu tun, als wäre der Druck ein Zeichen dafür, dass man abbrechen müsste. Schmerz ist kein Abbruchsignal. Überforderung ist kein Freischein fürs Verschwinden.
Gerade dort, wo jemand am liebsten fliehen würde, beginnt oft genau das Stück Entwicklung, das vorher gefehlt hat. Ich trage niemanden durch sein Leben, aber ich gehe an seiner Seite, solange er bereit ist, nicht vor sich selbst davonzulaufen. Ein Sklave, der in einer schweren Phase bleibt, der sich meldet, obwohl ihm danach ist, sich zu verstecken, der sagt „Ich komme gerade nicht klar“, statt einfach zu verschwinden, wächst innerlich mehr als in hundert leichten Tagen. Es geht hier nicht um Perfektion, nicht um glänzende Leistung und auch nicht um ein dauerhaftes Starksein. Es geht um Verlässlichkeit in Momenten, in denen man sich selbst kaum aushält. Führung zeigt sich nicht dann, wenn alles glatt läuft, sondern dann, wenn jemand wankt und dennoch geführt werden will.
Ich habe Situationen erlebt, in denen jemand leer war, ausgebrannt, überfordert, und ich wusste genau, dass Trost jetzt nichts lösen würde. Also gab es Struktur, klare Worte, feste Aufgaben, kleine, machbare Schritte. Aufstehen, trinken, melden, weitermachen. Nicht schön, nicht bequem, aber ehrlich und wirksam. Genau daran zeigt sich der Unterschied zwischen Spiel und Substanz, zwischen einer Fantasie von Hingabe und echter innerer Arbeit.
Wer hier ist, darf scheitern, darf stolpern, darf auch einmal fallen. Was er nicht darf, ist sich selbst verraten, indem er schweigt, flieht oder Verantwortung abgibt, sobald es unbequem wird. Denn gerade in diesen schweren Phasen entsteht Bindung, die nicht nur auf Lust, sondern auf Haltung aufgebaut ist. Genau hier zeigt sich, ob jemand wirklich geführt werden will oder nur solange bleibt, wie es leicht ist. Ich halte Richtung, auch wenn jemand sie gerade nicht sieht. Aber gehen muss er selbst. Und wenn er das tut, auch mit Zweifel, auch mit Angst, auch mit zittrigen Knien, dann entsteht etwas, das keine leichte Zeit erschaffen kann: innere Standfestigkeit.
Nicht perfekt, aber echt. Nicht bequem, aber tragfähig.
Sichere ab für mich
Du gehst für mich schön voran. Sicherst die Wege, befreist sie von Schmutz und trägst mich auf Händen über die Pfützen, in denen Du hüfthoch frierst. Wirf Dich in die Gefahren, schütze meine Heiterkeit und frage nicht nach dem Sinn einer Aufgabe, sondern fühle sie und erfreue Dich an meiner zentrierten Beachtung. Zeige mir, dass Du für mich da bist und erfüllst, was ich gefüllt haben mag. Du gehörst mir Loser!
Immer mehr
Hab hier: Verantwortungsvolle Härte, die Dich gezielt dort trifft, wo Du es benötigst. Ich eruiere stets neu, wo sich diese Areale bei Dir befinden. Manchmal platzen neue Schlagsignalstellen auf und müssen gefüttert werden. Andere Bereiche müssen fest und sofort verschlossen werden. Das Leben greift nicht nur mit besonders extremen Spitzen auf Dich zu, sondern reibt Dich mit der Zeit auch auf. Je mehr Du Dich davor versteckst, desto mehr Seele frisst es weg. Ich mach Dich stark. Meine Härte versiegt nicht in Dir, sondern stülpt sich schützend über Dich.
Neue Videos
Schon mitbekommen, dass ich nach und nach allerhand neue Video hochgeladen habe?
Wenn nicht, hast du eindeutig Nachholbedarf.
Wünsche dir viel Spaß beim Genießen, Leiden und Vergehen.
Herrin Sabina

Rotes Tuch
Ich kenne Deine roten Tücher und ziehe sie am Firmament immer wieder von links nach rechts. Keine Angst, Deine Tabus werden nie von mir angegangen, aber Deine Angst davor, ist süß köstlich und so provoziere ich Dich gerne. Ich mag es, wie Du zitterst, stotterst und darum bettelst, dass es nicht geschehen mag. Wird es nicht. Ich spiele aber mit anderen Tüchern und es gibt doch noch so viele andere Farben, die dem „Rot“ nahekommen. Reagierst Du auch auf „Bordeaux, Rosa oder Pink“. Oh ja.

Realitätsfremd
Neue Podcastfolge online. Die letzte Folge vor den AdventsFolgen. Ja, mich hat es auch überrascht aber bald ist schon der Erste Advent.
Nun lass uns nochmal ganz realitätsfremden Menschen zuhören, was diese anderen schicken. Plus nicht zu vergessen, dass Statement von Joyclub. Viel Spaß und guten Sonntag.
Herrin Sabina

Standpauke angekommen?
So langsam nervst Du. So langsam wird es mir zu bunt mit dir. Ich warte bei Dir schön länger darauf, dass Du irgendwie aufwachst, aber glaube, dass da nichts mehr kommt. Immer dieses Jammern, dieses Betteln und diese traurige Augen, in denen ich keinerlei Feuer sehe. Wie soll ich Dich zu Boden bringen, wenn Du dort schon liegst? Wie soll ich Dich formen, wenn Du weich wie Brei bist? Ich werde Dich durch einen widerspenstigen Mann ersetzen, den ich knacken, besetzen und mir zu eigen machen kann. Das fühlt sich dann nach einem gewonnen Kampf plus Gewinn an. Du fühlst Dich an, wie Nichts.

Hartweihnachtlich
Heute erwarte ich von meinem festen Sklaven eine schöne kreative Ballbelastung. Als Vorfreude auf Weihnachten und Zeichen der Folgsamkeit. Was belastet, aber ist ungefährlich? Sind es Klammern an den richtigen Stellen? Wird die Haut drumherum kunstvoll mit Wachs bekleckst oder kommst Du auf eine ganz andere Idee? Diese kleine Aufgabe werfe ich heute mal als Beitrag in den Raum. Natürlich nur für den, der weiß, dass ich ihn meine. Oder der es werden will...

Da gibt es mich auch
Kennst du eigentlich schon meinen gratis Telegramchannel?
Dort gibt es täglich News, Teaser und vieles mehr! Ich würde schnellstens vorbeischauen, Sklave.

Erinnerung aus der Ferne
Es bräuchte einen Ganzkörperanzug, der nur Deine Hände und Deinen Kopf frei lässt. Bespickt ist er inwendig mit allerlei schmerzbringenden Gadgets. Kleine Dornen, die sich in Deine Haut bohren. Stromwellen, die Dich zu Boden bringen und natürlich kann ich diese Schmerzen aus der Ferne bringen. Dich sozusagen durch den Tag leiten und Dich immer wieder wissen lassen: „Ich bin da, sehe Dich und denke an Dich. Nimm dies als Geschenk“.

Die Wirklichkeit wahrnehmen
Er tritt ein, denkt, er wisse, was ihn erwartet.
Die Tür schließt sich, der Klang ein unscheinbares Urteil.
Sein Blick sucht Anhaltspunkte, Gesten, Hinweise. Und er findet Ordnung, Stille, Konzentration.
Nichts bewegt sich außer der Luft zwischen uns, nichts spricht außer den Schatten der Dinge.
Er spürt das Ziehen in seiner Brust, nicht durch Strafe, nicht durch Lust, sondern durch die Leere, die ihn zwingt, sich selbst zu begegnen.
Jede Bewegung seiner Gedanken stößt auf Widerstand; jeder Versuch zu fliehen, wird abgefangen von der Klarheit, die hier herrscht.
Er erkennt, dass Hingabe nicht eine Tat ist, kein Laut, kein Krümmen des Körpers, sondern das Aushalten des eigenen Geistes unter meiner unverhandelbaren Präsenz.
Und in diesem Moment versteht er: Die Prüfung war nie in den Fesseln, nie in der Peitsche, nie im Befehl.
Sie liegt in der Stille, in der Ordnung, in mir.
Er ist allein mit sich selbst – und mir – und das ist alles, was zählt.
Die Qual der Wahl
Kann Dir schon jetzt voraussagen, dass Du straucheln und fallen wirst. Das Du irgendwann so schwer von Verdrängung Deiner Gelüste bist, dass Du es nicht mehr aushältst und alles zu viel wird. Dann stehst Du vor der Entscheidung: Gebe ich meine Begierden auf oder gehe ich sie endlich einmal an. Ich bin bei dem zweiten Schritt für Dich da und erfreue mich an Männern, die sich selbst nicht verleugnen. Werde vorstellig.
Ich warte auf dich
Vielleicht brauchst Du nur ein wenig Reißzweckenglitzer unter Deine Fußsohlen um durchs Leben zu tanzen. Jemanden, der Dich anspornt und nachdrücklich nachdrückt, damit Du sauber und frei agierst. Damit Du rauslässt, was in Dir gärt und schon lange darauf wartet, endlich in die Realität entlassen zu werden. Ich drücke gerne Schwingen in Deinen Leib und lass Dich an einer Leine in die Sphären schweben. Du musst nur vorstellig werden und in meine Fänge passen.
Limitling
mein machtvolumen
kommt nie an die grenzen
wird nie ausgereizt
oder zur gänze beansprucht
kein sklave fordert mich mit
seinem sein
und vielleicht suche ich noch
nach jemandem
dem ich mir von mir gebe
und ans limit komme
den ich packe und durchs
leben schleife
wo ich mich nicht abnutzen
lassen will
und der eben genau dafür
auch taugt
der mir fußabtreter
wohlsorgdiener
antispiegelbild und beifallklatscher ist
ich kann dahin erziehen
aber nicht jeden!
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