Urlaubssklave
Stelle Dir vor, ich würde Dich mit in den Urlaub nehmen. Dürfte Dich leider nicht als Gepäck aufgeben, wie es eigentlich sein müsste, aber werde verkraften, dass Du mehrere Reihen hinter mir sitzt. Im Hotel wirst Du Dich 24/7 nur um meine Belange kümmern. Ich werde Dich auf Exkursionen schicken, damit Du schöne Plätze für mich findest und stets wachsam sein, damit ich mich frei bewegen kann. Du säuberst meine Füße vom Sand, holst mir Getränke und schützt mich vor der Sonne. Am Ende des Tages legst Du Dich auf meinen Balkon und hältst mit Deinem Leib die Mücken ab.
Hörbuch Teil 1
Jetzt neu im Shop (Hörkost)... noch tiefer, noch intensiver und neue Welten werden sich auftun.
Viel Spaß
Herrin Sabina

Blockaden errichtet
Wenn ich selbst Deine tiefste Natur in Schranken weise und Deinen Witz von Genital im Zaume halte, so spüre ich meine wahre Macht. Dein Betteln, Dein Flehen und Dein hoffnungsvoller Blick kann nichts ändern, aber wenn Du Dich in Deine Keuschhaltung wirklich fallen lässt und darin Deine Stärke und Befreiung findest, so haben wir eine fruchtbare und stärkende Verbindung, aus der viel Weiteres entspringen kann. Und seien wir mal ehrlich: Dieses Geschlechtsteil war noch nie wirklich aktiv und wird es nie wirklich sein. Auf die Gier zwischen Deinen Lenden kannst Du gut verzichten.
Die Unwissenheit
Glaubst Du, dass wir uns in der Vorbereitung Deiner Erziehung befinden oder wähnst Du Dich mittendrin? Denkst Du, Du befriedigst meinen Durst nach Macht und kannst mir mit Deiner Folgsamkeit gereichen? Du solltest Dir nicht nur diese Fragen ständig stellen, sondern zweifeln und um Deinen Stand bei mir unsicher sein. Das gehört nämlich auch dazu. Die Angst, dass es aufhört. Das Ungewisse des Sklaven und die Entscheidungskraft der Herrin.
Taugst du?
Um mir einen Überblick über Dich zu verschaffen, muss ich erst einmal auf Dich steigen und meine Absätze in Dein Fleisch setzen. Dann schaue ich hinunter zu Dir, ekele mich kurz und spucke zu Boden. Du hättest es auffangen können, aber Du zitterst leicht und es kleckst Dir ins Auge. Kleiner Versager, der Du doch bist. Du kannst so froh sein, dass ich mich überhaupt mit Dir abgebe. Dir ist bewusst, dass ich jeden Sklaven haben könnte, aber Dir in etwas leuchten sehe, oder?
BDSM Heimat
Heimat findest Du bei mir. Einen sicheren Hafen zu meinen Füßen, in dem Dich mein Strahlen wärmt und mein Blick umhüllt. Bei mir darfst Du sein, wie Du bist. Dich in Gänze offenlegen und auf Verständnis hoffen. Ich bearbeite Deine Fehler, feile Deine Auswüchse rund und füge Dich in Dein Umfeld ein. Besser als je zuvor. Aus Dir ziehe ich meine Macht. Du bist meine kleine Menschenbatterie, die bei jeder intensiven Schlagberührung Funken schlägt. Das atme und sauge ich tief ein.
Zeig dich auf
Was Du erwartest, ist egal. Was ich aber von Dir erwarte, solltest Du stets verinnerlichen und danach leben und dienen. Du kannst mir nicht jeden Wunsch von den Augen ablesen, wenn ich Dich nicht wahrnehme und anschaue. Brave und folgsame Sklaven dürfen näher kriechen an mich, dürfen sich an meinem Füßen laben und erhalten besondere Beachtung. Ich erwarte von Dir, dass Du Deinen Platz fühlst und erkennst.
Zufallswahl
Komm, wir machen ein kleines Zufallsspiel. Ich habe hier drei Becher. Unter jedem liegt ein Zettelchen mit einer Anzahl. Klein einstellig, hoch einstellig und zweistellig. Je nachdem, was Du wählst, werden Dich harte Schläge mit meiner Peitsche treffen. Wobei, vielleicht nehme ich die Zettelchen einfach raus und packe neue hinein, die Körperregionen bezeichnen: Intimregion, Rücken, Brust.
Inneres Feuer
Dein inneres Feuer sehe ich genau. Es glitzert in Deinen Augen und jede Stunde, die ich an Dir arbeite lässt es weiter auflodern. Bewusst wirst Du Deine Kraft noch nicht greifen können, aber ich sehe sie und erkenne Deine Fortschritte viel eher, als Du. Deshalb ist alles, was ich an Dir tue, stets zielgerichtet. Überlagert von unnützen Erfahrungen, Begegnungen und Eindrücken, flackert es und es benötigt eine Person, die dem Feuer Luft gibt und alles wegschlägt, was belastet.
Niemals Risikofrei!
Risikofrei ist eine Erziehung bei mir nie. Du könntest mir absolut verfallen, nur noch an meinen Worten hängen und mein Name könnte sich fest in Deinen Kopf einbrennen. Du würdest die Dinge schweifen lassen, die Du weniger gerne machst, als meine Aufgaben zu lösen. Und vielleicht würde Dein Umfeld bemerken, dass Du auf einmal selbstbewusster und freier durchs Leben gehst. Irgendwie klarer und aufgeräumter. Irgendwann könntest Du nicht mehr ohne mich. Das ist die Gefahr.
Flurpaket
Gefesselt sollst Du sein und daliegen wie ein Paket. Am besten Im Flur, wo ich Dir beim Eintreten immer gleich einen Tritt geben kann. Neben meinem Schuhregal hätte ich einen schönen Platz für Dich. Hier wärst Du eine kleine menschliche Schuhputzmaschine und solltest Deine Zunge stets gut befeuchtet haben. Nach dem Tritt halte ich Dir dann meine Heels hin, schaue auf mein Handy und danach, ob Du Deine Sache gutgemacht hast. Ansonsten würde mir kein Zweck für Dich einfallen.
Frohe Ostern
Hinaus mit Dir in die Natur. Lass die Sonnenstrahlen Deine nackte Haut berühren und finde etwas, was Dir süße Schmerzen schenken kann. Natürlich nur dort, wo Dich niemand sieht und nur da, wo Du Dich nicht wirklich verletzt. Dies ist mein Osterbefehl an Dich. Zeig Dein devotes Ich, erfahre Dich neu, spüre den Wind und stehe zu Dir. Raus mit Dir!
Klammere nicht
Klammere nicht ständig und häng mir am Rockzipfel herum. Du bist wie eine Klette, die hartnäckig in der Kleidung klebt. Du hast Angst, dass ich unsere Verbindung beende und die Angst ist absolut begründet. Speichellecker habe ich viele. Typen, die mir alle Wünsche von den Augen ablesen, aber manche sind ekelhaft klebrig dabei. Du bist so einer und Du machst gar nichts falsch. Du kannst gar nicht anders. Du bist so und wirst so bleiben: Ein minderwertiger, schmieriger Typ, der weiß, dass er Nichts ist und sein Glück festhalten will.
Du bist mehr!
Schau her. Ich lege Dir diese unnötigen Dinge vor, die ich an Dir zerstört und getilgt habe. Von all dem habe ich Dich befreit und es aus Deinem Gemüt gezogen. Deine Erfahrungen habe ich so geglättet, dass sich keine Traumen daran mehr anhängen können und Du spürst sicher auch die neue Kraft, die Dich umhüllt. Wer sich nicht durch die Nacht grübelt, der hat mehr Reserven. Und wer mehr Reserven hat, der kann seiner Herrin noch zweckdienlicher sein. Mir geht es nicht um Dich als Person, sondern nur darum, dass ich einen ordentlichen Sklaven habe. Mal schauen, was ich noch so aus Dir ziehen kann.
Fantasiedenken
In meiner Fantasie gibt es eine Art mechanischen Wurm, den ich Dir nach einer Session ansetze. Diesen kann ich aus der Entfernung steuern. Er kann Dich stechen, sich mit Nagelrädern fortbewegen und drückt Deine Haut zusammen, so dass es sich wie ein starkes Kneifen anfühlt. Natürlich ist an ihm auch ein Mikrophon, so dass ich mich an Deinen Schmerzlauten erfreuen kann. Ich würde immer mal wieder agieren. Und wenn ich an dich denke, merkst Du es.
Schlagkraft
Du lernst wirklich nur mit Schmerzen. Alles andere kann Dein Hirn wohl nicht greifen. Eine saftige Ohrfeige lenkt Dich mehr, als hundert Worte von mir. Ein Tritt bringt Dich in Anspannung und ich kann in Dich greifen. Jegliche körperliche Einwirkung auf Dich ist Dir Lob und Kritik zugleich. Und all die SchlagEnergie, die ich in Dir gebe, saugst Du auf und wirst zu einem folgsamen Sklaven, der Fortschritte macht. Manche Entwicklungen brauchen Stille.
Unterm Tisch
Guten Morgen Sklavenschwein, heute darfst Du mir nah sein beim Frühstück. Du kommst unter dem Tisch und darfst Dich mit dem begnügen, was von meinem Teller fällt. Nebenbei erlaube ich Dir, dass Du meine Heels leckst, aber Vorsicht, ich habe sicher auch Lust Dir hier und da mal einen Tritt zu verpassen. Eine Schale Wasser steht auch hinter dir auf dem Boden. Ich hab es sogar ein wenig verfeinert. So kommen wir beide gut in den Tag.
Versuchskaninchen
Dieses Teil macht Eindruck oder? Eine wunderschön dicke Peitsche, die ich mir neu zugelegt habe und an Dir werde ich diese heute testen. Einfach mal schauen, wie stark und weit ich ausholen muss und was ihre Zunge auf Deinem Körper so anrichten kann. Du neigst ja eh dazu, viel vertragen zu können. Mach Dich mal komplett frei und stelle Dich vor mir hin. Ich schlage ein paar Mal zu und wir schauen, wie es sich bei Dir abzeichnet.
Frühlingserwachen
Ich kenne Dich. Im Frühling musst Du stets verschlossen werden. Ansonsten wirst Du notgeil und musst diesen widerlichen, unnützen Lappen zwischen Deinen Beinen immer wieder begrapschen. Dann belästigst Du Frauen mit Deinen Blicken und wirst ekelhaft gierig. Nächsten Montag ist es also wieder soweit. Ich hab einen guten neuen KG da. Einen, der Dich mit Schmerzen automatisch erziehen wird. Oh, Du wirst betteln, dass ich ihn sofort wieder aufschließe, aber das wird dauern.
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