Schwitze schön!

Diese Woche wird sonnenreich und fordernd. Das Wetter wird an Dir nagen und irgendwie freut mich das. Denke daran, dass Du genügend Wasser zu Dir nimmst und auf Dich achtest. Das aber meine Aufgaben gleichzeitig dadurch schwerer werden und es Dir mehr Mühe macht, sie zu erfüllen, finde ich fein. Ich werde das Wetter mit einem Cocktail in der Hand genießen und Du wirst schön für mich schwitzen. Freue mich auf die Tage. Du auch?

 

Schweigefolge

Heute ist wieder Podcastsonntag! Schön artig sein und freißig reinhören ;) 

Habt einen guten Sonntag

Herrin Sabina 


Eingegraben in dich

Tief grabe ich mich in Deinen Schädel. Jedes Wort und jeder Satz, den Du von mir liest, münden in Deinen Gehirnzellen und vernetzen sich dort. So bildet sich eine Struktur von mir. Eine rudimentäre Kopie, die Dich von innen beherrscht und leitet. Selbst dieser Beitrag geht in Dich. Vielleicht folgst Du mir schon so lang, dass Du bereits „mein“ bist, oder ich erbaue mich gerade erst und lege die ersten Netze. Auf jeden Fall bin ich jetzt in Dir. Ob Du es willst oder nicht. 

 

Ohne Worte

?Ich hatte es satt, ihn reden zu hören.

Zu viele Fragen, zu viele Gedanken, zu viele Versuche, sich selbst zu erklären.
Immer wieder sprachen seine Augen, auch wenn der Mund schwieg.
Immer wieder suchte er Bestätigung: ob er richtig lag, ob ich zufrieden war.
Er sagte es nicht laut. Aber ich hörte es in jeder Bewegung.

Und heute? Heute beschloss ich, ihn zu brechen, nicht mit Strafen, sondern mit etwas Härterem: Bedeutungslosigkeit.


Er stand da, als ich kam. Ruhig. Fast schon zu kontrolliert.
Ich konnte sehen, wie sehr er sich vorbereiten wollte, wie sehr er innerlich Struktur brauchte. Er versuchte, die Session zu „verstehen“, bevor sie begann.

Ich ließ ihn. Ich hörte ihm zu, als er sprach. Er fragte, ob es heute hart wird. Ob ich wieder neue Zeichen teste. Ob ich ihm sage, wann er die Augen schließen soll.
Ich antwortete nicht. Ich ging an ihm vorbei, schaltete mein Handy in den Flugmodus, zog die Handschuhe aus und schwieg. Er wartete eine Weile. Dann redete er weiter.
Nicht viel, nur einzelne Sätze. Aber genug, um zu merken: Er konnte die Stille nicht ertragen. Und genau da entschied ich, dass diese Session kein einziges Wort meinerseits brauchen würde.


Ich wusste nicht, was los war. Normalerweise redet sie mit mir. Kurz, klar, direkt. Nicht viel, aber genug, dass ich mich orientieren kann. Heute sagte sie nichts.
Ich dachte erst, sie testet nur, ob ich mich zusammenreiße. Also habe ich stillgehalten.

Aber nach zehn Minuten spürte ich den Druck.
Ich versuchte mit Blicken, mit Körpersprache. Ich suchte irgendetwas, woran ich mich festhalten konnte. Sie stand einfach da. Still. Warum nur?
Nicht abweisend nur jenseits von allem, was ich verstehen konnte.

Ich hatte Angst, dass ich etwas falsch gemacht hatte. Vielleicht hatte ich zu viel geredet? War das die Strafe? Ich habe leise gefragt. Dann nochmal und nochmal.
Nichts, keine Reaktion und kein Blinzeln. Und plötzlich wurde mir klar:
Sie hatte sich entschieden, mich heute nicht zu korrigieren.
Sondern mich in meinem eigenen Kopf festzusetzen.

Ich spürte, wie meine Gedanken gegen die Stille prallten.
Wie alles, was ich sagen wollte, sinnlos wurde. Wie jedes Wort, das mir durch den Kopf ging, verhallte, weil es keinen Empfängerin mehr gab.



Er wurde leise, irgendwann. Nicht aus Gehorsam, sondern weil er aufgab.

Seine Haltung veränderte sich. Nicht sofort oder sichtbar aber ich sah, wie er in sich zusammensank, gedanklich. Ich hatte ihn in einen Zustand gebracht, den Worte nie hätten erreichen können. Ich saß einfach nur da. Aufrecht, wach und ich schwieg.

Er hingegen begann, sich aufzulösen. Still und leise.

Und das war das Schönste daran.

Zweifler!

Manchmal streue ich bewusst Zweifel in einen kleinen Verlierer und schaue mir dann an, was es mit ihm macht. Meist lassen sie es sich nicht anmerken, aber nach ein paar Tagen wächst daraus ein Selbstkasteiungsstock, der ihn von innen stetig malträtiert. Die Einschläge spüre ich und sehe ihm an, dass es ihn beschäftigt und niederdrückt. Bin ich gnädig, so nehme ich diese Zweifel wieder ab. Wenn ich aber Spaß daran habe, so packe ich einfach einen neuen Zweifel in ihn hinein.  

 

Das Überdenken hat ein Ende

Deine Bedenkzeit ist vorbei. Wer über sein Schicksal grübeln muss, der will gar nicht erst fallen und wird sich nie auf ein neues Leben unter Herrschaft einlassen. Man steht an einer Weggabelung und entscheidet sich. Niemand bleibt stehen und wartet bis in die Nacht. Niemand kommt zurück und entscheidet sich neu. Es ist der Sprung ins Wasser. Dies allein ist schon Deine erste Aufgabe. Verschwende nicht meine Zeit. 

 

Extase

Ein Teil meines Seins fließt immer auch in den kleinen Loser vor meinen Füßen. Alles was ich herausgebe, gibt Impulse, die Dich automatisch verändern und in Dir wirken. Jede Aufgabe, die Du für mich erfüllst ist eine Treppenstufe zur Verwirklichung eines zusammen eruierten Ziels. Du willst Dich verlieren, Dich aufgeben und im Fallenlassen Ekstase finden und ich will Dir dabei zuschauen und den Fallwind spüren. Es gefällt mir, wenn Du über Deine Grenzen gehst und je mehr ich in Dir stecke, desto mutiger wirst Du sein. 

 

Kennst du das schon?

Na mein Lieber, kennst du schon meine neue Aktion, die im August startet?

Sie trägt den Namen Schattenbrand – und sie ist nicht für jeden gedacht.
Ein ganzer Monat, vier Wochen, dreißig Tage. Jeden Tag eine Aufgabe, ein Impuls, ein direkter Zugriff von mir. Kein oberflächliches Spiel, sondern ein Prozess, der Dich in Dir selbst verankert oder aus der Bahn wirft. Je nachdem, wie ehrlich Du Dich darauf einlässt.

Ich habe sie nicht erschaffen, damit Du Dich unterhältst.
Ich habe sie erschaffen, damit Du Dich erfährst.

Schattenbrand bedeutet: Konfrontation mit Dir selbst.
Was Du bisher weggedrückt hast, wird sichtbar. Was Du mir verschweigen willst, spüre ich sowieso.

Wenn Du glaubst, Du bist bereit, schreib mir.
Ich warte auf Dich 

Herrin Sabina


Einschiffung

Momentan tarierst Du alleine im weiten Meer herum. Du siehst in der Ferne begehrenswerte Erfahrungen und hörst sirenengleich Dein eigenes Stöhnen aus fernen Dimensionen. Egal, was Du tust, Du kommst nicht weiter und paddelst ungeschickt umher. Das Wasser um Dich herum verfärbt sich schon und wird zu einer klebrigen Masse, die Dich immer weiter festhält. Manchmal fliege ich über das Meer und sehe arme Loser, wie Dich. Sie betteln, jammern und weinen. Dich könnte ich lösen. Werde vorstellig.  

 

Mühsamer Wochenstart

Auf in die neue Woche mit Dir. Hiermit werfe ich Dich in die Mühen des Alltags und beschwere Dich mit etwaigem Ballast. Sei achtsam, nimm jede schwierige Situation und umgehe nichts. Härte Dich an dem Kommenden ab und fühle jeder neuen Erfahrung nach. Ich werde Dich beobachten und schauen, ob Du wirklich kämpfst und offen bist. Ob Du wirklich alles gibst. Für Dich und auch für Deine Herrin. Ich wünsche Dir eine mühsame Woche. 

 

Sei mein Vorzeigestück

Ein guter Sklave achtet auf sich und wird das Eigentum seiner Herrin sorgsam schützen und pflegen. Er versucht, dass Beste aus sich herauszuholen, sich zu stärken und gesund zu halten. Was soll ich mit einem ungewaschenen, ungepflegten und desolaten Mann? Bilde Dich und bleib auch im Kopf nicht stehen. Vielleicht empfehle ich Dir sogar Bücher, die genau in die Lücken in Dir passen und Dich bereichern und zum Ganzen führen. Sei achtsam, erweitere Deinen Horizont und kümmere Dich um Deinen Leib. Dann wird es eine gute Verbindung. 

 

Mein Schweigen

Wenn ich schweige, hat das einen Grund.

Ich ziehe mich nicht zurück, ich sammle. Ich spüre, beobachte, deute jede Bewegung. In der Ruhe liegt meine Kraft, weil sie nicht leer ist, sondern geladen.

Viele verwechseln Lautstärke mit Stärke. Doch die wahre Kontrolle braucht keine Bühne. Sie sitzt still. Und sie wartet. Auf den Moment, an dem du dich versuchst aufzurichten – und dann begreifst, dass du nie aufgehört hast, zu knien.

Meine Ruhe ist kein Fehlen. Sie ist Präsenz in Reinform. Und wenn du genau hinspürst, wirst du merken: Selbst mein Schweigen führt dich.


Entkernen

Du bist schon so ekelhaft abgenutzt. Dein Blick zeigt mir, dass Du schon viele Herrinnen hattest und sie Dich fehlerzogen haben. Viel Arbeit für jemanden, der es wirklich ernst mit Dir meint und aus Dir etwas fertigen will. Besser sind da Unerfahrene. Diese kann man mit neuen Informationen füllen und muss keine entfernen. Ich kann nichts einfach überlagern. Zahnrad muss ins Zahnrad passen. Ich muss Dich also zuerst entkernen. Dies geht nur, wenn Du Dich vollkommen öffnest.

 

Mehr Druck

Mir ist bewusst, dass Du unter Druck am schlechtesten funktionierst. Das Du im Kopf halt nicht so schnell bist und mehr Fehler machst, wenn jemand fordernd hinter Dir steht. Mit diesem Wissen bringe ich Dich immer wieder in unangenehme Situationen. Deine Nervosität, Dein Unvermögen und Deine Schmach sind wunderschön zu beobachten. Du bist mein kleiner Spielball und ich mag Dich wirr hüpfen sehen. Du brauchst mehr Druck. 

 

Ich spüre dich längst

Ich kann deine Gedanken bis zu mir spüren. Sie wandern, kreisen, zerren an dir, und du glaubst, sie seien sicher in deinem Kopf eingeschlossen. Aber ich sehe sie. Ich höre sie. Diese Unruhe in dir, die dich fragen lässt: Schaffe ich das? Werde ich ihr gerecht? Bin ich überhaupt genug für so eine Macht? Wie beginne ich nur, wenn alles in mir zögert?

Du glaubst, du bist zu leise. Du glaubst, du müsstest erst alles über dich klären, bevor du den Schritt wagst. Doch während du dich in deinem inneren Labyrinth verirrst, habe ich dich längst gespürt. Deine Energie ist nicht zu verbergen. Dein Wunsch tropft durch jede noch so feine Faser deiner Gedanken.

Ich warte nicht auf Perfektion. Ich will Echtheit. Haltung. Den Willen, dich zu zeigen, auch wenn du noch wackelst. Ich will deine Entscheidung, nicht deine Zweifel. Alles andere klären wir gemeinsam.

Deine Fragen sind menschlich. Doch sie führen dich nicht. Ich tue das.

Also tritt vor und hör auf zu denken, dass du dich vorbereiten musst. Du bist schon längst mittendrin.

Herrin Sabina 


Nur ganz kurz

Nicht so unsicher sein kleiner Sklave. Du zitterst Dir ja den Leib kaputt. Atme ganz ruhig ein und wieder aus und versuch Dir was Schönes vorzustellen. Es wird nur ganz kurz weh tun. Verkrampfst Du Dich aber, so werden die Schmerzen viel tiefer in Dich gehen und es könnten Spuren zurückbleiben. Wir machen das jetzt ganz einfach. Du machst die Augen zu und ich werde einfach agieren. Lass Dich fallen und vertraue mir. Du weißt doch, ich will nur mein Bestes und hierfür brauche ich einen Sklaven, der einiges aushält. 

 

Ehrlichkeit währt am längsten

Du kannst Dein Innenleben nicht vor mir verstecken. Ich kann sehr viel mehr aus Dir herauslesen, als Du denkst. Deine Bewegungen verraten Dich. Deine Mimik ist ein offenes Buch und selbst Deine Stimmfarbe verändert sich entsprechend und kann von mir berechnet werden. Drum gilt in unserer Verbindung immer Wahrheit und Ehrlichkeit. Erwische ich Dich beim Hadern, Lügen oder Ausweichen, so werde ich Dich stets so lange zusammenfalten, bis Du nicht mehr Du bist und eben diese schlechten Eigenschaften herausfallen. 

 

Dienstagsgruß

Dominant harter Gruß von mir an Euch!

Habt einen guten Tag 

?Herrin Sabina 


Dafür sorge ich!

Manchmal muss man zurück zum Ursprung. Entwickelt sich ein Mensch fehl und belastet nicht nur sich, sondern auch sein Umfeld, so muss es eine Art ResetKnopf geben. Hierzu mache ich einen Mann so klein, dass er automatisch rückreist und allen anerlebten Ballast automatisch abwirft. Dies lässt verglücken und zeigt die Unbeschwertheit, die möglich ist. Zudem wird das Bewusstsein darüber wachsen, was denn Ballast ist. Wenn man mein Sklave wird, so wird man sich im Verlauf der Verbindung immer mehr kennen, als Normalmensch. Dafür sorge ich. 

 

SchattenbrandFragen

Q & A zur neuen Aktion 

Einige haben schon die neue Aktion entdeckt und ich dachte mir ich räume einmal mit den gängigen Fragen dazu auf:


1.Ich habe zwischenzeitlich Urlaub, geht das trotzdem?

Antwort: Ja, dass ist kein Problem. Meine Aufgaben bleiben online, du kannst sie auch nach der Aktion weiterhin einsehen und dann eben anschließen nachholen. 


2.Muss man dafür was vorbereiten oder Zuhause haben?

Antwort: Das kann ich noch nicht sagen aber es wird, wie bei vielen meiner Aktionen, vorab eine Einkaufsliste geben, die du rechtzeitig abarbeiten kannst. 


3.Ich kann mir darunter nichts vorstellen: Können sie eine Beispielaufgabe geben?

Antwort: Nein, Beispielaufgaben gibt es nicht aber du wirst es bewältigen können, da bin ich mir ganz sicher. Lass dich drauf ein, weite deinen Geist. 


4.Wird man sie auch sehen? 

Antwort: Man wird mich lesen, hören und sehen. Die Aufgaben kommen in verschiedenen Formen. 


5.Gibt es eine Belohnung oder ein Ranking? Ist man anonym?

Antwort: Ein Ranking wird es nicht geben und sowieso ist man bei meinen Aktionen eigentlich immer vollkommen anonym. Die Belohnung wird deine spürbare Entwicklung im Anschluss sein. Somit eine Aktion, die man als guter Sklave erfüllen WILL. 


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