Die richtige Richtung
Oha, ich sehe an Dir wirklich Anzeichen für eine Besserung. Hätte nicht gedacht, dass Du so schnell auf meine Impulse reagierst, die ich in Dich geschlagen habe. Du kommst mir sowieso recht gefasst und nicht mehr so unruhig vor. Die Gier tropft Dir nicht mehr aus den Augen und Du siehst im Ganzen angenehmer aus. Hier und da müssen wir noch recht viel feilen, aber ich merke, dass Du meine Befehle schnell erledigst und den Sinn selbstständig aufnimmst. Gut so.

Die Wellen
Die Wellen plätschern an mir vorbei. Ich halte eine Hand vom Ufer in den Strom, die nach Ohrfeige riecht und warte, bis ein Gesicht aus dem Nass steigt, mir seine Wange zuwendet und greife nach ihm. Mit einem Ruck ziehe ich ihn heraus, stell mich auf seinen Leib und habe wieder einen Loser eingefangen und erobert. Die Ohrfeige gibt es später. Nicht nur einmal. Solltest Du nicht folgsam und belastbar sein, so werde ich wieder ans Wasser gehen und den Nächsten angeln.

Festgeschnürrt
Ein raues Seil kriecht über Deinen Leib und dort, wo es besonders unangenehm ist, gebe ich Knoten hinein, die sich fest in Dein Fleisch drücken. Ich zurre fest, gebe mehr kratzende Linien über Dich und wenn Du vollkommen als Paket vor mir liegst, so darfst Du in dieser Position meinen Tag beobachten. Beweg Dich nicht und sei einfach: Gegenstand. Damit Du mich nicht durch Dein Jammern nervst, gebe ich Dir einen Mundknebel hinzu. So, es hat geklingelt. Es kommt noch jemand hinzu.

Die anderen sind nicht deine Ausrede
Man erkennt einen Sklaven nicht nur daran, wie bereitwillig er gehorcht, wenn er direkt angesprochen wird. Man erkennt ihn vor allem daran, was in ihm geschieht, wenn er nicht gerufen wird.
Es gibt diesen leisen, gefährlichen Gedanken. Er kommt nicht laut sondern beinahe vernünftig daher.
„Wenn sie mich braucht, wird sie sich melden. Und wenn nicht, gibt es ja andere.“
Dieser Satz ist kein Ausruhen. Er ist ein bewusster Rückzug.
Denn in dem Moment, in dem ein Sklave beginnt, sich auf andere Sklaven zu verlassen, verschiebt sich etwas Grundlegendes. Die Verantwortung für seine eigene Hingabe wird ausgelagert. Er steht nicht mehr für sich selbst. Er tritt zurück in eine anonyme Masse, in der jeder austauschbar wird und genau das ist es, was er niemals sein sollte.
Eine Herrin führt selten nur einen. Das ist kein Geheimnis und kein Widerspruch. Es ist Teil ihrer Natur, mehrere Dynamiken zu halten, verschiedene Energien zu lenken, unterschiedliche Formen von Hingabe zu formen. Doch aus dieser Tatsache entsteht kein Recht auf Bequemlichkeit.
Wer denkt, ein anderer werde schon dienen, hat bereits aufgehört, es selbst zu tun.
Es geht nicht darum, ständig verfügbar zu sein oder sich aufzudrängen. Es geht um Haltung und um ein inneres Stehen. Um die klare Entscheidung, nicht in Gedanken zu verschwinden, nur weil man nicht sofort im Fokus steht.
Ein Sklave, der wartet und dabei still in sich bleibt, aufmerksam, bereit, wach, ist etwas völlig anderes als einer, der sich innerlich verabschiedet und sich mit der Existenz der anderen beruhigt. Der erste hält die Verbindung. Der zweite kappt sie, ohne es auszusprechen.
Und ja, es gibt Momente, in denen ein Sklave nicht kann. Körperlich, zeitlich, mental oder von mir aus materiell. Das ist vollkommen menschlich, in meinen Augen. Aber selbst darin zeigt sich die Haltung. Ob er es trägt, benennt, sich positioniert oder ob er es achtlos stehen lässt und sich in den Gedanken flüchtet, dass schon jemand anderes die Lücke füllen wird.
Dieser Gedanke ist nicht nur schwach sondern anmaßend.
Denn er spricht der eigenen Hingabe ihren Wert ab und gleichzeitig reduziert er die anderen auf eine Funktion. Als wären sie nur dafür da, SEINE Versäumnisse auszugleichen. Als wäre die Verbindung zur Herrin ein System, das sich selbst trägt, unabhängig von der inneren Beteiligung jedes Einzelnen.
So funktioniert es nicht!!
Eine Verbindung lebt davon, dass jeder, der darin steht, sich selbst vollständig einbringt. Nicht perfekt, aber bewusst. Nicht austauschbar, sondern klar in seiner eigenen Form.
Wer sich auf andere verlässt, um nicht selbst stehen zu müssen, hat nicht verstanden, was es bedeutet, Teil von etwas zu sein, das auf Tiefe basiert.
Und genau deshalb ist es kein harmloser Gedanke. Es ist ein stiller Bruch.
Ein Sklave darf vieles nicht können. Er darf scheitern, zweifeln, langsamer sein als gedacht. Aber er darf sich nicht selbst aus der Verantwortung ziehen und sich hinter der Existenz anderer verstecken.
Denn in dem Moment, in dem er das tut, gibt er nicht nur Kontrolle ab.
Er gibt sich selbst auf, lange bevor es jemand von ihm verlangt hat.
Spaß muss sein
Stell Dir vor, dass ich Dich in ein gediegenes Luxushotel zitiere. Ich gebe Deinen Kleidungsstil vor, der absolut unangebracht ist und befehle, wie Du Dich verhalten sollst. Ich selbst sitze an der Bar und werde das Schauspiel beobachten und mich amüsieren. Vielleicht habe ich sogar eine Freundin mit dabei und wir lachen über Dich. Vielleicht sollst Du Dich darüber aufregen, dass ein Zimmer Dir zu teuer ist oder Du versuchst armselig zu verhandeln. Ach ja, das muss ich mal mit jemanden machen.

Wichtig ist mein Denken
Sorge Dich nicht darüber, ob Du „normal“ bist oder was andere Menschen denken. Ich gebe Dir den festen Stand, den Du brauchst und bringe Dich aus dem Grübeln heraus. Alles, was in Dir an Begierde ist, ist automatisch gut. Es geht nur darum, wie viel Energie Du in die Gierrichtung gibst. Manche müssen gedrosselt werden und andere angekurbelt. Ganz andere müssen durch eine Keuschhaltung in den Reset. Ich nehme mich gerne Deiner an und schaue mal über Dich rüber.

Bis hier hin..
Aufpassen. Dir sind gerade die Manieren runtergefallen. Du hast wieder versucht, den starken Mann zu markieren, hast Dich sinnfrei aufgeregt, bist einen Millimeter in die Luft gegangen und musstest mit ein paar Ohrfeigen wieder in die Knie gerungen werden. Sag mal, was soll das? Ich weiß, dass Dein bisheriges Leben davon geprägt war, dass Du Menschen geführt hast, aber das hier ist was anderes. Hier bist Du nichts und wirst noch weniger, wenn Deine Vergangenheit wieder heraussticht.

Nähe ist kein Recht
Viele sprechen von ihr, als wäre sie etwas, das ihnen zusteht, sobald ein Interesse entstanden ist. Ein Blick, ein Gespräch, ein Moment von Offenheit und schon wächst die Erwartung, dass daraus mehr entstehen müsse. Als würde das eigene Verlangen allein genügen, um Zugang zu einem anderen Menschen zu erhalten.
Doch Nähe entsteht nicht aus Wunsch. Sie entsteht aus Haltung!
Was oft wie Sehnsucht wirkt, ist in Wahrheit ein Anspruch. Ein leiser Gedanke, der selten ausgesprochen wird, aber deutlich spürbar ist. Ich habe mich gezeigt, also solltest du dich öffnen. Ich habe Interesse, also solltest du reagieren. Ich bin bereit, also darf ich eintreten.
Genau hier beginnt die Verschiebung. Der andere Mensch wird nicht mehr als eigenständig betrachtet, sondern als Antwort auf das eigene Bedürfnis. Nähe wird nicht mehr erlebt, sondern eingefordert.
Ich ignoriere diesen Anspruch.
Nicht aus Kälte, sondern aus Klarheit. Nähe, die auf Forderung beruht, hat keinen Wert. Sie ist instabil und kippt schnell in Enttäuschung, sobald sie nicht erfüllt wird. Wer so denkt, sucht keine Verbindung, sondern Bestätigung.
Es gibt einen Unterschied zwischen dem Wunsch, gesehen zu werden, und der Bereitschaft, sich wirklich zeigen zu lassen. Der erste ist leicht. Der zweite verlangt Konsequenz. Wer sich zeigt, ohne zu wissen, was dabei sichtbar wird, betritt keinen sicheren Raum. Er verlässt seine gewohnte Kontrolle.
Viele schrecken genau davor zurück. Sie sprechen von Nähe, aber sie meinen etwas anderes. Sie meinen ein Gefühl, das sie beruhigt. Etwas, das sie bestätigt, ohne sie zu verändern.
Echte Nähe tut das Gegenteil. Sie legt offen und verlangt Standhaftigkeit. Sie zwingt dazu, sich nicht auszuweichen.
Deshalb ist sie so so selten.
Und deshalb wird sie nicht gewährt, nur weil jemand sie möchte.
Zurückhaltung bringt dir nichts
Na, hast Du schon auf meinen neuen Text gewartet und möchtest Dich an meinen Worten warmreiben? Dich hineinwerfen in Deine Fantasiegebilde, die stets unfertig bleiben, weil Du nicht die Tür öffnest, die ich mit jedem neuen Beitrag ins Feld führe? Viele werden wieder meine Zeilen lesen, aber bleiben still und reagieren nicht. Alles hat seine Zeit. Auch eine Verbindung mit mir. Ich hoffe, dass Du den Zeitpunkt nicht verpasst.

Das Danach
Durchwirkt von meiner Macht torkelst Du trunken und glücksselig davon. Ich schaue Dir noch eine Weile nach und freue mich über Deinen Fortschritt. Ich hab ein paar Impulse in Dich gesetzt, die noch nachwirken werden. Dann, wenn Du dich entspannst, ruhig wirst und die Euphorie schwindet. Dann wirst Du reflektieren, Dich erinnern und Dich selbst von außen betrachten können. Das „Danach“ ist meist wichtiger. Spüre diesem stets nach.

Neue Woche, neues ICH
Frisch auf in die neue Woche. Die Kräfte konnten sich am Wochenende ansammeln und nun kannst Du sie wieder vergeuden und sie in Dinge legen, die Dir eigentlich egal sind. Nur damit Du leben, überleben kannst. Du triffst Menschen, die Du im Normalleben umgehen würdest, lächelst da, wo Dir nicht danach zumute ist und strengst Dich an, damit irgendwer über Dir noch reicher wird. Sei froh, dass Du mich hast und bei mir so sein darfst und sollst, wie Du wirklich bist. Ich schäle Dich aus Deinen Masken. Ich erkenne Dich.
Sonntagspodcast von mir
Immer schön artig hören. Heute Thema Treffenvorbereitung, ich glaube das passt gut zu dir!
Schönen Sonntag Dir
Herrin Sabina

Kleiner Impuls
Du wackelst. Ich merke das genau. Bald schon wirst Du mir verfallen, und eigentlich bist Du es schon. Du wirst nur noch nicht von mir bearbeitet und an Deine Grenzen geführt, aber das wird sich bald ändern. Dann wirst Du endlich Spannung in Dein Leben bringen und einen Sinn darin finden. Dann bist Du nicht mehr alleine, kannst alles ablassen und Dich neu aufbauen lassen. Ich denke, dass dieser Text Dich dazu bringen wird, nun vorstellig zu werden. Du wirst diesen Impuls tief in Dir spüren.

Suche aus..
Heute will ich etwas sehr Einfaches von dir sehen. Keine langen Nachrichten, keine Erklärungen, keine Versuche, dich in ein besseres Licht zu rücken. Such dir einen dieser drei Sätze aus und schreib ihn mir. Und bevor du das tust, überleg dir gut, welchen du nimmst, denn das ist kein hübscher Spruch für den Moment, sondern eine Entscheidung, an der ich dich messen werde. „Für sie gebe ich alles.“ bedeutet, dass du aufhörst, nur dann zu geben, wenn es dir leichtfällt. „Ich beweise es durch mein Handeln.“ heißt, dass Worte für dich ab jetzt nichts mehr zählen, wenn sie nicht sichtbar werden. „Ich höre auf zu verhandeln.“ bedeutet, dass du aufhörst, dir selbst ständig Auswege zu bauen. Du nimmst den Satz, der dir am meisten Widerstand macht, nicht den, der sich gut anfühlt. Und wenn du ihn geschrieben hast, dann beginnt der Teil, der für dich unbequem wird, denn ab diesem Moment gibt es kein Zurück mehr in deine alten Ausreden.
Ich mach dich fertig
Winde Dich in meinen warmen Händen. Zappele vor Angst und schnappe nach Lust. Ich bändige Deine Ekelgier, mit der Du Dein Umfeld belästigst. Kappe die Verbindung zwischen Schoß und Hirn und sorge dafür, dass Dein Trieb nur noch ein kleines Triebchen wird, dass meinen Befehlen gehorcht. Ich kultiviere dort, wo es nötig ist und bei Dir ist einiges nötig. Wie Du jetzt schon wieder um diesen Beitrag herumschlawenzelst. Du läufst ja gleich über. Armselig. Dich würde ich gerne knechten.

Livetermine
Heute live ab 16 Uhr auf Tiktok mit purer Kreativität und in normalen Sphären.
Morgen dann hier online ab 17 Uhr für 2 Stunden mit Fetischpower. Ich freu mich auf deine Anwesenheit.
Herrin Sabina
Ich labe mich an dir
Bei Dir kann ich gut Energie abzapfen, die ich zur Stärkung meiner Macht gebrauchen kann. Du bist sozusagen eine laufende Batterie und Deine Tränen und Dein Jammern, sind die Funken, die wunderbar kribbeln und mich erfreuen. Wenn ich Dich zwischen zwei Aufgaben klemme und Dich handeln lasse, so gibst Du genug Anspannung aus, an der ich mich laben kann. Sei froh, dass Du mit gezielten Schlägen wieder aufladbar bist.

Zeig mir dein wahres Ich
Ja, ich weiß, Du bist ein ganz Toller und eigentlich bist du eher der dominante Typ und voll der Bringer. Du stehst über allem, Dein Leben läuft wunderbar und das Weltglück liegt Dir zu Füßen. Trotzdem bist Du hier. Trotzdem versuchst Du bei mir zu punkten und wünscht Dich unter mich. Kann es sein, dass Dein bisheriges Leben eine Lüge war, um geschmeidig durchs Leben zu kommen? Ich sehe in Deinen Augen, dass Du nicht erfolgreich, sondern mental erfolgsarm bist. Werde vorstellig.

Bergfestspaziergang
Krall Dich gerne an meinem Rockzipfel fest und ich schleife Dich durch Pfützen, Pflastersteine und Brennnessel. Meine Wege werde ich so anpassen, dass Du ordentlich beansprucht wirst, aber nicht loslässt. Dein Schweiß wird eine Spur hinter uns tropfen, Dein Wehklagen ein schönes Lied für mich sein und wenn ich Pause auf einer Bank mache, so bist Du mein Schemel. Lass uns spazieren gehen. Jeder Kilometer wird lästige Dinge an Dir abfeilen und da abfallen lassen, wo sie ins Nichts verrotten.

Die Hirtin
Dein Wohlergehen ist mir wichtig. Mir nützt kein Wrack, das bei jeder Aufgabe zusammenbricht und bei dem die Verbindung schneller endet, als sie begonnen hat. Stets achte ich auf seine Belastbarkeit, die meist höher liegt, als er selber denkt. Ich weite ihn auf und stärke ihn. Empathisch achte ich auf alle Signale und seine Worte. Niemand hat es leicht bei mir, aber jeder wird gestärkt und nicht zerstört.

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