Wachsgießen
Wachsgießen wäre heute doch etwas für dich, und der Untergrund sollte aus dem Körperteil bestehen, das mich anwidert und ohnehin unnütz ist. Der, der zwischen deinen Beinen baumelt und kümmerlich nach Berührung schreit. Gieße das Wachs auf ihn, nimm eine Schicht ab und betrachte sie achtsam. Was erkennst du? Es weissagt dir auf jeden Fall, was sexuell im neuen Leben so läuft. Ich wette: Nichts, ausser Ödnis.

Für wahren Fortschritt
Ich könnte Dein ganzes Leben durcheinanderbringen. Könnte Dich arbeitslos, einsam und arm machen. Könnte meine Finger in Deine Wunden krallen und alles aufreißen oder Dich gegen Wände laufen lassen. Ich könnte Dir das Leben zur Hölle machen und mich an Deinem Leid erwärmen, aber so bin ich nicht. Ich bin nur an Deinen Fortschritt interessiert. An Deinem Weiterkommen, Wachstum und einer guten Verbindung. Ich habe die Macht, aber ich nutze sie für Dich und nicht gegen Dich.
Ich könnte...
Ja, ich könnte dich zu spät zur Arbeit kommen lassen, weil ich genau weiß, wie leicht es wäre, deinen ganzen Tag mit einer simplen Verzögerung aus dem Gleichgewicht zu werfen. Eine kleine Verschiebung, ein winziger Eingriff, der dich stundenlang daran erinnert, wessen Einfluss wirklich über deinem Alltag steht.
Ich könnte dir den langersehnten Urlaub wegnehmen, den du seit Monaten planst, den du brauchst, den du verdient glaubst. Ein Satz von mir, und du würdest bleiben. Ein einziger Befehl, und die Freiheit, auf die du wartest, würde sich in Luft auflösen. Ich könnte dir zeigen, wie fragil deine Pläne sind, wenn sie neben meinem Willen stehen.
Ich könnte dich stundenlang warten lassen, so lange, bis das Vertrauen, das du mir entgegenbringst, zu flackern beginnt. Nicht, weil ich es müsste, sondern weil ich genau weiß, wie tief dieses Schweigen schneiden würde. Wie viel Unsicherheit in einem Menschen wächst, wenn er nicht weiß, ob die Tür sich gleich öffnet oder nie.
Ich könnte dir Aufgaben geben, die keinen Sinn haben, die nur dazu dienen würden, deine Zeit zu verschwenden und dir das Gefühl zu geben, dass dein Alltag nichts wert ist. Aufgaben, die nicht formen, sondern aushöhlen. Dinge, die einen Menschen nicht disziplinieren, sondern klein machen, weil sie ihm das Gefühl nehmen, dass sein Leben außerhalb meiner Welt Bedeutung hat. Genau deshalb tue ich es nicht.
ch könnte dir Schweigen auferlegen, nicht für eine Stunde, nicht für einen Tag, sondern für Wochen. Aber dieses Schweigen würde nichts aufbauen. Es würde dich nicht stärken, nicht disziplinieren, nicht klären. Es würde dich psychisch aushöhlen, dir das Gefühl geben, allein gelassen zu werden, dir den Boden unter den Füßen ziehen. Es würde Vertrauen zerstören, statt Bindung schaffen.
Ich könnte dich an Entscheidungen heranführen, die dein Leben außerhalb meiner Welt ins Wanken bringen würden. Ich könnte deinen moralischen Kompass verschieben, bis du Dinge tust, die du dir selbst niemals zugetraut hättest. Ich könnte dich in Situationen schicken, die deine Ehe, dein Gewissen, dein Selbstverständnis gefährden.
Ich könnte all das und noch viel mehr. ABER ich tue es nicht, ganz bewusst.
Nicht, weil es mir an Macht fehlte, sondern weil Macht nur dann Wert hat, wenn sie bewusst eingesetzt wird.
Weil ich nicht zerstören will, was sich freiwillig zu mir neigt, mir Vertrauen schenkt.
Weil ich nicht an Führung glaube, die ausschließlich Ruinen hinterlässt.
Ich entscheide mich dagegen, weil meine Kontrolle nicht daraus entsteht, wie weit ich gehen könnte, sondern daraus, wie klar ich weiß, wo meine Macht Verantwortung bedeutet.
Wochenendbrechung
Manche Informationen erhält man nur unter Druck aus einem Menschen. Besonders aus einem Sklaven, der noch kleine Geheimnisse bewahren will. Vielleicht, um sich abzusichern oder doch noch einen Funken Macht zu bewahren. Hier greift dann ein kleines Verhörspiel. Ein Tisch, ein TENS-Gerät, eine Gerte und ein ganzes Wochenende. Ich bin empathisch genug, um Lügen zu erkennen und deine Geheimnisse aufzuspüren. Würdest du dich dem Ganzen stellen oder, wie immer, den Schwanz einziehen?
Herabblickend
Siehe da, da ist er ja wieder. Der Loser, der stets meine Beiträge liest und meine Bilder beglotzt. Wie vielen Frauen folgst Du sonst so und träumst Dich unter ihre Führung? Wie oft begeierst Du aus Deinem eigenen Ekelsud heraus und ankerst nirgendwo? Das Du erbärmlich bist und Deine Begierden nicht in die Realität umsetzt, ist arg armselig. Ich schaue mit diesem Text auf Dich herab und wünsche Dir, dass Du in irgendeiner Verbindung endlich ankommst.

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In der letzten Zeit sind so viele aufregende und tolle neue Videos für Euch online gekommen. Schaut gern mal rein.
Habt ihr gleich eine passende Wochenendbeschäftigung!
Herrin Sabina

Genau Jetzt
Direkt jetzt. Nicht morgen, nicht übermorgen. Ich akzeptiere kein Aufschieben. Du wirst es jetzt tun! Mir vollkommen egal, ob es gerade passt oder wie viel Stress Du hast. Du wirst damit eine wichtige Hürde überschreiten, die wichtig für Deine weitere Entwicklung ist und ich sehe, dass genau jetzt die richtige Zeit dafür ist. Telefoniere herum, sag Deine Termine ab und sorge dafür, dass Du alleine zuhause bist. Handy auf lautlos und sei folgsam. Jetzt!

Deine Aufpäppelung
Egal, in welchem Zustand ich Dich vorfinde, ich nehme Dich an und päppele Dich auf. Erste Ohrfeigen werden Dich aufwecken, und all meine Härte und Fürsorge werden Dir nicht Deinen Platz aufzeigen, sondern Dich motivieren und antreiben. Dies sei das Fundament, das Du benötigst, um neu zu wachsen. Du bist zu mehr fähig, als nur dröge dahinzuleben. Du wirst Hürden überwinden, die für Dich feste Grenzen waren, und Deinen Wirkungskreis merklich erhöhen. Du wirst nicht mehr getrieben sein, sondern einen festen Stand haben, aus dem Du heraus betreut agieren kannst. Ich reiche Dir meine Hand.

Werde heute noch vorstellig
Das Weihnachtsfest ist manchmal auch ein Loslösen, ein Ende und ein Neuanfang. Einen unter mir musste ich verabschieden. Seine Worte waren nur Schall und Rauch und ich möchte meine Energie an jemanden geben, dessen Folgsamkeit in Vertrauen wächst und der eine intensive Verbindung auch zu schätzen weiß. In den zwei Weihnachtstagen soll somit ein neuer Sklave gefunden werden. Dies ist Deine Chance. Werde vorstellig, bevor es jemand anderes tut!
Merry Christmas

Frohe Weihnachtstage mein Lieber.
Ich wünsche jedem, dass er genau das zurückbekommt, was er hinausgibt. Dass sich seine innere Bewegung spiegelt. Dass nicht die Worte zählen, sondern der Klang dahinter.
Wer Wärme sendet, soll sie empfangen.
Wer Klarheit lebt, soll geführt werden.
Wer sich öffnet, soll gesehen werden.
Merry Christmas
Frohe Weihnachten 2025
Frohe Weihnachten Euch allen. Heute geht es nicht um Härte, Schmerzen oder Horizonterweiterung, sondern um Besinnlichkeit, Wärme und Licht. Wisset stets, dass die, die unter mir sind, von mir auch stets mit Fürsorge und Gnade bedacht werden. Heute ist ein Tag, an dem deshalb auch Vergebung geschenkt wird. Vielleicht hat der ein oder andere auch etwas zu entschuldigen und wird erneut vorstellig. Feiert schön und fühlt Euch dabei herzlich beobachtet.

Einen Tag vorab
Es ist ein Tag vor Weihnachten. Hast Du schon alles vorbereitet oder lehnst Du Dich zurück und lässt machen? Trifft Letzteres zu, so wirst Du Deine Mitmenschen überraschen und versuchen, alle Hauptaufgaben selbst zu übernehmen oder kräftig zu unterstützen. Nur so solltest Du das Fest schätzen dürfen: wenn Du selbst tüchtig dafür schwitzt. Übertreibe dort, wo sich sonst niemand kümmert. Entlaste, sei überfreundlich und bringe Dich ein. Ab jetzt!

Verkopft sein
Es gibt Menschen, die denken sich selbst aus jeder Erfahrung heraus. Sie stehen nicht mehr im Moment, sie stehen nur noch im Kopf. Und sie merken es nicht einmal, weil sie glauben, ihr Grübeln wäre Tiefe. Dabei ist es nichts als Flucht. Eine Flucht vor Gefühl, vor Hingabe, vor der unmittelbaren Berührung mit dem Jetzt.
Ich kenne dieses Muster bei vielen Sklaven allzu gut. Sie lesen einen meiner Posts, hören meinen Podcast, und statt sich führen zu lassen, beginnen sie zu zerlegen, zu hinterfragen, zu vergleichen. Sie brauchen Bestätigungen für Gedankenkonstrukte, die sie selbst gebaut haben. Sie verwechseln Kopfkino mit Realität und verlangen von mir Erklärungen für Unsicherheiten, die aus ihnen selbst stammen. Sie zweifeln an meiner Haltung, an meinem Wort, nicht weil ich widersprüchlich wäre, sondern weil ihr eigenes Grübeln alles überschattet.
Und dann wundern sie sich, wenn sie sich verlieren.
Ein Sklave, der alles zerdenkt, hat keinen Raum mehr zu fühlen. Er sucht nach Bedeutung in jeder kleinen Bewegung, liest Zeichen in Dinge hinein, die keine Zeichen tragen sollten. Er interpretiert meine Präsenz, meine Stimme, meine Entscheidungen – statt sie einfach zu nehmen. Und je mehr er hineininterpretiert, desto weiter entfernt er sich von genau dem, was er eigentlich sucht: Klarheit. Halt. Führung.
Verkopftsein ist die subtile Form des Ungehorsams, die sich selbst als Bedürfnis tarnt. Das Grübeln verlangt Antworten. Es verlangt Nähe und Auflösung. Aber diese Auflösung kann niemals von außen kommen. Nicht von mir. Nicht von irgendwem. Ein Sklave, der seine Verbindung zu mir zergrübelt, hält nicht mich fest – er trägt nur noch seinen eigenen Schatten. Und dieser Schatten wächst mit jedem weiteren Gedanken, bis er größer ist als jede Form von Hingabe.
BDSM braucht kein Zerdenken. Es braucht Präsenz, Nähe und Wahrnehmung. Es braucht die Entscheidung, sich führen zu lassen, statt sich selbst mit gedanklichen Konstrukten zu isolieren. Wer im Geist verstrickt ist, kann nicht im Körper folgen. Und wer im Körper nicht folgt, folgt nirgends.
Ich sage es so direkt, wie es gesagt werden muss: Denken ist Aufgabe der Herrin. Fühlen ist Aufgabe des Sklaven. Die Rollen sind klar verteilt. Wer beides gleichzeitig übernehmen will, verliert automatisch den Zugang zu mir.
Ein Sklave, der sich führen lassen möchte, muss lernen, seine inneren Schleifen zu stillen. Nicht, weil ich seine Gedanken besitzen will, sondern weil Zerdenken jede Form von Führung zerstört. Es macht aus einem Weg ein Labyrinth, aus einer Verbindung ein Rätsel, aus einer einfachen Wahrheit ein unendliches Fragezeichen.
Und am Ende steht immer dieselbe Erkenntnis: Du hinderst dich selbst. Nicht ich!
Wer sich mir anschließt, soll atmen, wahrnehmen, annehmen. Nicht zerlegen oder gar zermartern. Nicht den eigenen Schatten mit meiner Stimme verwechseln. Es gibt eine Klarheit, die nur entsteht, wenn man den Kopf leise macht. Und diese Klarheit ist der erste Schritt in die Hingabe, die ich erwarte.
Und die ich auch einfordere.
Frage dich.
Heute solltest Du Dich fragen, ob Du mir ausreichend Vertrauen, Hingabe, Demut, Folgsamkeit, Ehrerbietung, Bereitschaft, Disziplin, Dankbarkeit, Verlässlichkeit, Selbstaufgabe und Achtsamkeit entgegenbringst.
Bei mir hingegen musst Du Dich nie fragen, ob ich Führung, klare Grenzen, Sorgfalt, Härte, Strenge, Konsequenz, Sicherheit, Kreativität und fokussierte Aufmerksamkeit auf Dich lege.
Je mehr Du Deinen Teil erfüllst, desto intensiver wirst Du unsere Verbindung und mich spüren.
Heißen 4.Advent
Welche Körperhaare kannst Du heute mit der Flamme der vierten Adventskerze beseitigen? Du wirst schon irgendein Teelicht oder eine Stabkerze in Deinem Haushalt finden und solltest diese entsprechend nutzen. Der Geruch soll sich schön in Deinem Zimmer verbreiten und Dir ein schönes Gefühl schenken. Zudem machst Du Dich bereit für das Weihnachtsfest. Blank, sauber und losgelöst von störendem Gekräusel. Ich hoffe, es tut ein wenig weh. Schönen 4. Advent.

4.Advent 2025
Frohen 4. Advent ihr Lieben. Soeben ist auch meine letzte Adventsgeschichte in meinem Podcast online gegangen.
Viel Spaß beim Hören.
Herrin Sabina

Zier dich nicht so
Meine Härte lege ich über Dich. Breche alte und schlecht verheilte Wunden auf und schließe diese mit Deinen Tränen und dem Druck, den ich in Deinen Alltag setze. Ich bombardiere Dich mit Klarheit, die Deinen inneren Nebel verflüchtigen wird und bringe Dich in Selbstbewusstsein, Standfestigkeit und Demut. Ich bereite Dich vor für ein Leben ohne Masken, ohne Selbstlüge und befreie Dich. Alles was Du dafür sein musst: Ich muss Energie aus Deinen Fortschritten ziehen können. Das geht nur, wenn Du zu mir passt. Werde vorstellig.
Regeln deines neuen Lebens
Lass mich dir die Regeln deines neuen Lebens erklären, Sklave.
Genau so beginnt es für dich, nachdem du bei mir eingestiegen bist. Ohne großes Reden, ohne Rechtfertigung, ohne den Versuch, dich vor dir selbst zu schützen. Ich führe, du folgst. Und alles, was du in den ersten Tagen noch nicht begreifst, wird sich in dir setzen wie eine zweite Schicht Haut. Du wirst sie verstehen und du wirst sie lieben, weil sie dir Halt geben, den du dir selbst nie geben konntest.
Deine Denkmuster werden sich neu ordnen. Nicht durch Druck, nicht durch künstliche Überforderung, sondern durch Klarheit. Unter meiner Hand lernst du, was Gelassenheit wirklich ist. Sie kommt nicht aus Bequemlichkeit, sie kommt aus dem Wissen, wo du stehst. Unter mir und meiner Führung. Und genau dort beginnt dein neuer Standard.
Merke dir eines: Es soll niemals gemütlich für dich sein.
Ich brauche keine Hektik in deinem Kopf, keine Überflutung an Aufgaben, keine künstlichen Dramen. Die ständige kleine Herausforderung, die ich von dir erwarte, entsteht aus deinem festen Stand. Aus dem Bewusstsein, dass du mir gefallen willst. Aus der Bereitschaft, dich jeden Tag ein Stück weiter zu disziplinieren, ohne dass ich jeden Schritt für dich aussprechen muss.
Du willst mir als Herrin gefallen. Du willst mich beglücken mit deinem Sein, nicht mit Forderungen oder Versuchen, meine Aufmerksamkeit anzuziehen wie ein ….
Deine devote Ader wird sich verselbstständigen, wenn du lernst, dich nicht ständig selbst zu inszenieren. Übertreibe nichts und fordere nichts. Das ist eines der fehlerhaftesten Denkmuster, die Sklaven mitbringen und eines der ersten, die ich dir austreibe.
Verfalle dem Flow.
Dem Zustand, in dem du nicht mehr an dir zerrst. Dem Zustand, in dem du tust, was richtig ist, ohne zu überhöhen, ohne zu bitten, ohne zu klammern. Dort beginnt dein neues Leben. Dort beginnt die Ruhe, die ich in dir sehen will. Und dort beginnt die Art von Hingabe, die tragfähig ist, nicht nur für Momente, sondern langfristig.
Wenn du das begreifst, beginnt alles, wofür du mich angeschrieben hast.
Und alles, wovon du vorher nicht einmal wusstest, dass du es brauchst.
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