Jahresabschluss für deine Geilheit

Wie wäre es? Du legst Deine ekelhafte Notgeilheit am Anfang des Jahres ab und gesundest endlich. Deine Lust gibst Du in meine Hände und ich werde Dir rein gar nichts erlauben, Dich fest verschließen und Deine Fortschritte befeuern und stärken. Du wirst schnell merken, wie es Dich kräftigt, wenn Du nicht im eigenen Sud dahinmasturbierst und sowieso kein echtes sexuelles Ziel erreichen kannst. Ich nehme Dir Deine Last. Bist Du bereit für Deinen Keuschheitskäfig?

 

Gruß von oben

Kleiner Gruß von oben an dich dort unten. Immer schön achtsam sein! 

Herrin Sabina 


Ich warte auf dich

Jetzt mal Klartext! Dich, ja genau Dich meine ich. Zu viel Angst im Leib, dass Du nicht vorstellig wirst? Spüre Dich immer wieder in meinen Beiträgen und werde Dich sicher bald erwischen und an den Ohren in meine Welt schleifen, aber ein besserer und angenehmerer Start wäre doch, wenn Du noch jetzt im alten Jahr handelst und Dein Wachstum für 2026 vorbereitest. Soll es wieder nur aus Stress, Langeweile und Minderwertigkeitsgefühlen bestehen? Sieh dies als Impuls. Ja, immer noch Du.

 

Dein Unvermögen

Dein Unvermögen ist Dein Wert für mich. Das Du selbst nichts hinbekommst, zeigt mir, dass Du meine Führung benötigst. Eigentlich errette ich Dich mit Härte aus Deinem selbstgeruderten Sumpf. Und noch wichtiger, ich helfe sogar Deinem Umfeld, da ich Dich in Deinem desolaten Zustand herausschneide und repariert und gestärkt zurückpuzzle. Ich schärfe meine Werkzeuge an Dir und ziehe meine Kraft an Deinen abbröckelndem alten Ich. Komm, wir gehen ein Stück. 

 

Wertschätzung

Wertschätzung ist kein Gefühl, das man einfach äußert. Sie ist eine bewusste Entscheidung im Denken und Handeln. Gerade in der Weihnachtszeit wird dieses Wort häufig benutzt, fast beiläufig, und verliert dadurch an Bedeutung. 

Ich erlebe immer wieder, dass Sklaven glauben, Wertschätzung bestehe darin, viel zu schreiben, viel zu sagen oder möglichst präsent zu sein. Für mich ist das Gegenteil der Fall.

Wertschätzung beginnt für mich mit Selbstdisziplin. Mit der Fähigkeit, das eigene Bedürfnis zurückzustellen und zu prüfen, ob das eigene Verhalten der Situation, der Person und dem bestehenden Verhältnis gerecht wird. Wer wertschätzt, fragt sich nicht zuerst, was er geben möchte, sondern was für die andere Seite überhaupt stimmig ist.

Ich erlebe oft, dass Worte eingesetzt werden, um Nähe zu erzwingen oder eine Reaktion zu provozieren. Komplimente werden inflationär verteilt, als könnten sie Respekt ersetzen. Doch Worte ohne Konsequenz haben kein Gewicht. Sie sagen nichts über Haltung aus. Sie entlarven eher die Ungeduld dessen, der sie benutzt.


Für mich zeigt sich Wertschätzung in Verlässlichkeit. In klaren Handlungen, die nicht erklärt werden müssen. In der Fähigkeit, Vereinbarungen einzuhalten und Grenzen nicht nur zu akzeptieren, sondern zu achten. Wertschätzung bedeutet, meine Zeit nicht zu beanspruchen, als stünde sie selbstverständlich zur Verfügung.

Ein besonders deutliches Missverständnis zeigt sich im Umgang mit Bildern. Ungefragte Bilder, gleich welcher Art, sind keine Wertschätzung. Sie verlagern die Verantwortung auf mich und erwarten Reaktion, Einordnung oder Bestätigung. Wertschätzung würde bedeuten, vorher zu prüfen, ob so etwas überhaupt gewünscht ist oder einen Sinn im bestehenden Kontext hat.

Wertschätzung bedeutet auch, den eigenen Impuls zu kontrollieren. Nicht jede Regung ist relevant. Nicht jeder Gedanke verdient Ausdruck. Gerade gegenüber einer Frau in führender Position zeigt sich Respekt darin, Maß zu halten und die eigene Rolle zu reflektieren.

In der Weihnachtszeit wird viel von Nähe gesprochen, aber wenig über Verantwortung. Viele suchen Verbindung, ohne die Voraussetzungen dafür zu erfüllen. Wertschätzung wäre, nicht zu drängen, nicht zu fordern und nicht mit vermeintlicher Herzlichkeit Grenzen zu umgehen.

Für mich ist Wertschätzung eine Form von geistiger Reife. Sie zeigt sich in der Art, wie jemand zuhört, wie er beobachtet und wie bewusst er handelt. 

Sie ist leise, aber deutlich. Und sie ist immer an Konsequenz gebunden.

Dieser Text entsteht nicht aus Ärger, sondern aus Klarheit. Ich schreibe ihn, weil mir das Wort Wertschätzung zu wichtig ist, um es weiterhin falsch benutzt zu sehen. Gerade jetzt, in einer Zeit, in der viele etwas geben wollen, ohne zu wissen, was Geben wirklich bedeutet.

Gibt es dich wirklich?

Die Kontrolle über Dich fühlt sich gut an. Du reagierst sofort und flüssig. Du scherst selten aus, und wenn Du es tust, so kannst Du es reflektiert erklären. Du vertraust mir komplett, stellst nichts infrage und nimmst jede Aufgabe mit einem freudigen Gefühl entgegen. Achtsam beschaust Du, was ich benötige, und überraschst mich mit Geschenken, die aus Dankbarkeit, Verehrung und Bestimmung heraus münden. Du bist nicht folgsam, Du gehörst mir. Ganz ohne Übermittlungsstörungen oder Filter. Da fällt mir gerade ein: Gibt es Dich überhaupt, oder habe ich Dich gerade nur erträumt?

  

Wieviel bleibt übrig?

Eine wunderbare Idee kam mir am heutigen Tage. Gerne würde ich einem Loser, die Unterwäsche und Taschen mit Strandsand befüllen. Dies früh am Morgen und am Abend würde ich schauen, wie viel er davon wieder zurücktragen wird. Vielleicht würde ich davon etwas abhängig machen. Bei weniger als 50% gibt es eine Bestrafung und bei mehr als 50% eine Belohnung. Die Vorstellung, wie er seinen Tag behutsam begeht, ist eine gute Vorstellung. 

 

Ich erkenne dich

Da draußen lungert sicher gerade ein Loser herum, der seine Chance mal wieder verpassen wird. Einer, der meine Härte aus meinen Zeilen saugt, nach meinen Bildern giert und schmierige Gedanken hat, die sich zwar nie in die Realität umsetzen, aber doch ekelhaft aus ihm strahlen. Einer, der niemals aus der Stille treten wird, aber der da ist und sich immer wieder an meinen Postings reibt. Ich sehe Dich.

 

3.Adventspodcastfolge

Neue Podcastfolge online. (derzeit erstmal nur auf Spotify aber baldig auch hier) 

Es gibt natürlich auch diesen 3. Advent ein handgeschriebenes Märchen mit einem genailen Bogen, wie ich finde. 

Ich danke für eure Geduld und viel Spaß 

Herrin Sabina 


Warum ich nicht auf dich zukomme

Ein verbreiteter Irrtum vieler Männer mit submissiven Fantasien ist die Annahme, eine Herrin müsse sie erkennen, abholen, ansprechen und führen, BEVOR sie selbst etwas getan haben.
Diese Vorstellung ist verständlich und sicher auch bequem. Aber sie widerspricht bereits dem Kern dessen, was Unterordnung überhaupt bedeutet.

Eine Sklavenhaltung beginnt nicht damit, dass jemand gepackt wird.
Sie beginnt damit, dass jemand hervortritt.

Wer darauf wartet, angesprochen zu werden, positioniert sich als Konsument.
Wer erwartet, dass seine inneren Bilder, Wünsche oder Träume erraten oder erfüllt werden, bleibt im Anspruch.
Und Anspruch ist das Gegenteil von Hingabe.

Ich gehe nicht auf Männer zu, um sie zu überzeugen.
Ich gestalte Räume. Schwellen. Strukturen.
Wer sie betritt, tut das aus eigener Entscheidung und genau darin liegt die erste Form von Unterordnung: Verantwortung für den eigenen Wunsch zu übernehmen.

Eine Herrin, die jeden aktiv „abholt“, produziert keine Sklaven, sondern Abhängige.
Und Abhängigkeit ist kein Dienst, sondern Vermeidung von Selbstführung.

Wenn du glaubst, eine dominante Frau müsse dich erkennen, bevor du dich zeigst, dann willst du geführt werden, ohne dich zu exponieren.
Du willst Sicherheit, ohne Einsatz.
Du willst Nähe, ohne Risiko.

Das ist menschlich.
Aber es ist keine Sklavenhaltung.

Unterordnung beginnt dort, wo jemand sagt:
Ich trete vor. Ich zeige mich. Ich handle, bevor ich gehalten werde.

Alles andere ist Fantasie und Fantasie braucht keinen Raum, keine Ordnung und keine Beziehung.

Eine Verbindung mit mir

Eine Verbindung mit mir ist kein Kampf, kein Ringen und kein gegenseitiges Spannungsfeld. Es ist ein natürliches Gefälle, welches automatisch ins Gefüge geht. Ich nehme nur den auf, der für mich empathisch passt und in dem ich mehr fühle, als er selbst in sich sieht. Mir geht es darum, dass ich am Ende zufrieden auf meinen Sklaven schaue und weiß, nun ist er besser, nun ist er glücklicher und er hat durch mich an sich arbeiten können. Echte Glückstränen kommen immer erst nach den Tränen des Schmerzes.

 

Ein Platz ist frei.

Seit gestern Abend ist unter meiner Führung wieder ein Platz frei geworden. Jemand hat aufgegeben, zu früh und zu hastig, wie es viele tun, wenn es ernst wird. Ich verschwende darüber keine langen Erklärungen. 

Aber ich benenne, was es bedeutet: Es entsteht eine Lücke. Und ich fülle Lücken nicht mit Stille.


Ich suche keinen perfekten Menschen. Ich suche jemanden, der präsent ist, der Verantwortung für sein eigenes Verhalten übernimmt und der versteht, dass Führung nicht nur ein Wort ist, das man attraktiv findet, sondern ein Prozess, den man aushält. Nähe entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch Haltung. Und Führung entsteht nicht dadurch, dass ich sie anbiete – sondern dass jemand sie wirklich annimmt.


Wenn du diesen Platz willst, dann tritt nicht unsicher an meine imaginäre Tür. Schreib mit Klarheit. Schreib mit der Bereitschaft, etwas zu tragen und nicht sofort wieder fallen zu lassen. Ich brauche keinen weiteren Versuch. Ich brauche jemanden, der bleibt, wenn es unbequem wird. Einen echten Sklaven! 


Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich. Und wenn du es tust, dann ohne Ausreden, ohne Zögern, ohne Hintertüren. Nur so beginne ich überhaupt ein Gespräch. Bewirb dich noch heute. 

Herrin Sabina 


Ich nehme dich wahr

Du denkst, dass keine Frau Dich wahrnimmt? Doch, sie nehmen Dich wahr und zwar negativ. Wenn Du den Raum betrittst, versucht jede, Dich nicht anzuschauen oder versehentlich Kontakt zu Dir herzustellen. Sie wissen, dass Du notdürftig bist und sofort darauf hoffnungsvoll reagieren würdest. Jede hofft, dass Du Dich nicht in die Nähe setzt. Sie finden Deinen Geruch aufdringlich, Dich selbst unansehnlich und nehmen Dich als absoluten Störfaktor wahr. So ergeht es eben Losern, die sich nicht ausleben. Andere spüren, dass da was nicht im Gleichgewicht ist.   

 

Ändere deinen Stand

Im gesamten deutschsprachigen Bereich unterstütze ich Sklaven bei ihrem Aufblühen und Wachsen. Ich helfe bei der Selbstentfaltung, trainiere verschiedene Bereiche und eruiere den weiteren Weg. Mit viel Fachkenntnis, Empathie und Motivation. Man fühlt sich bei mir nicht nur gesehen, man fühlt sich angekommen, vertraut und findet sein BDSM-Zuhause. Jeder Mann benötigt verschiedene Impulse. Dies betrifft die Anzahl und die Intensivität, aber eines ist vollkommen klar: Ein Sklave ohne Verbindung ist absolut unvollkommen und wird schnell vergehen. 

 

Den Schlüssel zu mir

Bei dir muss man dringend eingreifen und dich mäßigen. Dich neu kanalisieren und Dir das dröge Masturbieren abgewöhnen. Das lenkt Dich nicht nur vom echten Leben ab, es legt einen Filter über die Realität und macht Dich blind für die echten Freuden. Aber ich werde es Dir schon austreiben und Dich in Keuschhaltung pressen. Dir aufzeigen, was Du für ein Loser bist und Dir einen Käfig umlegen, der Dich lange begleiten wird. Der Schlüssel zur Freiheit bleibt bei mir. 

 

Los diene!

Tauche mit nur einem Klick in meine vielfältige, ehrliche und riesengroße BDSM-Welt ein. Nirgendwo anders, bei niemandem sonst, findest Du so eine faire Verbindung, die Dich achtsam durchleuchtet, neu aufbaut und mit genau den Facetten spielt, die in Dir brachliegen oder gefördert werden müssen. Es gibt nichts Vergleichbares, aber geb Dich gerne mit weniger zufrieden.

 

DezemberFragen 2025

Neue Fragen zur Selbstreflektion zum Ende des Jahres. Viel Spaß Euch beim Selbstbeleuchten. 

1.Was genau hoffst du zu verändern, wenn das neue Jahr beginnt, und was wirst Du mit derselben Konsequenz wieder vermeiden?

2.Wem gegenüber spielst Du im Dezember besonders erfolgreich die Rolle des Versöhnten, ohne innerlich auch nur einen Schritt mitzugehen?

3.Welche Entscheidung vertagst Du seit Jahren auf „nach den Feiertagen“, obwohl Du genau weißt, dass es dafür keinen geeigneten Zeitpunkt gibt?

4.Wenn Du heute Bilanz ziehen müsstest: Was hast du dieses Jahr gelernt zu verbergen, das du vorher noch offen zeigtest?

5.Wem verzeihst du an den Weihnachtstagen etwas, nur um sich der eigenen Einsamkeit nicht stellen zu müssen?

6.Welche Deiner Gewohnheiten nennst Du Stabilität, obwohl du längst nur noch Angst vor Bewegung ist?

7.Was genau müsste im neuen Jahr geschehen, damit du dich selbst nicht länger als Übergangszustand betrachten?

8.Welche Wahrheit über dich selbst verhinderst du jedes Jahr besonders sorgfältig durch Rituale, Lichter und gut gemeinte Sätze?

9.Wenn dich im neuen Jahr niemand wiedererkennen müsste: Wer würdest du tatsächlich sein wollen?

10.Wovor hast du mehr Angst: vor dem Scheitern deiner Vorsätze oder vor der Möglichkeit, dass sie gelingen könnten?

Dein Strahlen

Auf in die neue Woche. Sie soll Dich fordern, zusammenstutzen und Dir immer wieder goldene Ziele vor das Bewusstsein legen, die Du nie erreichen wirst. Es soll stürmen, hageln und Dir die Kleider vom Leib reißen. Eile und schaffe. Schlechte Nachrichten sollen Dich hetzen und Sorgen sollen Deinen Blick verklären. Dein einziges Heil soll ICH in den Tagen sein. Jemand, der alles wieder glättet. Ein Strahlen, dass Dich wieder herunterbringt und Dich sanft bettet. Ich bin Dein intensiver Ruhepol. Meine Forderungen sind Dir Belohnung. 

 

2.Advent 2025

Frohen 2. Advent ihr Unterwürfigen. Möge es ein besinnlichharter Sonntag für dich sein. Und denk dran meine 2.AdventsMärchenfolge des Podcasts zu hören! 

Herrin Sabina 


2.Phase

In der zweiten Phase unserer Verbindung, werden die Daumenschrauben noch mal fester angezogen. Alles wird intensiviert und ich überwache Deine Reaktionen achtsamer und konsequenter. Sei froh, es schaffen nicht viele bis hier. Viele fallen noch vorher um, erfinden irgendwelche Ausreden und drücken sich dann, wie ein herausgefallenes Puzzleteil, wieder ins normale Leben. Sie haben viel zu viel Angst vor sich selbst. Sie geben auf, noch bevor sie die Früchte ernten können.  

 

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