SELF
Auch diesen Sonntag wieder für euch eine neue Folge auf Spotify
und hier auf der Website kostenlos zur Verfügung.
Viel Spaß

Sieh der Wahrheit ins Gesicht
Wenn ich mir vorstelle, dass Dein dreckiger Leib wirklich auf einer Frau liegt und diese penetriert, so erhalte ich automatisch eine Ekelgänsehaut. Für mich bist Du kein Mann. Niemand, der auch nur den kleinsten Funken Lust aus mir zaubern könnte. Ich hab nur Lust, Dir immer wieder aufzuzeigen, wie klein, armselig und abstoßend für mich bist. Deiner Frau mein Beileid. Schlimm, dass sie Dich in ihrem Umfeld hat und mit Dir ganz normal agieren muss. Ich würde das nicht hinbekommen.

Dankbarkeit
Sei dankbar und glücklich darüber, dass gerade Du vor meinen Füßen winseln kannst. Das Du meine Härte aufnehmen und Dich mir zugehörig fühlen darfst. Da draußen warten viele andere Männer, die vielleicht viel folgsamer sind und mir besser gefallen würden, aber nun bist Du halt hier und solltest jede Sekunde einsaugen. Krieche für mich und bettele um Belohnung. Das „Aus“ kann schneller kommen, als Du denkst.

Enge und Dunkelheit
Du hast mir erzählt, dass man Dich früher immer in den Schrank gesteckt hast, wenn Du böse warst. Damals hattest Du Angst vor Dunkelheit und diese ist bis heute nicht gewichen. Viel zu stark hallt dieses Exempel noch nach. Bei mir gibt es nun Konfrontationstherapie. Deine Nacht wirst Du hier im Schrank verbringen. Du wirst nicht herauskommen, bevor ich es erlaube. So bauen wir Deine Ängste ab. Vertrau mir.

Der Schwächetest
So schwach bist Du wirklich!
Von Herrin Sabina
Du glaubst, stark zu sein? Du glaubst, Deine Schwächen verbergen zu können? Ich zerreiße Deine Fassade. Dieser Test ist nichts für Männer, die sich weiterhin belügen wollen. Er ist für jene, die endlich erfahren möchten, wie schwach sie wirklich sind.
Frage für Frage entblätterst Du Dich selbst. Deine Fantasien, Deine Ängste, Deine Niederlagen, Deine verletzlichsten Stellen. Alles kommt ans Licht. Und am Ende bin ich es, die Dir gnadenlos aufzeigt, wo Deine wahre Größe liegt. Eben in Deiner Schwäche.
Hier zählt keine Selbstdarstellung, kein Schauspiel. Nur rohe Wahrheit. Du wirst erkennen, dass Du nicht stark sein musst, dass Deine Hilflosigkeit Dich entlarvt und zugleich frei macht.
Mach den Test, wenn Du den Mut hast. Aber sei Dir bewusst: Nach diesen Fragen gibt es kein Zurück. Ich sehe Dich. Ich entblöße Dich. Ich halte Dir den Spiegel vor.
Mach direkt mit: SHOP
Herrin Sabina

Frustsklave
Danke, dass Du mich hergefahren hast. Dachtest sicher, dass dies Dein einziger Job heute ist, aber Du bleibst schön hier. Ab in den Kofferraum mit Dir. Ich hab ein paar Freundinnen eingeladen, die gerade von ihren Männern verarscht worden sind und eine gehörige Wut mitbringen. Ich habe ihnen Bewältigungstherapie versprochen und bald werden sie hier sein. Wir werden mal tiefer in den Wald mit Dir fahren. Jede Frau erhält eine Gerte und Du kannst Dich jetzt schon ausziehen.

Der letzte Satz
(Ein kleines Gedankenspiel zum Mitmachen. Sende mir gern deine Antworten per Nachricht. Es gibt kein Richtig und kein Falsch.)
Er kniete schon, als ich den Raum betrat. Nicht als Geste der Stärke, sondern weil er keine andere Position mehr fand, die sein Zittern hätte verbergen können. Seine Hände lagen geöffnet auf den Oberschenkeln. Ein Versuch von Hingabe, und zugleich ein Eingeständnis, dass er längst nichts mehr in den Händen hielt.
Ich ging langsam um ihn herum. Jeder Schritt war hörbar, nicht laut, aber präzise. So, dass er gezwungen war, den Rhythmus zu zählen, ohne je zu wissen, wann er enden würde. Er atmete flach und man sah, wie schwer ihm allein die Stille fiel.
Hinter ihm blieb ich stehen. Ich berührte ihn nicht, aber die Nähe reichte aus, um ihn an den Rand seiner Nerven zu treiben. Sekunden dehnten sich, bis er nicht mehr wusste, ob es eine Prüfung war oder eine Strafe. Der Keller war kühl, die Luft feucht. Man konnte sehen, wie er versuchte, die Kälte auszublenden, während er gleichzeitig der Hitze seiner Angst nicht entkam.
Ich sprach erst, als er begann, an seinem eigenen Schweigen zu zerbrechen. Nur ein Satz, klar, ohne jede Gnade. Ein Satz, der ihn aufriss und fester band als jedes Seil. Danach brauchte es kein weiteres Wort. Er wusste, dass dieser Augenblick ihn für immer markieren würde...
– Welchen Satz habe ich gesagt?
– Was geschah danach?
– Hättest du an seiner Stelle widerstanden – oder wärst du gefallen?
Bei mir echt und ehrlich!
Deinem sonstigen gesellschaftlichen Umfeld gerne Deine Maskerade. Hier bei mir sei echt und ehrlich. Wir brauchten einige Zeit, um Dich freizumachen und all die Schutzschichten zu entfernen. Dich hat es viele Schmerzen gekostet und ich merke, wie Du immer wieder anfängst, neue Schichten zu ziehen. Das passiert unbewusst und Dich trifft keine Schuld. Es ist das Leben, dass man manchmal abschirmen musst. Bei mir musst Du nichts. Ich sehe Dein wahres Ich.

Machtkanalisierung
Heute investiere ich ein wenig Kraft in einen armseligen Loser. Mir zur Übung und Machtfreude und ihm zur Kanalisierung und Bekräftigung seines Standes. Es wird viele Ohrfeigen erhalten. Eben mit diesem Holz. Ich will ihn danach hochglühend mit tiefroten Wangen wieder in die Realität geben. Seiner Frau wird er irgendeine Ausrede darbieten und seine Arbeitskollegen werden böse tuscheln. Zwei Tage später wird er wieder bei mir erscheinen und mir erzählen, wie seine Tage waren. Ich bin gespannt.
Petplay
Ein neuer Sonntag und ein neues Thema. Diese Woche: Petplay.
Viel Spaß Euch und guten Sonntag
Herrin Sabina

Belohnbestrafung!
Heute gibt es eine Mischung aus Belohnungs,- und Bestrafungstag. Ich habe hier ein feines Stück, mit dem ich Dich fertigmachen werde. Es wird noch Tage danach brennen und Dich immer wieder in die Erinnerung werfen. Was glaubst Du, wie tief ich in Dich rammen kann und wie weit Du dehnbar bist? Wir werden es gleich herausfinden. Ich werde meine wahre Freude daran haben, Dich richtig zur kleinen Schlampe zu degradieren.
Lila Blumen
Lila Blumen mag ich auf Deine Haut schlagmalen. Tief sollen sie wurzeln und Schmerzen im Inneren streuen. Auf das sie lange bleiben und Dich intensiver an mich binden. Betrachte sie im Spiegel und wisse, es ist ein Geschenk an Dich. Sobald die Blumen welken und die Farben vergehen, bestücke ich Dich neu. Vielleicht in anderen Farben, vielleicht an anderen Orten, aber immer mit viel Lust und Energie. Sei froh, dass Du mir Deinen Leib zum Spaß geben darfst.

Trampelleib
Bunt ist schon die Haut,
gemalt von Tritt und Hieb,
und alles was sich gestaut
ist hinfort und Du mir lieb.
Lautes Klagen schmeichelt mir,
süsse Tränen fallen,
Der Fokus intensiv auf Dir,
Peitschenzungen knallen.
Wie Deine großen Augen
in diesem wunderharten Spiel
Zuneigung aus mir saugen,
ist mir bei Dir doch viel zuviel.
Ekelhaft und gar widerlich
Zwei Schläge für diesen Blick
und folgsam bist Du wieder nicht.
Meine Stiefel machen "kick, kick, kick"
Nachwehen?
Jetzt kannst Du wieder aufatmen und Dich sammeln kleiner Sklave. Schmerzt es noch? Müsste eigentlich schon besser sein oder. Tut das hier noch weh. Oh, ja noch ein wenig empfindlich. Bist halt ein kleiner Jammerlappen. Morgen wird alles wieder in Ordnung sein und Du wirst Dich über die Spuren freuen. Sie sind ein Echo unserer Verbindung. Trage sie mit Stolz.

Schmerzreflektion
Du hast mir nichts entgegenzusetzen. Gar nichts. Du besitzt nicht einen Funken Macht, lebst Dein Leben, wie ein Wurm und ich packe Dich und presse Dich in Deinen ekelhaften Sud, den Du als Kriecher hinterlässt. Nur bei mir erfährst Du die Wahrheit über Dein Sein. Nur ich bin ehrlich zu Dir und lass Dich unter Schmerzen reflektieren. Durch mich kannst Du aufrecht durch Deine Realität gehen, aber wir wissen beide, Du bist und bleibst ein Loser.
Was ein Verbindung zerstören kann.
Echte Bindung ist selten. Sie wächst nicht zufällig, sondern in einem Prozess von Vertrauen, Ehrlichkeit und gelebter Intensität. Wer einmal wirklich erfährt, was es bedeutet, mit einem Menschen verbunden zu sein, spürt den Unterschied zu allen anderen Begegnungen. Es ist ein unsichtbares Band, das nicht durch Worte allein entsteht, sondern durch Haltung, durch Handeln, durch Konsequenz.
Doch diese Bindung ist verletzlich. Sie zerbricht nicht an Kleinigkeiten, sondern an Strukturen, die tiefer liegen. Das Erste was mir einfällt, was eine Bindung zerstört, ist Lügen. Nicht die Notlüge im Alltag, sondern die gezielte Täuschung, das bewusste Verschweigen, die Entscheidung, die eigene Angst hinter falschen Fassaden zu verstecken. Wer lügt, zeigt, dass er dem anderen nicht zutraut, die Wahrheit auszuhalten. Damit zerreißt er das Band, das eigentlich Stärke geben sollte.
Das Zweite ist Flucht. Bindung verlangt Konfrontation mit sich selbst und mit dem anderen. Wer wegläuft, sobald es unbequem wird, hat nie wirklich verstanden, was Hingabe bedeutet. Eine echte Verbindung hält auch dann stand, wenn Druck entsteht, wenn Fehler sichtbar werden, wenn Grenzen schmerzen. Flucht ersetzt diesen Prozess durch Leere – und Leere ist der Feind von Nähe.
Das Dritte ist Gleichgültigkeit. Wer glaubt, dass einmal geschaffene Bindung von selbst bestehen bleibt, irrt. Sie lebt davon, gepflegt, gespürt und gehalten zu werden. Gleichgültigkeit ist schleichender als Lüge und Flucht. Sie tötet Bindung langsam, indem sie den anderen unbemerkt ins Nichts drängt.
Das Vierte ist Machtmissbrauch. Bindung braucht klare Machtverhältnisse, aber sie zerstört sich, wenn diese Macht pervertiert wird. Wenn Führung zu Willkür wird, wenn Unterwerfung zur Last gemacht wird, wenn Kontrolle nicht mehr Halt gibt, sondern aus Unsicherheit heraus missbraucht wird, dann stirbt, in meinen Augen die Substanz. Macht, die nicht getragen wird von Bewusstsein und Verantwortung, ist keine Stärke, sondern Schwäche im Verkleidungsmantel.
Das Fünfte ist Feigheit. Bindung verlangt Mut, den anderen wirklich zu zeigen, was in einem lebt. Feigheit maskiert sich oft als Anpassung oder als Harmoniebedürfnis. Aber sie verhindert, dass das Eigentliche gesagt, getan und gefühlt wird. Und ohne diese Offenheit bleibt nur ein leeres Gerüst, das irgendwann zusammenbricht.
Echte Bindung kann nicht zufällig zerstört werden. Sie zerbricht nur, wenn eine Seite bewusst oder unbewusst aussteigt. Wenn die Wahrheit nicht mehr gelebt wird. Wenn der Blick weggedreht wird, weil er zu ehrlich wäre.
Darum ist Bindung immer auch eine Entscheidung. Jeden einzelnen Tag. Eine Entscheidung, hinzusehen statt wegzusehen. Zu tragen statt zu fliehen. Ehrlich zu bleiben statt Masken aufzusetzen. Macht bewusst auszuüben statt blind auszunutzen.
Was eine echte Bindung zerstören kann, ist genau das, was sie nie hätte zulassen dürfen: Unehrlichkeit, Flucht, Gleichgültigkeit, Missbrauch, Feigheit. Wer das erkennt, schützt das Band. Wer es ignoriert, hat es längst verloren.
Nichts Halbes, nichts Ganzes
Du wirst gleich aus Deinem Auto steigen. Fahrig, nervös und hektisch. Ich rieche Deine Angst förmlich. Sie ist gepaart aus einem schlechten Gewissen, welches Du wirklich immer haben musst, wenn ich mir Deine Aufgabenerfüllungen so anschaue und Respekt vor dem Ungewissen. Du wirst nie wissen, was Dich erwartet. Ich nenne mich nicht umsonst kreativ. Ich schaue oft von meinem Balkon und labe mich an dieser Ansicht. Du hast noch niemals zu mir aufgeschaut.
Folgsamkeit
Du hast sehr viele Folgsamkeitsschwankungen zwischendrin. Ich erkenne da ernsthafte Gefälle, die mir deutlich zeigen, dass Du eine härtere Gangart benötigst. Vielleicht sollte ich Dich auch einfach eine gesamte Woche nicht beachten. Denke, die härtere Gangart würde Dir sonst zu sehr gefallen und Du würdest diese Schwankungen bewusst einbauen. Eine ganze Woche ohne Deine Herrin wird Dich schon der Vernunft zuführen.
Seite 1 von 3



