Neuer Start
Auf in die neue Woche und hab stets im Hinterkopf, was Du die nächsten Tage besser machen kannst. Bleib also nicht stehen, sondern werde besser, stärker, folgsamer, dankbarer und achtsamer. Erweitere Deinen Horizont. Das Schicksal gibt Dir genug Möglichkeiten dafür. Ich spüre jede Änderung, an die Du Dich machst und werde stolz über jeden Fortschritt sein.
Namenstag Erinnerung!
Manche Trottel muss man wirklich auch noch darauf hinweisen. Hast Du an meinem Namenstag gedacht, der am 29.08 ist? Hast Du Dich bereits gekümmert oder versuchst Du das zu umgehen und Deine Herrin ist Dir auf einmal nicht mehr wichtig? Ich will Dich nur noch einmal darauf hinweisen, damit Deine Ausrede nicht zieht: „Ich hab von gar nichts gewusst“. Kümmere Dich über meine Wishlist oder Podcastspende!
Herrin Sabina

Neue Folge - Arbeitssklave
Heute ist Podcastsonntag. Eine neue Folge über deinen Arbeitswillen, deine Arbeitskraft ist draußen.
Höre dir an, warum das Gesuch meist ins Leere geht und lasse dich anleiten.
Viel Spaß
Herrin Sabina

Loserbox
Gerne hätte ich in meinen Räumlichkeiten eine kleine Box. Sie ist so groß, dass ein Mann locker hineinpasst. Oben ein Loch, durch das er hineinkriechen kann. An der Seite ein Display, an dem ich den Walkungsmodus anstellen kann. Das bedeutet, dass das Innenleben beginnt zu arbeiten und mehrere Silikonhände nach ihm greifen und sich hart an ihn drücken. Es folgen Schläge und Tritte. Vielleicht erkennt ein Sensor die Schwachstellen des Mannes und schlägt gezielt zu. Diese Box würde ich bei ganz hartnäckigen Losern nutzen.
Stille Szene: Der Keller
Es ist ein Raum, der nicht den Anspruch erhebt, schön oder einladend zu sein. Kein Ort, an dem jemand länger verweilen möchte, wenn er frei entscheiden könnte. Genau darin liegt seine ganze Kraft, denn er entzieht sich der Logik von Gemütlichkeit sowie Behaglichkeit und ersetzt sie durch eine Schwere, die in jede Faser des Körpers dringt, sobald die Tür sich hinter dir schließt.
Die Luft ist nicht einfach kühl, sondern sie trägt eine Feuchtigkeit, die wie ein dünner Film über der Haut liegt, klebrig und doch kalt, und jeder Atemzug ist gesättigt von dem Geruch nasser Steine, alter Erde und abgestandenen Wassers, das sich in Ritzen gesammelt hat, deren Ursprung niemand mehr genau bestimmen könnte. Es ist kein Geruch, den man sofort als widerlich bezeichnet, aber einer, der sich festsetzt, der bleibt. Die Schleimhäute gereizt und die Sinne bezwungen, ergibst du dich ihm, ohne Fluchtmöglichkeit.
Die Wände sind roh, sie geben nichts zurück, keine Wärme, kein Echo, sie verschlucken Geräusche. Der Keller ist ein Maul, das darauf spezialisiert ist, jede Regung, jedes Räuspern, jedes nervöse Rascheln von Kleidung zu verschlingen und in ein Schweigen zu verwandeln. Ein Schweigen, das nicht friedlich ist, sondern drohend, lauernd, in sich gespannt, wie ein Tier, das reglos bleibt, nur um den Moment des Angriffs hinauszuzögern.
Das Licht, wenn es überhaupt vorhanden ist, wirkt wie ein Missverständnis, eine kleine, schwache Glühbirne, die kein Versprechen von Klarheit abgibt, sondern nur ein fahles Zittern in die Dunkelheit zeichnet. Du bist gezwungen in dich hineinzusehen, durch Mangel an allem.
Und während nichts geschieht, geschieht alles. Die Feuchtigkeit wird schwerer, das Herz schlägt lauter, die Gedanken verlieren jede Ordnung, weil sie sich an der nackten Tatsache reiben, dass hier keine Ablenkung, kein vertrautes Muster, keine Möglichkeit zur Selbsttäuschung existiert. Der Keller ist kein neutraler Ort, er ist ein Gegner, der den Menschen entkleidet, ohne ihn zu berühren, der ihn zwingt, seine eigene Schwäche im Innern hervorzuholen, weil die äußere Umgebung nichts anderes anbietet als das Spiegeln der inneren Angst.
Wer hier steht, steht nicht auf festem Grund, auch wenn der Boden hart ist, er steht in der Schwebe. Zwischen Ausharren und Zerbrechen, zwischen dem Bedürfnis zu fliehen und dem Wissen, dass es keinen Ausweg gibt, außer zu ertragen, dass die Stille schwerer ist als jede Kette und dass das Nichts, das hier regiert, alles andere verdrängt.
Der Keller braucht keine Handlung, keine Szene, kein Requisit, um seine Wirkung zu entfalten. Er selbst ist Handlung, er selbst ist Prüfung, er selbst ist Macht, und wer ihn betritt, wird gezwungen, sie anzuerkennen – ob er will oder nicht.
Taumle nicht, lebe!
Du bist nur ein halber Mensch, wenn Du Dich selbst verleugnest. Wenn Du seit den frühen Jahren immer wieder gestaucht wurdest und es selbst weiterpflegst. Wenn es in Dir rumort und Deine Begierden und Fantasien nach außen stauen, aber Du Angst hast, ihnen nachzugehen. Wenn Du durchs Leben taumelst und freie, lachende Menschen beneidest oder Dich dagegen innerlich verwehrst. Du musst Dich öffnen, Deinen Schutzpanzer verlassen und Dich fallen lassen. Ich helfe gerne dabei.
Big News
Big News- mit viel Aufregung meinerseits geschmückt:
Ende des letzten Jahres habe ich ein besonderes BuchProjekt gestartet. Ich bündelte meine Gedanken und Gefühle, die mein allgemeines Tun begleiten und brachte sie zu Papier. Die Dinge, die mir wichtig sind und die stets über meinen Verbindungen liegen, nahm ich und packte sie in den Stil von intensiven Dialogen. Es hat alles sein Zeit gebraucht und doch hab ich es geschafft, vieles überwunden und bin nun bereit, endgültig.
Jeder, der BDSM lebt, liebt und genießt wird sich hier wiederfinden und noch tiefer hineingleiten.
Stell Dir vor, wir treffen uns in einem öffentlichen Café und sprechen locker miteinander. Über die Essenzen unserer Leidenschaften, Fetische und den Alltag, der dies umwebt.
*Bisher kann man das Buch nur über mich persönlich vorbestellen. Also melde dich gern.
Herrin Sabina
I make Boys cry
Mein Shirt zeigt ganz genau, was mir Freude bereitet. Wenn Du Dich winselnd als menschliches Knäuel zusammenkrümmst und Deine Tränen den Boden verglänzen. Wenn Du bettelst und an meinen Barrieren zerschellst. Ich helfe Dir dann, Dich wieder zusammenzufügen, nur um Dich wieder fallen zu sehen. Und dieser schöne Unterschied, wie Du in die Session kommst, wie Du darin bist und wie Du wieder gehst. Ich liebe diese Kontraste, die ich erzeuge. Wann hast Du das letzte Mal geweint? Ich wette, bei mir würdest Du es schon nach der ersten halben Stunde tun.

Donnerstagsanweisung
Du wirst tun, was ich dir sage, nicht weil du musst, sondern weil du merkst, dass du ohne mich nichts bist.
Bewirb dich noch heute als mein Leibeigener und spüre, was wahre Erfüllung bedeutet.

Danke mir!
Du musst Berge für mich versetzen und mir die Wünsche von jeder Faser meines Wesens ablesen. Musst das „Müssen“ lieben und darin Dein Heil finden. Bevor Du an Deine eigenen Belange denkst, hast Du meine schon berechnet. Wenn es mir gut geht, kommst Du. Vergewissere Dich stets, ob mir was fehlt und wenn ich etwas vermisse, so sorge dafür, dass es geändert wird. Ich bin der zentrale Punkt in Deinem Leben. Jemand, der Dich mit seiner Fürsorge herzt und Dich zu einem besseren Menschen macht. Danke mir dafür.

Gegenstand der Woche: Meine Ledercorsage
Es gibt Geschenke, die sind mehr als nur Dinge. Sie werden zu einer Verlängerung der eigenen Haut, zu einem Teil der Persönlichkeit, zu einem Spiegel dessen, wer man ist. Meine Ledercorsage ist genau so ein Geschenk.
Sie umschmeichelt mich, wie eine Hand, die weiß, wo sie hingehört: fest, sicher, unnachgiebig. Sie gibt mir Haltung, nicht nur körperlich, sondern auch innerlich. Leder atmet nicht, es gibt nicht nach, es fordert, dass man sich ihm anpasst. Und genau das liebe ich.
Diese Corsage ist (m)ein Machtsymbol. Wenn ich sie trage, verändert sich meine Ausstrahlung. Sie spricht für mich, noch bevor ich ein Wort gesagt habe. Sie ist kein Kostüm, keine Verkleidung. Sie ist eine Rüstung, die weich aussieht und hart ist. Eine Einladung für diejenigen, die wissen, dass Stärke und Sinnlichkeit keine Gegensätze sind.
Ich liebe ihre Robustheit, ihre Schlichtheit, ihre ehrliche Präsenz. Sie ist hochwertig gearbeitet, jedes Detail spürbar. Das Leder hat diesen Geruch, der Wärme und Autorität in sich trägt. In ihr kann ich mich bewegen, führen, entscheiden, erziehen. Sie passt zu fast jeder Session, weil sie keine Rolle spielt. Sie ist die Rolle.
Diese Corsage ist kein modisches Accessoire. Sie ist ein Versprechen. Und sie hält es jedes Mal.

Rückschläge
Jede schlecht erfüllte Aufgabe zieht Rückschläge mit sich. Manchmal darfst Du Dir sogar aussuchen, welches Schlaginstrument ich nutze. Heute hast Du Dich für diese einfache Leine entschieden. Du denkst wahrscheinlich, dass Du so mit den geringsten Schäden davonkommst, aber ich lege meine Kraft entsprechend des Gegenstands gezielt ein und Du wirst Dich gleich wundern. Hab ich nicht gesagt, Du sollst Dich ganz frei machen?
Nimm den Panzer ab
Die meisten Männer tragen einen gesellschaftlichen Schildkrötenpanzer. Sozusagen eine Maske, die nach außen suggerieren soll: Ich bin ein richtiger Mann. Mal macht sich das durch sinnfreies Machogehabe bemerkbar und mal hat man es gut kanalisiert und ist eine erfolgreiche Führungspersönlichkeit. Eins ist aber immer gleich. Je mehr Stärke Du nach außen geben musst, desto mehr Schwäche ist da, die nicht leben darf. Ich erlöse solche Männer und mache sie wieder zum Ganzen.
AugustGewinnspiel
August-Gewinnspiel für meine Clubmitglieder
Diesen Monat möchte ich wieder etwas an meine treue Community zurückgeben.
Nun habt ihr die Chance, eines von zwei Paar Nylonsocken zu gewinnen – auf Wunsch auch getragen. Also je ein Paar pro Teilnehmer.
Die Teilnahme ist einfach:
Schreib mir einfach eine Nachricht mit dem Wort „AugustGewinnspiel“ und du bist automatisch im Lostopf.
Teilnahmebedingungen:
-Mitglied im Machtfertigclub
- Teilnahmeschluss: 31. August. 2025
- Die beiden Gewinner werden nach der Auslosung hier im Blog bekanntgegeben
Viel Glück und vielleicht gehören die geilen Nylons bald dir.
Herrin Sabina
p.s. man kann jederzeit noch Clubmitglied werden und mitmachen!

Passen wir?
Fühlt sich Dein Leben wie ein Ende an? Ist jeder Tag gleich und es gibt keine Ziele auf die Du Dich freust? Hast Du Deine Fetische und Begierden längst aufgegeben, weil sie nie real begangen wurden? Ich nehme Dich gerne an meine Seite und führe Dich in Spannung, Horizonterweiterung und Kreativität. Du wirst so gesehen, wie Du bist und dorthin geführt, wo Du Dich unbewusst hinsehnst. Natürlich nur, wenn Du zu mir passt.
Lieblingsdingsbums
Neue Podcastfolge auch an diesem Sonntag für dich online. Erfahre mehr über meine Lieblingsdinge im BDSM. Nicht gerade leicht sich für mich zu entscheiden.
Habt einen guten Sonntag!

SchwerstSonntag
Mach es Dir ungemütlich. Heute ist Sonntag und dies bedeutet für Dich als Loser, dass Du Dir heute unsinnige schwere Arbeit aufhalst. Müßiggang und Entspannung hast Du Dir nicht verdient. Womit auch? Damit, dass Du den Rest der Woche notgeil Frauen nachgegiert hast? Das Du Dir Dein ekelhaftes Teil ständig betatscht, bis der klägliche Rest Mannsein hervorfloppt? Grab Deinen Garten um, wechsele Wohn-, zu Schlafzimmer und umgekehrt oder gehe einfach 10km laufen! Hauptsache, Du machst es Dir schwer!
Sei lieber brauchbar
Als wenn ich mich zu Dir herabgebe und Dir meine Zeit schenke. Du bist doch eh nur eine lästige Schmeißfliege, die mich umschwirrt. Du bist ein Loser, dem es alleine gereicht, dass er wahrgenommen wird. Der sich daraus irgendwie ein Traumgebilde schafft, in dem er mehr Nähe erhascht, als es sie in der Realität gibt. Mehr als ein „Ihhh“ bekommst Du nicht von mir. Du bist ein Nichts und sicher eine Belastung für Dein Umfeld. Bleib weg von mir und meinen Beiträgen.
Warum zu viele Fragen manchmal Flucht statt Interesse sind.
Es gibt diese Sorte von Sklaven, die zu Beginn alles wissen wollen. Was ich suche? Was ich erwarte? Was erlaubt ist? Was verboten? Wie schnell sie sich entwickeln müssen, was ich ihnen abverlange, wie lange sie durchhalten sollen und ob ich Geduld habe oder nicht? Und es klingt vordergründig wie Interesse. Wie ehrliches Bemühen. Aber es ist oft etwas ganz anderes.
Denn wer zu viele Fragen stellt, will sich nicht einlassen. Er will sich absichern. Will kontrollieren, planen, vordenken und vor allem Zeit rauben. Und genau darin liegt der Knackpunkt: Hingabe bedeutet, nicht alle Antworten im Voraus zu haben. Hingabe bedeutet Vertrauen – nicht eine To-Do-Liste mit Sicherheitsnetz.
Viele Fragen sind kein Zeichen von Tiefe, sondern ein Ausdruck von Flucht. Sie sollen mich auf Distanz halten. Als würde man mit Worten ein Schutzschild aufbauen, hinter dem man sich verstecken kann. Dabei spüre ich sehr genau, ob ein Sklave sich wirklich einlassen will oder nur sein Risiko kalkuliert.
Ich verstehe Unsicherheit. Ich erkenne trotzdem echte Offenheit und ich ehre Mut. Aber wer glaubt, durch endlose Fragen Kontrolle zu gewinnen, versteht nicht, dass wahre Nähe erst entsteht, wenn man sich dem Moment stellt, nicht dem Handbuch. Jeder ist individuell, es gibt niemals die echte einfache Antwort.
Am Ende ist es oft so: Die, die am meisten fragen, halten am wenigsten aus und gehen gar nicht erst die Verbindung ein. Die, die zuhören, fühlen – und bleiben.
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