Was hältst du davon?
Alle normalen Zebrastreifen in dieses Schild ändern. Würde mich ja
interessieren, wie viele plötzlich tatsächlich auf allen Vieren die
Straße überqueren würden. Es wäre mir ein Fest auf einem Stuhl dies den ganzen Tag zu beobachten.
Dir somit ein gutes Wochenende
Herrin Sabina

Spring! Hüpf!
Gerne hätte ich einmal einen beleibten Sklaven bei mir. Am liebsten in einer großen Sporthalle, in der ich einen Parcours aufgebaut habe, der einige Überraschungen enthält. Ich würde ihn über den Hallenboden treiben, ihn über die Hürden schlagen und ihn treten, wenn er erschöpft zu Boden sinkt. Ich würde ihn beschimpfen, seine Schwächen gezielt angehen und ihn richtig schön malträtieren. So, wie die schlimmste Sportlehrerin, die es jemals gab. Eine, die Freude dabei empfindet, wenn Du am Boden liegst und weinst.

Ich vergesse nie!
Denke nicht, dass ich das Vergangene vergesse.
Dass Deine Verfehlungen einfach fortgewischt sind, wenn die Tage ins Land gezogen sind.
Ich merke mir alles und nehme Bezug darauf, wenn es für mich passt.
Wenn Du Dich allzu sicher fühlst und Dich in meiner Macht sonnst, so kann es auf einmal Blitze regnen.
Nie passiert es wahllos, es ist immer zentriert und wird Dich schmerzgenau treffen.
Weißt Du dies erst einmal, so wirst Du immer achtsam sein.
Das ergibt wiederum Spannung, mit der sich anderweitig arbeiten lässt.
Ich merke mir alles.
Echte Männlichkeit
Heute ist Vatertag.
Ein Tag, an dem sich viele mit Stärke schmücken.
Doch was ist wahre Stärke?
Ich sage es Dir: Wer sich mir unterstellt, zeigt wahre Größe.
Wer sich meiner Autorität stellt, beweist mehr Rückgrat als alle Möchtegernväter mit Bierdosen.
Wenn Du heute Ehre zeigen willst – tu es vor mir.
Ich sehe Dich.
Bewirb dich umgehend für meine Erziehung.
Herrin Sabina

Echter Mann?
Wärst du ein echter Mann, könntest du dich heute feiern lassen. So aber, als potenzieller Verlierer, bleibt dir nur, jene zu beobachten, die sich mit Recht an diesem Tag rühmen dürfen – echte Kerle, die mit Kraft durchs Leben gehen, Männer, die Erfolge feiern und Selbstbewusstsein ausstrahlen. Wann hat zuletzt jemand zu dir aufgesehen? Wann standest du im Mittelpunkt und hast dich dabei gut gefühlt? Wärst du ein wahrer Herr, dann würde ich dir heute gratulieren und dir einen schönen Tag wünschen.
Start!
Du liegst nackt auf dem Bauch. Mitten auf dem Fußboden und ich und eine Freundin hocken um Dich herum. Wir haben Straßen auf Deinen Leib gekratzt. Sogar mit Kreisverkehr und Marktplatz. Zudem haben wir ein paar Spielzeugautos verändert. Statt der üblichen Normräder, sind da nun Nagelräder festgesteckt, die schön in Deine Haut gehen werden. Der Startschuss wird eine saftige Ohrfeige sein.
Fragen im Mai Teil 2
(für Männer, die sich selbst ehrlich begegnen wollen – unter meinen Blicken)
1.Welches Opfer würdest du bringen, wenn niemand es je erfährt?
2.In welchem Moment hast du zuletzt gehofft, dass ich nicht alles sehe?
3.Was empfindest du, wenn du dich mir zu Füßen vorstellst – Ehre oder Erleichterung?
4.Was müsste ich über dich wissen, bevor ich dich wirklich besitzen will?
5.Gibt es eine Grenze, die du mir nicht zeigen willst, weil du fürchtest, ich überschreite sie?
6.Glaubst du, ein Leben in Hingabe macht dich kleiner – oder macht es dich endlich ganz?
7.Was ist der schönste Gedanke, den du nicht einmal dir selbst eingestehst?
8.Wenn ich dir die Stimme nehme – kannst du mich trotzdem noch anbeten?
9.Welche Lüge über dich hält dich aufrecht im Alltag?
10.Wenn du ein Objekt wärst, das ich täglich benutze – welches wärst du?
*Kennst du eigentlich schon meinen gratis Telegramchannel?
Nein? Dann folge gleich mal gratis rein: @machtfertigvorhoelle?
Falle bei mir
Immer wenn ich Dich vor mir habe, sehe ich Dich fallen. Immer tiefer in meine Sphären und Dein Vertrauen ist schön zu spüren. Du nimmst meine Worte nicht nur auf. Sie sind Dir eher Fallwind und Anker zugleich. Die Schmerzen hältst Du nicht nur aus, sondern genießt sie. Du taumelst nicht, Du fällst gerade und zielst in die Richtung, in die ich Dich aufprallen sehe. Du hast wenig Barrieren. Du brauchst nur die richtige Führung. Ich werfe Dich gerne.
Montag
Auf in die neue Woche. Auch in den neuen Tagen warten Prüfungen auf Dich. Prüfungen, die ich Dir in die Stunden legen werde. Manchmal habe ich gewisse Impulse in Dich gegeben, die Dich unbewusst in die richtige Richtung bringen und dann sind es strikte Aufgaben, die Du erledigen musst. Ich werde Dich treiben, ziehen, stoßen und in Situationen drücken, die Dir unangenehm sind, aber Dich weiterbringen. Ich freu mich drauf.
Urlaubstipps
Heute ist Podcastsonntag. Viel Spaß bei der neuen Folge und
fleißig mitschreiben, falls es euch betrifft.
Herrin Sabina
BEICHTE
Was hast du mir zu beichten? Kriech näher, damit ich deine Worte höre. Nun, was hast du in der letzten Woche für Verfehlungen begangen? Vielleicht habe ich schon etwas beobachtet, für das ich dich eh bestrafen werde. Deine Ehrlichkeit würde mir dein Wachstum zeigen. Dass du etwas verbirgst, ist absolut klar. Das zeigt mir deine traurige Gestalt und deinen fahrigen Blick. Deine Lippen zittern und formen jetzt schon, was gleich aus dir herausbricht. Gleich hab ich dich – und dann: hoffe auf meine Gnade.
Ein Wunsch der Dampf hat
Ich habe selten Wünsche.
Aber wenn, dann tragen sie Sinn.
Sinn für meinen Körper. Für meine Ruhe.
Für mein Frauenaua, das mir manchmal die Falten in die Stirn legt und meine Geduld fordert.
Ein Geschenk steht nun auf meiner WunschListe.
Nicht irgendein Spielzeug, sondern ein Werkzeug für Wohlbefinden.
Für klare Gedanken. Für weiche Muskeln. Für Kontrolle in eleganter Form.
Vielleicht liest das hier gerade einer,
der verstanden hat, dass Hingabe sich nicht im Kleinmachen zeigt,
sondern im Erkennen der Momente, in denen er gebraucht wird.
Jetzt zum Beispiel.
Denn wer mir diesen Wunsch erfüllt, der sticht heraus.
Nicht wegen des Preises. Sondern weil er handelt, wo andere nur schauen.
Also?
Willst Du mich wirklich beeindrucken?
Dann weißt Du jetzt, wie.
Herrin Sabina

Wunschdenken
Du scheinst einen genitaltechnischen Notfall zu haben. Auf jeden Fall kommt mir Dein Betteln so vor. Ich soll also Deinen Keuschheitsgürtel aufschließen und Du würdest mir alles dafür geben? Glaubst Du wirklich, dass Deine Befreiung so vonstattengeht? Es werden noch viele Tage ins Land ziehen, an denen Du nichts an Deinem lächerlichen Penis machen kannst. An denen es drückt, schmerzt und in Wallung tritt und am Metall verkümmert. Bettele weiter. Das fühlt sich schön an.

Zwischen den Worten
Ich sage nichts.
Und Du hörst alles.
Die Stille nach meinem Befehl
ist lauter als jeder Schlag.
Sie trägt mein Echo,
meine Erwartung,
meine Unnachgiebigkeit.
Du atmest nicht richtig,
denkst zu viel,
spürst zu deutlich.
Zwischen zwei Kommandos
wächst nicht nur Angst.
Dort wächst Gehorsam,
Begehrlichkeit,
und dieses leise, erbärmliche Flehen,
das Du selbst nicht hören willst.
Ich mache nichts.
Und Du gehorchst schon.
An einem Strang ziehen
Wenn es heißt: „An einem Strang ziehen“, bedeutet es, dass ich Deine Wirbelsäule meine, an der ich Dich packe. Daran ziehe ich Dich durchs Leben und weil Du es nicht nur zulässt, sondern willst, ziehen wir beide an einem Strang. Ich drücke Dich mit Deinem Verstehen in verschiedene Situationen und fördere die Früchte, die Dein Geist entstehen lässt. Manchmal muss ich ein paar Fehldenkwege an Dir abschlagen oder Deinen Gedankensud filtern, aber im Grunde ziehe und stoße ich Dich in Richtungen und beschaue Dich interessiert.

Ich fernsteuere dich
Gerade würde ich Dich gerne von meinem Balkon fernsteuern. Du trägst Kopfhörer, mit denen ich Dich direkt lenken kann. Du stehst mitten auf dem Marktplatz und wirst gleich auf Dich aufmerksam machen. Ich weiß, wie befangen Du bist und das Du eher schüchtern bist. Dies brechen wir heute einmal. Ein hartes Expositionstraining, welches Dich schön abhärten wird. Mir wird es eine Freude sein, dass Du Dich zum „Hans Wurst“ machst. Beziehungsweise, dass Du nun offen aufzeigst, was Du für ein Loser bist. Schau mal da hinten, da ist eine perfekte Pfütze. Auf die Knie und …!
Spontanität
Ich bin nicht der Typ für Chaos. Ich mag Kontrolle, Klarheit, Vorbereitung. Ich sehe früh, was passieren wird. Und ich weiß, dass die meisten Männer es lieben, wenn ich vorausplane. Struktur gibt Halt. Ordnung ist sexy. Doch manchmal… manchmal bricht etwas durch. Und das sind dann die Momente, die sich einprägen.
Ich rede von echter Spontanität. Nicht vom verplanten Versuch, locker zu wirken. Sondern von diesem plötzlichen Impuls, der keinen Anlass braucht. Keine perfekten Umstände. Kein vorbereitetes Werkzeug. Keine besondere Kleidung. Nur diesen einen Moment, in dem ich etwas tue, weil es gerade in mir tobt. Und weil Du gerade da bist.
Es braucht keine Stunden vorher. Kein Ritual. Keine Genehmigung. Nur die Bereitschaft, dem Impuls zu folgen. Wenn ich Dir plötzlich befehle, die Augen zu schließen. Wenn ich Dir mitten im Gespräch die Hose runterziehe. Wenn ich Dich ansehe, still bleibe und Du weißt, dass es jetzt losgeht. Ohne Musik, ohne Skript, nur Instinkt.
Manche meiner intensivsten Erinnerungen kamen nicht aus der Planung. Sie kamen, weil ich den Gedanken nicht weggedrückt habe. Weil ich nicht gewartet habe, bis alles passt. Sondern weil ich in der Lage war, sofort zuzugreifen. Sofort zu formen. Sofort zu spielen.
Vielleicht ist das das wahre Geschenk von Macht: zu wissen, dass man jeden Moment füllen kann. Mit Spannung. Mit Kontrolle. Mit Lust. Ohne Requisite. Ohne Bühne. Nur ich. Und Du. Und ein Moment, der nie wiederkehrt.
Spontanität ist nicht das Gegenteil von Kontrolle. Es ist ihre Krönung.

Große Veränderungen
Du musst schon Vorkehrungen treffen und gewisse Dinge beachten. Nach einer Session benötigst Du erst einmal ein wenig Ruhezeit und solltest Verwandte oder sehr gute Bekannte nicht sofort treffen. Sie würden sofort spüren, dass an Dir etwas anders ist. Unsere Welt hallt dann in Dir nach. Erst bewusst und dann noch eine Weile unbewusst. Es arbeitet in Dir und fügt sich neu zusammen. Nachdem man jemanden gebrochen hat, passiert das immer. Man sieht es in den Augen, die eine Mischung aus Schmerz, Glücksseligkeit und Veränderung strahlen.
Druckausgleich
Warum soll ich meine Energie in Dich Loser investieren? Du siehst nicht gerade toll aus, hast in Deinem Leben noch nichts erreicht und Dein Betteln ist nervig und klingt unangenehm nach. Würde ich mich intensiv mit Dir beschäftigen, so würde sicher auch Deine Armseligkeit an meinen Händen haften und ich müsste sie mühselig nach jedem Treffen an einem besseren Sklaven säubern. Nur in der Kompression könnte Dein Kern glänzen, aber gebe ich den Druck dafür aus? Was ist mein Mehrwert?
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