Lass sie tanzen

Ganz ruhig. Du musst nicht flüchten oder Angst vor mir haben. Ganz im Gegenteil. Ich habe hier eine schöne Peitsche für Dich. Schau Dir mal ihre glänzende schwarze Zunge an. Sie wird gleich auf Deinem Leib tanzen und Dich zu meinem Eigentum machen. Anfänglich wirst Du ein wenig zucken, wenn sie Dich trifft, aber schon bald wird es Dich in freudige Wallungen bringen. Ich habe Dich nicht zu mir eingeladen. Du standest vor der Tür und die wird sich erst wieder öffnen, wenn ich Dich geprüft habe. Je mehr Du Dich dagegen sträubst, desto mehr schmerzt es. 

 

Podcastsonntag

Podcastsonntag ist wieder einmal gekommen. Hör gern gleich in die neue Folge rein.

(Zu finden auf Spotify und hier auf meiner Website)

Viel Spaß und feinharten Sonntag 

Herrin Sabina 


Schreie!

Diesen Sonntag entsende ich Dich in einen Wald oder zu einer Fläche, auf der Du weitgehend vollkommen alleine bist. Hier setze Dich auf den Boden oder auf eine Bank und fasse Deine vergangene Woche zusammen. Viele Dinge werden Dich belasten, nerven oder ärgern. Manches ist so wiederholend, dass Du es gar nicht mehr bewusst als Ballast wahrnimmst, aber es nagt an Dir. Ich möchte, dass Du Dich ausschreist. Das Du einfach in den Wind Deine Stimme gibst und somit Dein Ventil öffnest und Dich für die neue Woche befreist. 

 

Eine Begegnung, die keine Worte brauchte

Neulich stand ich jemandem gegenüber, der sich nicht traute, den Blick zu heben.
Es war keine Szene, kein abgesteckter Rahmen. Kein Ritual. Nur ein Moment im echten Leben.

Ich sagte kein Wort. Ich beobachtete nur.
Wie schnell ein Mensch unruhig wird, wenn er gespürt wird.
Nicht körperlich. Sondern innerlich.
Er wusste sofort, dass ich ihn durchblicke. Dass ich ihn sehe, bevor er sich zeigen kann.
Und plötzlich fängt so ein Mann an zu zucken. Innen.
Weil er nicht weiß, ob er sich verstecken oder fallenlassen soll.

Ich mag solche Begegnungen.
Sie sind roh. Echt. Da spielt sich kein devoter Zirkus ab.
Da sind keine Kniefälle, keine Floskeln.
Nur dieses: „Ich weiß nicht, warum ich mich vor dir so klein fühle.“
Doch ich weiß es.

Weil es nicht um Lautstärke geht. Nicht um Machtdemonstration.
Es geht um Präsenz.
Und die habe ich. In jedem Atemzug.
Ich bringe Menschen dazu, sich zu erinnern, was in ihnen vergraben liegt.

Ich gehe weiter.
Er hat sich nicht getraut, zu sprechen.
Aber ich weiß, dass er mich nie wieder vergessen wird.


Gutes Wochenende Euch 

Herrin Sabina 

Aufladung

Meine Macht und Stärke lade ich ganz einfach auf. Ich brauche hierfür nur einen armen Loser, der sich vor mir in den Staub wirft und den ich so lange bearbeite, dass die entstehende Reibung auf mich übertritt. Förderliche Zusätze, wie Jammern, Tränen und Schreie, werden natürlich auch eingesogen und verarbeitet. Kurzum: Sklaven sind für mich Batterien, denen ich nicht nur ihre Kraft entziehe, sondern auch so verbessere, dass sie mehr Energie speichern können. Ich mach sie reiner, klarer und leere sie. Das ist der Kreislauf. 

 

Traust du dich?

Der Druck auf Dich wird so groß sein, dass alles Unnötige aus Dir herausplatzt. Ich gehe gezielt in Dich hinein, höhle Dich aus und hinterlasse freie Räume, in denen Du wieder klar denken, fühlen und leben kannst. Du bist vollgestellt mit Schwachsinn. Ballast aus den vergangenen Jahren, Ballast, den der routinierte Alltag in Dir hinterlässt und hast kein Ventil. Du suchst es nicht einmal, aber Deine Lust tut es. Dies ist Dein Fortbewegungsmittel und nun stehst Du vor meiner Tür, an der Du nur noch klopfen musst. 

 

Respekt

Respekt ist so ein großes Wort. Viele benutzen es, wenige verstehen es. Noch weniger leben ihn. Und wenn ich heute darüber schreibe, dann meine ich nicht nur den Respekt, den ich als Herrin erwarte. Ich meine auch den, den ich gebe. Den ich zulasse. Und den ich entziehe.

Im BDSM wird viel über Gehorsam gesprochen. Über Hingabe, Kontrolle, Macht. Aber was all dem zugrunde liegt, ist Respekt. Ohne ihn ist jede Form von Dominanz nur ein leerer Akt, eine Hülle ohne Rückgrat. Ein Spiel, das rasch zerbricht, weil es keine innere Struktur hat.
Ich kann niemanden führen, wenn ich ihn nicht sehe. Wenn ich ihn nicht ernst nehme in seinem Wesen, seinem Zweifel, seiner inneren Bewegung. Und genau da beginnt Respekt für mich: beim Blick, der nicht nur das Offensichtliche sieht. Sondern das Dazwischen: Das, was jemand nicht sagen kann. Oder nicht sagen will.

Respekt ist für mich niemals nett. Er ist klar. Still. Fest. Manchmal auch hart. Aber immer aufrichtig. Er bedeutet, Grenzen zu erkennen, bevor sie ausgesprochen werden. Und manchmal sie genau dann bewusst zu übertreten, wenn es nötig ist – aber nie aus Willkür, sondern aus Einsicht.

Ich glaube, viele verwechseln Respekt mit Angst. Oder mit einem stummen Erdulden. Doch echter Respekt hat nichts mit Unterwürfigkeit zu tun. Er ist eine Form von Aufmerksamkeit. Eine Haltung, die nicht schwankt, auch wenn das Gegenüber sich klein macht.
Ich spüre das oft, wenn sich mir jemand annähert. Wenn er denkt, er müsse sich mir unterwerfen, um überhaupt eine Existenzberechtigung zu haben. Aber das interessiert mich nicht. Mich interessiert, ob er aufrecht innerlich vor mir stehen kann. Ob da eine Würde ist, die ich nicht zerstören muss, um ihn zu fühlen. Sondern eine, die sich mir anbietet. Und genau da beginnt für mich die tiefste Form der Hingabe.

Respekt ist auch im Alltag unterschätzt. Er ist selten geworden. Oft wird er durch Lautstärke ersetzt oder durch demonstrative Grenzüberschreitung. Aber Respekt zeigt sich in kleinen Dingen. In einem ruhigen Ton. In der Fähigkeit, zuzuhören. In der Kraft, sich selbst zu zügeln, auch wenn man es nicht müsste.

Ich glaube, viele Männer sind nie richtig im Respekt geschult worden. Weder im Empfangen noch im Geben. Sie wurden entweder unterdrückt oder überschätzt. Und dann suchen sie in dominanten Frauen nicht die echte Führung, sondern eine Reinszenierung ihres eigenen Mangels.
Ich sehe das und ich nehme es ernst. Aber ich spiele das nicht nach. Ich biete ihnen etwas Neues an. Eine Form von Beziehung, die auf Ordnung basiert. Auf Würde. Auf Klarheit. Auf Respekt…

Am Ende glaube ich: Respekt ist das, was bleibt, wenn alles andere gefallen ist. Wenn das Spiel vorbei ist. Wenn die Rollen schweigen. Wenn nur noch zwei Menschen dastehen und einer der beiden sagt: ich sehe Dich. (Wirklich.) Und ich behandle Dich genau deshalb nicht wie Luft, sondern wie einen Spiegel.

Respekt ist kein Geschenk. Und er ist auch keine Einbahnstraße. Ich gebe ihn nicht, nur weil mir jemand den Bauch krault oder sich unterwürfig ausdrückt. Ich spüre sofort, ob da jemand wirklich bereit ist, sich mir zu stellen – nicht als Schauspiel, sondern als Mensch. Und ich nehme mir das Recht, Respekt zu entziehen, wenn ich merke, dass jemand ihn nicht halten kann.

Manche Männer glauben, dass sie sich nur klein genug machen müssen, um bei mir anzukommen aber das Gegenteil ist der Fall. Ich möchte keine menschlichen Schatten. Ich möchte keine Hülle, die auf Knien daherkommt und dabei hofft, dass ich sie rette. Ich will Klarheit. Ich will Charakter. Ich will eine Seele, die sich verneigt, weil sie es als Ehre empfindet, nicht als Flucht vor sich selbst.

Respekt ist auch der Umgang mit Macht. Denn Macht verführt. Sie lockt dazu, den anderen zu zerdrücken, ihn nur noch als Objekt zu sehen. Aber echte Macht will nicht zerstören. Sie will formen. Und sie will fordern. Nicht um sich selbst zu feiern, sondern um Tiefe zu schaffen.
Und wenn ich jemanden erziehe, wenn ich meine Dominanz einsetze, dann tue ich das nicht, um mich zu bestätigen. Ich tue es, um eine Form von Ordnung herzustellen, die vielen fehlt. Eine Ordnung, die auf Vertrauen beruht. Auf Verantwortlichkeit und Weitsicht.

Respekt bedeutet auch, Dinge unausgesprochen zu lassen. Nicht alles muss kommentiert werden. Nicht jede Bewegung muss bewertet werden. Ich sehe so viele Männer, die in einem ständigen inneren Lärm leben. Sie hinterfragen alles, rechtfertigen sich, entschuldigen sich, winden sich. Aber Respekt würde bedeuten: still werden. Stehenbleiben. Aushalten.

Ich wünsche mir manchmal, dass mehr Menschen verstehen, wie wohltuend Respekt sein kann. Er ist nicht nur ein Konzept aus Büchern. Er ist spürbar. Er verändert Räume. Er verändert Blicke.
Wenn mir jemand mit echtem Respekt begegnet, dann verändert sich meine Stimme. Mein Blick. Meine Härte bekommt Richtung. Meine Strenge wird zu etwas Größerem.
Denn dann weiß ich: da steht jemand vor mir, der sich nicht aufgibt, sondern sich mir übergibt. Und das ist ein feiner, aber entscheidender Unterschied.

Vielleicht ist Respekt am Ende die stillste Form von Liebe, die man geben kann. Weil sie nichts fordert und doch alles trägt. Weil sie nicht glänzt und doch leuchtet. Und weil sie uns daran erinnert, dass Würde nicht laut sein muss, aber unerschütterlich.

Ich hoffe das allgegenwärtige Wort „Respekt“ hat sich nun in dein Gehirn gebrannt. 

Kellerspiele

Gerne würde ich Dich einmal in einen stockfinsteren Keller stecken. Du bist natürlich vollkommen nackt und musst bis in die hinterste Eckte kriechen. Es ist kalt und Du zitterst. Unheimliche Geräusche überall. Ich lass Dich da unten erst einmal alleine. Du sollst Dich auf Dein Umfeld einstellen. Eine halbe Stunde später hörst Du meine Schritte. Ich trage eine Nachtsichtbrille und eine Gerte. Jagen wir Dich mal durch die Kellerräume. 

 

Aussichtslos

Aussichtslos bleibt alles, wenn man sich nicht in eine Position begibt, die mehr Sicht schenkt. Deine Blick ist absolut eingeschränkt. So, als hättest Du sprichwörtlich ein Brett vor dem Kopf und an diesem Brett werden wir arbeiten. Mir ist schon klar, dass es sich so ganz gut dahinlebt und alles einfacher ist, aber Du scheust die Realität und deren Härte ist mir stets ein gutes Werkzeug. Also Scheuklappen weg, Flausen aus dem Kopf geschlagen und das Abheben Deiner Einschränkung. Wann machen wir uns dran? 

 

Mittwochsgruß

Feinster Gruß zum Dienstag an Dich, mein Lieber! 

Herrin Sabina 


Von Eins bis Zehn

Wie schätzt Du Dich eigentlich selber ein. Wie minderwertig bist Du auf einer Skala von 1 bis 10? Wie authentisch lebst Du Dein Leben und welche Dinge lässt Du in Dir selbst nicht zu? Trägst Du mehr Maske, als Du echtes Gesicht zeigst oder kennen Deine Freunde und bekannten Dich so, wie Du wirklich bist? Bist Du frei oder musst Du erst in Gefangenschaft gehen, um Deine Freiheit fühlen zu können. Werde vorstellig. 

 

Träume

Ich hatte heute einen dieser Träume. Wild, aufgeladen, intensiv. So ein Traum, der sich beim Aufwachen in Fetzen auflöst, aber ein Gefühl hinterlässt, das bleibt. Ich weiß noch, dass Macht darin vorkam. Kontrolle. Und ein Körper, der sich fügte. Vielleicht meiner. Vielleicht ein anderer. Es verschwimmt.

Während ich meinen Kaffee gekocht habe, war der Traum noch greifbar. Aber sobald ich ihn festhalten wollte, wurde er flüchtig. Ich kenne das. Diese inneren Bilder sind wie Signale. Manchmal von innen, manchmal als Spiegel nach außen. Vielleicht zeigen sie nur, was unter der Oberfläche drängt. Vielleicht sind sie eine Vorahnung. Ich weiß nur, dass mich dieser Traum heute begleiten wird. Und dass etwas in mir danach verlangt, ihn in irgendeiner Form Wirklichkeit werden zu lassen.

Ich bin wach. Aber irgendwas in mir schläft noch nicht ganz aus.

Und während der Tag beginnt, frage ich mich, was genau dieser Traum in mir anstößt. Vielleicht ist es einfach dieser ständige Hunger nach Wirkung. Danach, nicht nur präsent zu sein, sondern in Gedanken zu bleiben. In Körpern zu leben, die ich gar nicht berühre, aber die mir folgen. Die sich ausrichten, weil ich da bin.

Vielleicht war der Traum gar kein Zufall, sondern eine Erinnerung daran, wie stark mein Einfluss ist. Wie wenig ich tun muss, um Welten zu formen. Und wie sehr manche sich danach sehnen, geformt zu werden. Es sind nicht nur Fantasien. Es ist ein System. Eines, das ich verinnerlicht habe. Nicht als Spiel. Als Haltung.

Dieser Traum war kein Ausreißer. Er war ein Hinweis. Und ich nehme ihn an.

Hast du gut geschlafen und auch was geträumt?

?Herrin Sabina 

Vergewissere dich

Kauere vor meinem Thron und bewege Dich erst, wenn ich Dich herbeizitiere. Du kennst die Handbewegung, mit der ich dies tue. Hole Dir dann Deinen Befehl ab und ein Fußtritt wird Dich dann wieder von meinem Dunstkreis trennen. Komm erst wieder, wenn Du Dir zu 100% sicher bist, dass Du meinen Befehl wirklich erfüllt hast. Vielleicht habe ich nämlich extra Dinge mit eingebaut, die mehr Achtsamkeit brauchen, als Du hast. Vergewissere Dich doppelt und dreifach.  

 

Muttertag

Ein paar ehrlichnahe Worte sind heute angebracht. 

Ein seltsames Gefühl, denn ich bin keine Mutter im klassischen Sinn. Ich habe keine K**der geboren. Und doch empfinde ich mütterliche Macht, wenn ich Männer erziehe. Wenn ich sie halte, leite, in die Knie zwinge und auch gern aufbaue. Es ist eine andere Form von Mutterschaft. Keine, die Diapers wechselt. (Wobei manchmal sicher auch) Sondern eine, die den Charakter formt. Ich dulde, ich prüfe, ich fordere. Ich ziehe zurecht. Ich lasse Nähe zu, aber nur unter meiner Kontrolle. Ich schenke Orientierung und Halt, manchmal rau, manchmal sanft.

Ich habe oft Männer vor mir, deren inneres K**d verletzt, unterdrückt oder nie wirklich gesehen wurde. Viele sind von Müttern großgezogen worden, die entweder schwach oder übermächtig waren. Und diese Spuren tragen sie bis heute. Es ist kein Zufall, dass viele devote Männer einen zerrissenen Blick auf Weiblichkeit haben. In mir treffen sie auf Ordnung. Auf Strenge. Auf eine Kraft, die ihnen hilft, das Chaos in sich zu bändigen. Und manchmal auch: auf einen Archetyp, den sie nie hatten. Oder nie losgeworden sind.

Heute ist ein Tag, der nicht nur den klassischen Müttern gehört. Sondern auch jenen, die Männer neu prägen. Ich betrachte diesen Tag mit ruhiger Würde. Denn am Ende sind wir alle – dominant, devot, suchend oder haltend – nur da, weil es irgendwann diese eine Frau gab, die uns auf die Welt brachte.

Ein stilles Nicken an sie.
Und ein starker Blick nach vorn, von mir,
Herrin Sabina



Masken werden fallen

Bei mir erhältst Du keine Auszeit, sondern Deine beste Zeit. Nirgendwo anders, wird Dich jemand so annehmen, wie ich. Niemand anders wird seine Aufmerksamkeit so intensiv auf Dich legen und sich für Deine Begierden interessieren. Ich will Dich echt, unverfälscht und wenn ich auch nur den Fitzel einer Maske sehe, so schlage ich sie entzwei. Viele Masken setzt Du bereits unbewusst auf und verfälscht nicht nur Deine Außenwirkung, sondern belügst Dich selbst. Handele dagegen und werde vorstellig. 

 

Nachwirkung

Dein Weg führt Dich vielleicht an mir vorbei oder direkt zu mir. Eins ist aber immer gewiss, ich werde keine Eindrücke in Dir hinterlassen, sondern Dich so fest eindrücken, dass Du mich für immer im Kopf hast. Dein Bauchgefühl lotst Dich zu mir. Deine Neugier und Deine Sehnsüchte sind magnetisch und ich bin genau der richtige und andere Pol. Ich ziehe Dich automatisch an und mache Deine Wege. Bin gespannt auf Dich. 

 

Fragen im Mai

Heute ein paar Fragen für dich. Wenn du magst kannst du mir deine Antworten gern schicken:

1.Wann warst Du zuletzt stolz auf Deine Unterwürfigkeit – und wem hättest Du es am liebsten verschwiegen?

2.Glaubst Du, dass Strenge Dich bessert oder Dich enthüllt?

3.Wenn ich Dich nie bestrafen würde – wärst Du dann gehorsam aus Willen oder aus Hoffnungslosigkeit?

4.Welche Grenze würdest Du niemals übertreten – und wen schützt Du damit wirklich?

5.Hast Du Dir Deine Rolle ausgesucht, oder wurdest Du nur endlich erkannt?

6.Welche Deiner Ängste liebst Du am meisten – weil sie Dich zu mir führt?

7.Was wäre schlimmer: Von mir ignoriert oder durchschaut zu werden?

8.Gibt es in Dir einen Teil, der sich nicht fügen will – und warum hast Du ihn noch nicht ausgerottet?

9.Wenn Deine Keuschheit eine Sprache hätte, was würde sie flüstern, wenn ich nicht hinsehe?

10.Was würdest Du tun, wenn ich plötzlich sagte: "Du bist frei"?

Hab einen guten Tag 

Herrin Sabina 

Spürst du mich?

Ununterbrochen werde ich Dich brechen. Selbst wenn ich nicht zugegen bin und nur noch Deine Gedanken meine Worte wiederhallen lassen. Ich setze Impulse in Dich, die Wellen schlagen. Manchmal lösen sie diese sofort aus und begleiten Deinen Heimweg und manchmal dauert es Tage, bis Du bestimmte Dinge merkst. Dann münden Aha-Momente in Dein Bewusstsein oder die Sehnsucht nach Deiner Herrin kickt um so mehr. Ich bin tief in Dir. Spürst Du mich?

 

Schaut ruhig zu!

Deine Gliedmaßen sind gefesselt. Jede Hand an einem Bettpfosten und jedes Bein am Gestell. Du bist vollkommen nackt und neben Dir steht ein Tisch mit Schlagwerkzeugen, Nagelrad, Wachs und TensGerät. Gleich wird die Tür aufgehen und zwei Freundinnen werden hinzukommen. Sie sind neugierig, was ich so mit Sklaven mache und wollen selbst einmal herumprobieren. Ihre Männer behandeln sie nicht gut und so möchten sie für sich einmal Gleichgewicht schaffen. Du wirst es aushalten. Da bin ich mir sicher. 

 

Deine Führung ist nah!

Es liegt etwas in Dir verborgen. Etwas, von dem Du selbst nicht weißt, dass es da ist. Du merkst nur, dass Du nicht zufrieden bist. Das der Alltagstrott immer belastender wird und Du keine Ziele hast, die Du anvisierst und herbeisehnst. Was befreit Dich, löst Deinen Stress und befriedet Dich? Was bringt volle Spannung und gleichzeitig Entspannung? Du brauchst Führung und jemanden, der in Dir sieht, was Du längst vergessen hast. 

 

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