Dein wahrer Kern

Unerlässlich grabe ich in Dir. Dein wahrer Kern leuchtet bereits und pocht, je näher ich ihm komme. Um Dich in Gänze zu beherrschen, muss ich Dich allumfassend greifen können. In deinem Kern schlummert Energie, die ich mir zunutze machen will. Sträube Dich also nicht und bleibe locker. Du kannst mir noch viel intensiver zu Diensten sein. Wenn ich am Ziel bin, werde ich Dich entsprechend umjustieren und verspreche Dir, dass Du es genießen wirst. 

 

Trinken ist Pflicht. Stil ist Kür.

Ich habe mich dabei ertappt, dass ich oft zu wenig trinke. Nicht aus Trotz, sondern weil mein Alltag so voll ist, dass selbst ein Schluck Wasser zur Nebensache wird. Dabei weiß jeder, der mir wirklich folgen will: Wer sich führen lassen möchte, muss bei sich selbst anfangen und dazu gehört eben auch, den Körper mit Respekt zu behandeln.

Ich habe etwas gefunden, das mir helfen könnte, diesen Vorsatz mit einem Hauch von Stil zu verbinden: einen Stanley Cup. Groß, Praktisch und stilvoll. Und genau das Richtige, um mich daran zu erinnern, dass Selbstfürsorge kein Luxus ist, sondern ein Statement.

Vielleicht liest das hier gerade jemand, der ein feines Gespür für passende Gesten hat.

Für kleine Aufmerksamkeiten, die mehr sagen als jedes Wort. Und wer mir diesen Wunsch erfüllt, darf sich sicher sein: Ich merke mir alles.


Und ja, auch das Trinken wird dann… konsequenter.

Hier meine Wunschliste! 

Hab dank, Herrin Sabina! 


Es war einmal..

Es war einmal ein Nichts. Ein Nichts, was erst seine Bestimmung fand, als es sich einer mächtigen Königin in die Hände legte. Ihr Strahlen trieb ihn ins Licht. Ihre Kraft fuhr durch seinen Leib. Endlich wusste das Nichts, worauf er sein Leben konzentrierte. Er schützte sie, nahm ihre Befehle dankbar an und war ihr Spielball, wenn sie Lust hatte, ihn zu werfen. Dieses Nichts war zuvor nichts anderes als ein Loser, der sich niemals irgendwo verankern konnte. Jemand den niemand wollte. Unter den Betrachtern dieses Beitrags befinden sich mehrere solche Verlierer. 

 

Schattenfetzen Teil 2

Die Tür steht offen. Nicht weit, nur einen schmalen Spalt. Gerade so viel, dass Licht einfällt und die Ahnung einer Möglichkeit entsteht. Doch niemand betritt den Raum. Niemand kündigt sich an. Der Sklave liegt immer noch dort. Die Frauen sitzen wie zuvor. Ihre Haltung hat sich nicht verändert, und doch wirkt alles anders.

Denn etwas hat sich verschoben. Nicht sichtbar, aber spürbar. Der Raum selbst scheint sich zu straffen, als würde er die Luft mit Bedeutung füllen. Der Sklave hat sich nicht bewegt, aber in ihm tobt längst ein Kampf. Zwischen Hoffnung und Angst. Zwischen Aufbegehren und Ergebenheit. Zwischen dem Wunsch zu gefallen und der Furcht, genau daran zu scheitern.

Die Frauen wissen es. Sie sprechen noch immer kein Wort, doch ihr Schweigen ist eine Sprache, die tiefer trifft als jeder Befehl. Sie schauen nicht weg, aber sie fixieren ihn auch nicht. Sie lassen ihn existieren in seiner Unsicherheit. Denn genau dort entsteht Wahrheit.

Es gibt keinen Timer, keine Struktur, keinen Hinweis darauf, was als Nächstes geschieht. Nur das Jetzt. Nur ihn. Und die Frage, ob er bereit ist, sich darin wirklich zu zeigen. Nicht durch Gehorsam, sondern durch Gegenwärtigkeit. Nicht durch Aktion, sondern durch Präsenz.

Die Frauen brauchen keine Peitsche, keine Geste. Ihre Macht liegt nicht in der Bewegung, sondern in ihrer Ruhe. Und in der Gewissheit, dass er längst weiß, wer er ist – wenn er sich endlich erlaubt, es nicht länger zu verstecken.

Ziehe an deiner Leine

Mit einer Leine wird eine Verbindung nicht nur sichtbar, sondern auch fühlbar. Das ich Dir ein Halsband umlege, soll Dich mit Stolz erfüllen. Mir ist es ein Zeichen Deiner Unterwürfigkeit. Ich dirigiere Dich mit Zug, bestrafe Dich mit dem härteren Ende, wenn Du nicht spurst und binde Dich dort an, wo ich Dich haben will. Gleichsam ist die Leine mein verlängerter Arm und Machtsymbol. Wie Du Dich wohl daran machen würdest?

 

Schattenfetzen Teil 1

Drei dominante Frauen sitzen in einem Kreis. Ihr Körper mag ruhen, doch nichts an ihnen ist entspannt. Ihre Blicke sind wach. Sie verlieren sich nicht in Nebensächlichkeiten, sie mustern, beobachten, analysieren. In der Mitte liegt ein nackter Sklave. Er liegt reglos, als hätte man ihm jede Bewegung untersagt, obwohl kein Wort gefallen ist.

Die Luft steht still. Niemand spricht. Niemand rührt sich. Und doch liegt eine Spannung im Raum, die greifbar scheint, als hätte man sie in dunklen Stoff gehüllt und über den Boden gespannt. Der Sklave atmet leise. Er wagt nicht, den Blick zu heben. Er weiß nicht, ob er darf, und schlimmer noch: Er weiß nicht, ob es überhaupt jemand bemerken würde.

Die Frauen schenken ihm keine Reaktion. Keine Geste, kein Lächeln: Nichts. Es ist nicht Gleichgültigkeit, sondern etwas viel Schlimmeres, absolute Kontrolle. Ihr Schweigen ist keine Leere, sondern ein Urteil. Eine Prüfung, die keine Fragen stellt, sondern Antworten sichtbar macht. Der Sklave liegt dort, in der Mitte des Raumes, und spürt, wie jede Unsicherheit in ihm lauter wird.

Er hofft auf einen Befehl. Eine Richtung. Irgendeinen Rahmen, in dem er funktionieren darf. Doch es kommt nichts. Keine Stimme, kein Zeichen. Nur diese Anwesenheit, die ihn durchdringt. Die Frauen wissen längst, was in ihm vorgeht. Sie spüren jede Regung, jede Welle der Angst, jedes Aufbäumen seines Egos.

Sie wissen, dass er sich erklären will. Dass er denkt, er müsse etwas tun, um zu genügen. Aber genau das ist der Irrtum. Wer da liegt, hat nichts zu beweisen. Er hat sich nur zu zeigen. Und wer sich wirklich zeigen will, braucht keine Handlung. Er braucht nur den Mut, still zu bleiben – und dennoch ganz anwesend zu sein.

Die Zeit vergeht nicht. Sie dehnt sich. Und in dieser Dehnung wird offenbar, was viele ihr Leben lang verbergen. Es ist nicht das Spiel, das hier wirkt. Es ist der Blick. Die Bewertung. Die Macht derer, die keine Worte brauchen, um zu herrschen. Und die Stärke dessen, der nicht davonläuft.

Doll, doller...

Vor einer Woche solltest Du mir all die Dinge benennen, die Du absolut nicht magst, Dich davor ekelst oder Angst hast. Heute machen wir ein Expositionstraining und ich werde Dich mit all den Sachen hart konfrontieren. Schließe schon mal schön die Augen und bleib ganz ruhig. Wehe, Du springst auf. Wehe, Du öffnest die Augen bevor ich es Dir sage und wehe, Dein Schreien tut mir in den Ohren weh. 

 

Neuer Sonntag, neue Podcastfolge!

Neuer Sonntag bedeutet eben auch neue Podcastfolge! Habt viel Spaß mit diesen intimen Einblicken. 


Bist du eine Perle?

Bei manchen Bewerbungen spüre ich sofort absolutes Potential der Unterwürfigkeit und ein Feuerwerk zündet in meinem Fantasiebereich. Dann sehe ich ihn schon vor mir, wie er kriecht, bettelt und jammert. Wie er mit seinem eigenen Sud eine Spur hinter sich herzieht und dafür von mir so lange zusammengefaltet wird, bis er fast nicht mehr da ist. Wie ich mit Heels auf seinem Körper Male zaubere und mich das schmerzverzehrte Gesicht verglückt. Kurzum: Genau danach suche ich unter Euch! Nach den Perlen in all dem Dreck. 

 

Stell dich nicht so an

Na, noch eine Runde oder kannst Du nicht mehr? Ich hab noch gar nicht richtig angefangen, aber merke, dass Du schon an Deine Grenze gekommen bist. Mir war klar, dass Du ein kleiner Jammerlappen bist, aber für die erste Session habe ich mir mehr Durchhaltekraft gewünscht? Komm, wir schaffen noch ein wenig. Na los, beiß die Zähne zusammen und enttäusch mich nicht gleich beim ersten Kratzen an deiner Würde.

 

Trampelleib

Bunt ist schon die Haut,

gemalt von Tritt und Hieb,

und alles was sich gestaut

ist hinfort und Du mir lieb. 

Lautes Klagen schmeichelt mir, 

süsse Tränen fallen,

Der Fokus intensiv auf Dir,

Peitschenzungen knallen.


Wie Deine großen Augen

in diesem wunderharten Spiel

Zuneigung aus mir saugen,

ist mir bei Dir doch viel zuviel.

Ekelhaft und gar widerlich 

Zwei Schläge für diesen Blick

und folgsam bist Du wieder nicht.

Meine Stiefel machen "kick, kick, kick"

Ja passt schon!

Kannst Du allein aus der Schublade der Armseligkeit herausspringen oder benötigst Du meine Hilfe? Ich kann Dich so umformen, dass Du in vielen Schubladen gleichzeitig fußt und von niemanden gelangweilt fortgelegt werden kannst. Du könntest schillern, interessant wirken und daraus Potential für Dein ganzes Leben ziehen. Bei mir macht es nicht nur „Aua“, ich kann Dir auch zu „Wow`s“ verhelfen. 

 

Nimm meine Hand

Wie lange willst Du Dich noch verstecken und an der Freiheit vorbei leben. Wie wäre es wohl, wenn Du Dich jemanden vertrauensvoll öffnest und dieser positiv reagiert und nicht mit „Ihhh“ oder absoluter Abneigung reagiert? Wie wäre es, wenn Dich jemand an die Hand nimmt und Deine Fantasien auslotet und erweitert? Und vor allem: real macht? Wer seinen Platz bei mir kennt, der kann alles loslassen und einfach lustleben. Ich starte Deinen Motor gerne an. 

 

Objekt der Woche: Fernauslöser

Manche glauben noch immer, jemand anderes würde meine Bilder machen. Ein Fotograf, ein Helfer, bzw. ein devotes Lichtwesen hinter der Kamera. Aber nein, mein Objekt der Woche ist genau das: der Fernauslöser.

Ein kleines, technisches Mittel, das mir Unabhängigkeit sichert. Ich bin die, die auf den Auslöser drückt. Ich bin auch die, die entscheidet, wann der Moment stimmt. Niemand stellt mich hin. Niemand rückt etwas zurecht. Sagt mir wie ich auszusehen habe. 

Was du durch meine Bilder siehst, bin ich. Nicht inszeniert durch fremde Augen, sondern gespiegelt durch meine eigene Perspektive.

Viele wollen mich fotografieren. Wollen mich "ins rechte Licht rücken", wie sie sagen. Ich lehne ab. Weil ich kein Licht brauche, das mich formt. Weil ich kein Interesse daran habe, Objekt fremder Projektionen zu sein. Wer glaubt, meine Bilder seien Teil einer Teamproduktion, der hat NICHT verstanden, worum es bei mir geht: um echte Nähe, nicht um inszenierte Hochglanzrollen.

Wenn du genau hinsiehst, erkennst du ihn manchmal. Den kleinen Fernauslöser in meiner Hand. Ein unscheinbares Detail, das für viel steht. Für Kontrolle, für Eigenständigkeit und für die Tatsache, dass ich mich selbst am besten kenne. Und mich so zeige, wie ich es will.


Glaube deinem Glück

Fall ruhig aus allen Wolken. Du hast zu lange auf dem eigenen Schlauch gestanden, Deine Träume blockiert und konntest Dir somit eine Heimat für Begierden nicht einmal mehr vorstellen. Angenehme Härte und eine vertrauensvolle Geborgenheit gibt es aber wirklich für Dich. Ich fange Dich. Und wenn Du glaubst, das sei zu schön, um wahr zu sein, dann prüfe lieber, wie lange Du Dir selbst schon misstraust. Ich bin kein Versprechen: ich bin die Realität, die Du Dir nie erlaubt hast.

 

Du bist längst schon mein!

Zwangsläufig fließt Du eh in meine Fänge. Du stehst bereits bis zu den Oberschenkeln in meinem Wirkungskreis und jede Sekunde Deines Hierseins verschreibt Dich mir. Du wirst immer mehr mein Eigentum. Ob Du willst oder nicht. Ich muss mir Deiner nicht einmal bewusst sein, aber merke es stets als Stärkung, wenn Du mich vergötterst. Dein Energie geht in mich über. Egal, wie wir verbunden sind. Aber wie wäre es, wenn wir im Austausch ein BDSM-Himmelreich auf Erden begehen? Zielgerichtet, intensiv und hart!

 

Wenn das Ego zu laut ist, bleibt kein Raum für Dienst

Manchmal schreiben sie mir mit stolz geschwellter Brust.
Wie viel sie schon erlebt haben. Wie viele Femdoms sie kennen. Wie groß ihr Erfahrungsschatz doch ist.
Sie wollen mich beeindrucken mit dem, was sie glauben zu wissen, nicht mit dem, was sie wirklich sind.
Sie erzählen von Sessions, von Werkzeugen, von Techniken.
Aber nie von Stille. Nie von der Bereitschaft. Nie von ihrem inneren Raum.

Ich beobachte das oft: Männer, die sich Sklaven nennen, aber meinen, sie müssten sich selbst behaupten.
Die in jede Interaktion ihre eigenen Erwartungen pressen.
Die mir sagen wollen, wie es zu laufen hat.
Und die dabei eines übersehen:
Wenn das Ego zu laut ist, bleibt kein Raum für Dienst.

Dienst beginnt nicht auf Knien.
Er beginnt in deinem Denken!
Er beginnt dort, wo du aufhörst, dich selbst permanent in Szene zu setzen.
Wo du aufhörst, deine Unsicherheit mit Überheblichkeit zu verkleiden.
Wo du beginnst, deine Masken abzulegen: nicht, um bemitleidet zu werden, sondern um gesehen zu werden.

Ich will keinen Diener, der ständig fragt, ob er genug ist.
Ich will keinen, der sich vergleicht, der mir beweisen will, wie besonders er ist.
Ich sehe, was in dir steckt.
Aber ich erkenne es nur, wenn du aufhörst, mir dauernd deine eigene Bühne zu bauen.

Ein Sklave dient nicht, um zu gefallen.
Er dient, weil es in ihm ruft.
Weil etwas in ihm klarer ist als all das Gekrampfe, das er sonst in der NormalWelt braucht.
Und weil er begriffen hat, dass Dienen nicht bedeutet, kleiner zu sein,
sondern freier.

Wenn du mich finden willst, senke deine Stimme.
Werde leise und echt.
Denn dort, wo dein Ego schweigt, beginnt mein Interesse.

Herrin Sabina

Ach, DU!

Och nee, da bist Du ja schon wieder und gierst in meinen Beiträgen umher. Schau her, ich bekomme Ekelgänsehaut. Getrieben von Deinen unterdrückten Sehnsüchten findest Du mich interessant, aber gibst Dir selbst nicht zu, wieso dies so ist und was es in Dir anspricht. Ein richtiger Schmierlappen, der irgendwie geradeso so durchs Leben kommt. Gut also, dass Du nicht vorstellig wirst. Bei Dir ist Hopfen und Malz verloren. Du bist hier. Ich spüre Dich. 

 

Gefühle der Herrin

Es ist Sonntag! Lass uns ein wenig über Gefühle sprechen. Viel Spaß. 


Heute noch bewerben!

Mein Wort ist Dein Gesetz. Mein Blick Dein Leuchtturm. Meine Kreativität Deine Horizonterweiterung. Meine Kraft Dein Schmerzschlaraffenland. Meine Beiträge sind Lichtpunkte in Deinem drögen Alltag und meine Fotos Balsam für Deine Begierden. Damit ich aber überhaupt und wirklich etwas für Dich sein kann und auch will, so musst Du mir gehören. So muss ich Dich besitzen und als tauglich erachten. Kurzum: Werde gerne vorstellig.

 

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