Feinste Wochenendegrüße von mir an dich

Ein ganz normaler Spaziergang, ein bisschen Sonne auf der Haut, ein klarer Kopf. Und gleichzeitig läuft im Inneren schon die nächste Planung.

Heute heißt es für mich: Podcast aufnehmen und Koffer packen.
Denn nächste Woche geht es für mich ja nach Berlin. Ein paar Tage raus, tief durchatmen, neue Eindrücke sammeln, mich wappnen für alles, was im August auf uns zukommt. Natürlich bleibe ich aktiv und komme mit frischem Content, geschärften Gedanken und neuen Ideen zurück. (Und absolute Power für die SchattenbrandAktion)

Vielleicht willst Du meinen kleinen Trip ja noch spontan mit einem Obolus unterstützen?
Ich werde es merken. Und mich erinnern.

Herrin Sabina 


Arbeitsende?

Du kommst geschafft von der Arbeit, steigst die Treppen zur Wohnungstür und öffnest diese. Ein Schlag trifft Dich. Ich sitze im Flur und lächele Dich an. Tausend Gedanken gehen Dir durch den Kopf. Woher hab ich den Schlüssel? Wo ist Deine Frau und was passiert jetzt? Du fängst an zu schwitzen und wartest darauf, dass ich etwas sage. Es rattert weiter in Deinem Kopf. Welche Verfehlungen könntest Du gemacht haben. Leise flüsterst Du „Herrin?“

 

Dein Verhör

Ich mag dieses KlischeeBild eines Verhörs. Dieser karge Tisch, der einfache Stuhl und die Lampe, die Dich blendet. Du bist ein Häufchen Elend und windest Dich. Die Wahrheit willst Du noch nicht loslassen. Dein wahrer Kern soll verborgen bleiben, aber ich lasse nicht locker. Meine Worte knallen wie Peitschenzungen in Dein Gemüt. Und dann hole ich eine kleine Kiste aus einem Regal im Dunklen, packe sie auf den Tisch und öffne diese. Du wirst gleich reden. 

 

Stille Szene

Ein Raum. Altbau. Die Tür ist angelehnt, aber niemand würde es wagen, sie einfach zu öffnen.
Dunkle Holzdielen, stellenweise abgetreten, doch gewachst, als hätte jemand mit Hingabe versucht, ihre Geschichte zu überdecken.
Die Luft ist warm, nicht stickig, aber schwer genug, dass man beim Atmen innehält. Irgendwo riecht es nach Leder. Ganz leicht. Nur, wenn man es wirklich wissen will.
Die Fenster sind hoch, fast raumhoch. Seidengardinen bewegen sich kaum sichtbar im Luftzug. Draußen ist Sommer, drinnen keine Jahreszeit.

Die Uhr tickt nicht. Es gibt keine. Zeit entsteht hier nicht durch Zeiger, sondern durch Blickkontakt.
Links steht ein schmaler Tisch. Auf ihm: ein Stück Seide, glattgezogen, farblos, fast durchsichtig. Daneben liegt etwas, das wie ein Schlüssel aussieht. Oder ein Symbol. Vielleicht eine Warnung.

Ein Stuhl, allein. Schwarzes Metall, ohne Polster. Spuren auf dem Boden verraten, dass er öfter gerückt wird.
Ein Spiegel an der Wand. Kein Schminkspiegel. Ein Spiegel, der nicht verschönert. Sondern offenlegt.
Vor ihm steht niemand. Noch nicht.

Die Decke ist hoch, wie in alten Häusern. In der Mitte hängt ein einzelnes Licht, das den Raum nicht erhellt, sondern zentriert. Es gibt kein Entkommen aus seinem Kegel.
An der Wand lehnt etwas. Vielleicht ein Stab. Vielleicht nur ein Schatten. Vielleicht beides.
Die Stille klingt nicht leer. Sie klingt gespannt.

Auf dem Boden, am Rand des Lichtes, liegt ein Stück Papier. Leer.
Oder beschrieben. Aber aus dieser Entfernung lässt es sich nicht sagen.
Ein Atemzug hallt nach, obwohl er flach war.
Ein Hauch von Nervosität liegt in der Luft.
Sie gehört nicht mir.

Ich stehe nicht im Licht.
Ich warte nicht.
Ich bin längst da.

KaugummiWinzling

Heute nehme ich Dich mit auf eine Fantasiereise. Stelle Dir vor, ich könnte Dich so verkleinern, wie ich will. So, dass Du auf meine Hand passt. Ich nehme hinzu eine kleine Hülle, in die ich Dich zwängen kann und nutze Dich den Tag über als Lutschbonbon oder Kaugummi. Immer wieder kaue ich auf Dir herum und bearbeite Dich mit meiner Zunge. Am Ende spucke ich Dich auf einen belebten Bürgersteig und nach einer Stunde verwandelst Du Dich wieder in Deine normale Größe. 

 

Oh ein Schuhanzieher!

Stets agiere ich spontan und finde Dinge, die ich zweckentfremde und Dir als Schmerzverursacher angedeihe. Mir gibt der Zufall alles in die Hand, was ich benötige und da ich achtsam durch die Welt gehe, finde ich auch Risse im System, durch die ich Dich bugsiere und in neue Erfahrungsräume bringe. Niemand anders ist so kreativ, wie ich. Niemand sonst, sieht Dich in Gänze und findet auch die Dinge, die Du selbst seit Äonen unterdrückst. Ich rate Dir an, bei mir vorstellig zu werden, wenn Du Dich selbst kennen lernen oder führen lassen magst. 

 

Negative Verhaltensweisen

Ein Sklave muss sich stets seiner Position bewusst sein.
Er ist nicht gleichgestellt und das verpflichtet ihn zu einer Haltung, die frei ist von Forderung, Manipulation oder Übergriffigkeit.
Reflektiere regelmäßig. Beobachte Dich selbst.


Und gib auf folgende Verhaltensweisen besonders acht:

– Ein Sklave sollte nicht mit unterschwelligen Andeutungen eine Herrin dazu bringen, sich sofortig seine Aufgabenerfüllung anschauen und bewerten zu müssen. Geduld ist ein Zeichen innerer Reife.

– Ein Sklave sollte niemals mehr Zuwendung fordern. Aufmerksamkeit ist ein Geschenk, keine Pflicht.

– Ein Sklave sollte nicht die Zornesfalten auf der Stirn der Herrin erscheinen lassen. Wer Führung genießt, hat sie nicht herauszufordern.

– Ein Sklave sollte sich nicht mit der Rolle eines Bittstellers tarnen, um Kontrolle auszuüben. Ein devoter Mensch manipuliert nicht.

– Ein Sklave sollte nicht ständig schreiben, um sich selbst gut darzustellen. Information dient der Herrin, nicht dem eigenen Stolz.

– Ein Sklave sollte nicht stöhnen, um zu gefallen. Die Hingabe muss echt sein, nicht ekelhaft inszeniert.

– Ein Sklave sollte nicht klammern oder in StressKommunikation verfallen. Kontrolle wird nicht von beiden Seiten benötigt.

– Ein Sklave sollte nicht versuchen, der Herrin Entscheidungen abzunehmen. Führung duldet kein Vorpreschen.

– Ein Sklave sollte nicht fragen, ob er gut war. Wer Dienen verinnerlicht hat, sucht keine Notenbestätigung.

– Ein Sklave sollte nicht mit „aber ich hab gedacht“ kommen. Ein Gedanke ersetzt keinen Gehorsam. Ein Aber ist immer noch ein Widerspruch. 

– Ein Sklave sollte nicht Aufgaben halbherzig hinnehmen und sie dann machen, wenn er gerade Lust hat. Ein Befehl kennt keine Laune und Aufschub.

– Ein Sklave sollte sich nicht über die Herrin überheben, sei es in Worten oder in Handlungen. Selbstüberschätzung ist das Gegenteil von Demut.


Wenn Du Dich in einem dieser Punkte wiedererkennst, ist das kein Grund für Scham,
aber ein Aufruf zur Klarheit.
Denn nur wer sich in den Schatten betrachtet, kann sich bewusst in das Licht der Herrin stellen.

Herrin Sabina 

WochenendZeit für die Herrin

Könntest du ein Wochenende lang mein Diener sein und mir treu ergeben? Mir all die Dinge abnehmen, die mir den Alltag erschweren und auch jene erledigen, die ich schon lange vor mir herschiebe? Würdest du mir die Füße massieren, wenn mir die Schritte zu viel waren, und mir Schutz und Halt geben? Würdest du dir achtsam meine Vorlieben merken und stets schon im Voraus handeln, bevor mein Wunsch überhaupt zu Tage tritt?

 

Das Objekt der Woche 1

Ab sofort widme ich mich einmal pro Woche einem bestimmten Gegenstand.
Nicht, um ihn zu bewerben. Nicht, um mehr daraus zu holen.
Sondern weil Gegenstände in meinem Machtkosmos eine Bedeutung haben.
Sie stehen nie für sich allein.
Sie tragen Haltung, Geschichte, Funktion oder provozieren sogar Widerspruch.

Was ich auswähle, ist nicht beliebig.
Es ist etwas, das mich in meinem Wirken begleitet.
Etwas, das spricht: ohne ein einziges Wort.

Wer meine Gedanken kennt, weiß: Es geht mir nie nur um Spielzeuge.
Es geht um Symbolik, Präzision, Wirkung.
Und genau deshalb beginnt heute meine kleine Reihe.

Teil 1

Die klassische Gerte

Heute entscheide ich mich für das Naheliegendste. Und gleichzeitig für das Klarste.

Die klassische Gerte braucht keine Erklärung.
Sie steht für Disziplin, für Präsenz. Für das unausgesprochene Gesetz zwischen mir und dem, der sich mir unterordnet.
Sie ist kein modisches Accessoire: Sie ist ein Bekenntnis.

Es gibt Werkzeuge, die Geschichten erzählen und solche, die eben keine großen, umschweifenden Worte brauchen.
Die Gerte fällt in die zweite Kategorie. Sie spricht durch ihr Geräusch, durch ihre Spur, durch die Härte, durch die Haltung, die sie verlangt.
Mit ihr wird nicht gebettelt, nicht geblufft, nicht verhandelt.
Ein Hieb ist ein Satz. Eine Serie ist ein Kapitel. Und der Schmerz schreibt die Erinnerung.

Ich mag, was klar ist, dass wisst ihr.
Und manchmal liegt die stärkste Wirkung nicht in neuen Spielzeugen oder ausgefallenen Konstruktionen, sondern in dem, was sich über Jahrzehnte bewährt hat.
Weil es funktioniert, es eine Haltung formt.
Weil es Respekt einfordert, ohne darum zu bitten.

Einfach. Deutlich. Unverkennbar.

So wie ich!


Begrüßungstouch

Was hältst Du davon, wenn ich Dich in ein komplett abgedunkeltes Zimmer stecke, in dem schon mehrere andere Männer warten. Jeder von diesen hat den Befehl erhalten, dass sie dich körperlich begrüßen sollen. Intim und intensiv. Ich weiß, wie schüchtern Du bist und dass Du Nähe scheust, aber wir müssen das brechen und am besten mit dieser Überforderung. Zieh Dich aus, geh auf alle Viere und krieche hinein. Jeder darf Dich anfassen. Lass es zu und entspanne Dich. 

 

NichtAufgeben Folge

Es ist wieder Sonntag und eine neue Folge wartet auf dich! Viel Spaß

Herrin Sabina 


Feierabend!

Am Montag hole ich Dich von Deiner Arbeit ab. Einfach als Überraschung. Ich werde mit einem Lieferwagen auf dem Parkplatz stehen und Dich mit diabolischen Grinsen erwarten. Du wirst überfordert sein, Dich umschauen und hoffen, dass uns niemand sieht. Ich öffne den dunklen Laderaum. Was Du siehst, macht Dir Angst, aber Du steigst ein und ich schließe die Flügeltüren. Wir bleiben hier. Deine Kollegen werden hier vorbeikommen, wenn Du Deine Schreie unterdrückst. 

 

Schwacher Loser

Wow, lange nicht mehr so einen armseligen Loser gesehen, wie Du es bist. Ich erkenne Dich genau. Gibst in Deinem normalen Leben den Ton an, aber bei Frauen bist Du kleinlaut und würdest am liebsten fertiggemacht werden, aber lebst Du das? Natürlich nicht. Gestehst Du Dir Deine devote Seite ein? Nein, Du bemasturbierst sie nur und drückst Deine Träume sinnfrei ins Vergessen. So wirst Du nicht glücklich werden und nun mach, dass Du weiterklickst. 

 

SchrankJukebox

Ein paar Freundinnen haben sich angekündigt und ich möchte eine kleine schöne und lustige Sache in mein Hotelzimmer integrieren. Etwas, was man oft in Kasernen gespielt hat. Jukebox heißt das Ganze. Hierzu hockst Du Dich in diesen Schrank und wartest auf Anweisungen. Immer wenn jemand gegen den Schrank schlägt und einen Musiktitel nennt, so wirst Du ihn laut singen. Jeder Textfehler oder jede falsche Melodie werde ich mir merken und am Ende, wenn meine Freundinnen fort sind, werde ich abrechnen. 

 

Ein Dank an meine Clubmitglieder

Manchmal ist es Zeit, etwas zurückzugeben. Nicht aus Pflicht, sondern aus Haltung.
Ich habe diesen Club nicht gegründet, um mich zu feiern, sondern um Verbindung zu schaffen. Und genau deshalb möchte ich denen, die Teil davon sind, ab und zu eine besondere Aufmerksamkeit schenken.

In diesem Monat verlose ich drei Armbänder. Jedes einzelne wurde bewusst ausgewählt und mit meiner Energie aufgeladen. Kein Zufall, kein Massenprodukt. Sondern ein stilles Zeichen, das wirkt dann, wenn man es am wenigsten erwartet.

Wer im Club ist und teilnehmen möchte, schreibt mir einfach seinen Usernamen und das Stichwort "JuliArmband": über meine Website, Telegram oder WhatsApp. Damit bist Du automatisch bis Monatsende im Lostopf.

Am Ende des Monats nenne ich die drei Gewinner (je ein Armband) hier im Blog.

Manche Dinge haben keinen Preis aber Bedeutung.
Viel Glück

Herrin Sabina


Deine Freilassung

Es geht um Freilassung. Darum, dass all das, was Du in Dir trägst und stets unterdrückst, auf einmal freigeschaltet wird. Genau dies wird Dich so berauschen und voller Glück pumpen. Viele weinen beim ersten Freilassen und lassen sich noch weiter fallen. Sie ergründen endlich, weil sie eintauchen können. Weil die Lustoberfläche endlich offen da liegt und nicht nur ein falsches Spiegelbild ist. Alles, was Dich anzieht, ist gut. Ich werde es Dir beibringen. 

 

Klick weiter

Na, wieder notgeil unterwegs im Internet? Getrieben von einem ekelhaften Genital, welches keine Frau mehr haben will. Deshalb hängst Du auf mehreren Seiten herum und suchst die klitzekleinsten Fitzelchen, an denen Du dich festmasturbieren kannst. Hier versuchst Du es doch auch schon wieder sinnfrei. Ich bin nicht die, an der Du Dich reiben kannst. Ich bin die, die Dir Dein Reiben nimmt und Deine Lust konsequent unterbindet. Und nun mach, dass Du weiterklickst armer Loser. 

 

Was männliche Unterwerfung mit Reife zu tun hat

Männliche Unterwerfung ist kein spontanes Lustgefühl. Es ist auch keine Rolle, die man sich für einen Abend leiht, um sie danach wieder zurückzugeben.
Wahre Unterwerfung ist ein Reifeprozess. Und nur wer ihn durchläuft, versteht, dass Hingabe nicht mit Geilheit beginnt und schon gar nicht mit ihr endet.

Viele Männer glauben, Unterwerfung sei ein mutiges Spiel mit Erniedrigung.
Dabei ist es weit weniger ein Spiel und weit mehr eine Entscheidung, auf die Kontrolle des eigenen Egos zu verzichten.
Es braucht eine innere Festigkeit, um sich ehrlich zu beugen. Eine geistige Aufrichtung, um vor einer Frau zu knien.
Und wer das nicht spürt, der spielt: Mehr nicht.

Es ist ein Irrglaube, dass Männer, die sich unterwerfen, schwach sind.
Im Gegenteil, wie ich finde. Nur ein Mann, der mit sich selbst im Reinen ist, der Verantwortung nicht meidet und Haltung zeigt, kann sich bewusst einer starken Frau anvertrauen.
Nicht, weil er versagt hat. Sondern weil er verstanden hat, dass Größe nicht in der Macht liegt, sondern in der Wahl, sie abzugeben.

Ich erkenne es schnell, wenn ein Mann mit sich hadert.
Wenn er lieber gefallen will als wirklich zu dienen, wenn er nur an sich denkt.
Wenn er klammert statt folgt.
Wenn er nach Regeln fragt, aber keine Konsequenzen aushält.
Das ist nicht Reife, das ist Unsicherheit.
Und Unsicherheit ist in der Sphäre echter Unterwerfung fehl am Platz.

Reife bedeutet, nicht ständig nach dem eigenen Vorteil zu suchen.
Nicht bei jeder Herausforderung in Diskussion zu gehen.
Reife bedeutet auch, Schweigen zu können, wenn es angebracht ist.
Und Rückgrat zu zeigen, gerade wenn es unbequem wird.

Ein Mann, der sich einer Herrin anvertraut, ohne sich selbst zu kennen, will geführt werden wie ein Kind.
Doch das ist keine Machtbeziehung.
Das ist Erziehungsarbeit!
Und genau die will ich nicht leisten.

Ich will einen Mann, der weiß, was er gibt.
Der nicht fragt, wie es ihm dabei geht.
Sondern der versteht, dass seine Hingabe kein Geschenk ist, sondern der Anfang von etwas Echtem.
Denn nur wer reif ist, kann überhaupt lieben.
Und Unterwerfung ist eine Form davon.

Der Teufel in mir

Meine diabolische Seite solltest Du nicht hervorrufen. Schnell kann sie sich aus mir kehren und meine Härte noch viel gewaltiger machen. Wie ein Vulkan würde ich dann über Dich kommen, Dich zerquetschen und in tausend Teile zerpflücken. Meine Wut würde aus den tiefsten Stellen der Hölle stammen und sich brennend auf Dich legen. Du könntest meine Dominanz nicht aushalten. Sie würde Dich zerstören. Sei also froh, dass ich mich unter Kontrolle habe.

 

Montagsgruß

Feinste Grüße zum Wochenstart! 

Herrin Sabina 


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