Happy Halloween


Herrin Sabina 

Wachsen unter meiner Führung

Manchmal münden arme und gebeutelte Männer an meiner Dominanz, die ich mir genauer beschaue. Sie haben oft die Hälfte ihres Lebens fortgeworfen, ohne es mit Spannung und Bestimmung zu füllen. Sie lebten maskenhaft und haben sich nur im Geheimen ihren Fantasien hingegeben. Vielleicht unterstützt mit kalten Videos oder einfach dumpfen Vorstellungen. Bei mir erkennen sie, was es bedeutet, sich jemandem unterzuordnen, lieben es und wachsen endlich. 

 

Regt sich da was?

Du musst ja schon einiges an Druck verspüren in Deinem kleinen KG. Bist schon einige Zeit darin und ich sehe Deinen glänzenden Augen an, dass das Hodenfass fast am überlaufen ist. Dein Betteln ist voller Klischee und ermüdet mich, aber anschauen tue ich Dich gerne. Es ist so, als würde ich Deinen Druck vibrieren fühlen. Siehst Du diesen Schlüssel? Er würde Dich sofort befreien und Du könntest Dein Geschlechtsteil wenigstens wieder anfassen. Stell Dir vor, ich würde Dich jetzt hier an den Stuhl binden und Deinen Käfig abnehmen. Ich setze Dich vor Deinen Laptop und mach eine Pornoseite auf. Vielleicht sehe ich in Deinem Verlauf auch irgendein schmutziges Video, welches Du Dir schon öfter angeschaut hast. Ich werde mich neben den Laptop auf den Tisch setzen und Deinen ekelhaften Fleischlappen beobachten. Hast Du Dich im Griff und er bleibt ruhig und schlaff oder muss ich die Gerte ausholen und zuschlagen?

So, wie ich Dich einschätze, wird er garantiert wachsen. Du kannst Dich nicht anfassen, aber die Gier wird ihn steigen lassen. Ganz von alleine. Meine harten Worte, mit denen ich den Film begleite und Dich beschimpfe, werden Deine Lust noch steigern. Du merkst es doch jetzt schon bei der Vorstellung oder? Typischer ekelhafter und armseliger Mann. 

Man muss Dich halt kontrollieren und den Stand Deiner Keuschheit immer wieder überprüfen. Das kann ich auf vielem Arten machen. Nicht nur mit einem Filmchen. Ich könnte Dich auch einfach nackt auf den Boden legen und Dir meine Füße ins Gesicht pressen. So, dass Du meine Wärme spürst und meinen Geruch wahrnimmst. Ich weiß, dass Du Dir das wünscht und es Dich erhärten wird. 

Wollen wir das mal testen? Leg Dich hin, ich nehme meine Gerte und werde punktuell genau treffen, wenn sich da was regt. 

Nochmal machen!

Ein leichter Glanz auf meiner Zehenspitze. Hinterlässt man auf diese Weise meinen göttlichen Fuß. Den, den Du verehren und gewissenhaft säubern sollst. Wieso hängt da noch ein wenig von Deiner Lutschsabber. Du kommst jetzt sofort wieder angekrochen und ich werde meinen Fuß so fest in Dein Gesicht drücken, dass ein Abdruck darauf bleibt. Säubere und trockne Deine Spuren. Sofort!

 

Ich bin immer da

Auch wenn Du denkst, dass niemand Dich beobachtet: Ich bin immer da. Ich weiß, dass Du Dich manchmal ins Dunkel verziehst und dort Dinge machst, über die Du mit niemanden sprichst. Sie sind langweilig und nicht der Rede wert, aber gehören zu Deiner normalen Routine. Selbst Deine Gedanken kann ich erahnen und an Deinen Bewegungen und Deiner Stimme ablesen. Du bist nicht einfach nur mein Sklave. Du gehörst gänzlich mir und ich kenne Dich besser, als Du Dich selbst.  

 

Dein Wort unter mir

Es gibt nichts, was mehr über einen Menschen verrät, als die Art, wie er mit seinem Wort umgeht. Ein Versprechen ist kein Schmuckstück, das man trägt, wenn es glänzt, und ablegt, wenn es unbequem wird. Es ist eine Entscheidung, die man in sich trägt, ein inneres Gelübde, das erst im Stillen seine Bedeutung entfaltet. Wer sein Wort leichtfertig gibt, entwertet es, lange bevor es gebrochen ist.

Im Machtverhältnis wird das Wort des Sklaven zu einem Prüfstein seiner Reife. Ein Sklave, der sagt „Ich gehorche“, aber bei der ersten Schwierigkeit Ausflüchte sucht, hat die Bedeutung seiner eigenen Stimme noch nicht verstanden. Denn sein Wort ist kein Angebot, sondern ein Fundament. Es hält, oder es bricht. Und wenn es bricht, dann nicht in meiner Hand, sondern in seiner.

Ein Mensch, auf dessen Wort man sich verlassen kann, trägt eine stille Autorität in sich. Sie braucht keine Kontrolle, keine ständige Erinnerung. Sie ruht in der Verlässlichkeit, die aus innerer Haltung wächst. Wer hingegen ständig schwankt, wer heute etwas zusagt und morgen vergisst, wer glaubt, Absicht könne Tat ersetzen, macht sich selbst zu etwas Weichem, Formlosem, Unbeständigem. Und ein weicher, wankender Mensch kann niemandem dienen, weil er sich selbst nicht führen kann.

Wenn ein Sklave sein Wort gibt, dann schafft er Bindung. Nicht, weil ich es verlange, sondern weil er sich an etwas Größeres anschließt: an die Ordnung, an die Verbindlichkeit, an das, was ihn trägt, wenn alles andere zerfällt. Das Wort ist der unsichtbare Vertrag, der jede Form von Macht und Hingabe möglich macht. Es ist das Maß, an dem ich ihn messe, nicht weil ich Strenge liebe, sondern weil ich Wahrhaftigkeit erkenne, wenn sie sich zeigt.

Und wer sein Wort nicht hält, verliert. Nicht zuerst mich, sondern sich selbst. Er verliert die Möglichkeit, ernst genommen zu werden, weil Ernsthaftigkeit nur dort wächst, wo Worte Gewicht haben. Ein Mensch ohne Wort ist wie Nebel: er füllt Raum, aber trägt nichts.

Ein Sklave, der lernt, dass jedes gegebene Wort eine Spur in ihm hinterlässt, begreift irgendwann, dass Dienen nicht in Momenten geschieht, sondern in der Konstanz. Und dass das Wort, das er spricht, der Anfang jeder Tat ist, die ihn definiert.

Denn wenn nicht einmal das gehalten wird, was mit dem Mund versprochen wurde, was bleibt dann noch? Was kann ein solcher Mensch überhaupt tragen, wenn schon die einfachste Form der Verbindlichkeit zu schwer für ihn ist?

Ich messe ihn nicht an Gesten, nicht an Bekenntnissen, nicht an dem, was er glaubt zu sein. Ich messe ihn an seinem Wort – und daran, ob er bleibt, wenn er sagt, dass er bleibt.

Geben und Nehmen

Ist Dir eigentlich bewusst, wie viel Aufmerksamkeit, Fürsorge und Kraft ich in Dich investiere? In so einen fehlervollen Loser, der mir ständig am Rockzipfel hängt und um Beachtung bettelt. Lohnt sich meine Investition überhaupt? Ich meine, es hapert bei Dir momentan an Fortschritten und mein Tagwerk erleichterst Du auch nicht. Wann hast Du mich das letzte Mal bedacht, ohne Dein Sklavenglück damit zu verknüpfen?

 

Das tägliche Melden

Es geht nicht um Kontrolle. Hier geht es um Bewusstsein.
Darum, dass du nicht verschwindest in den Lücken deines Alltags, nicht fortgespült wirst von Bequemlichkeit oder Ablenkung.
Die tägliche Meldung ist kein banales Ritual, sie ist ein Faden – aus Achtung, Präsenz, Verbindlichkeit! Wer sich jeden Tag meldet, lernt Konstanz.
Er lernt, dass Bindung kein Gefühl ist, das zufällig bleibt, sondern eine Haltung, die gepflegt werden will. Dieses kurze Zeichen, ein Gruß, ein Satz, ein stilles Lebenszeichen, ist mehr als Kommunikation. Es ist eine Bestätigung deiner Zugehörigkeit.
Eine Erinnerung daran, dass du in meiner Ordnung existierst.
Dass du geführt wirst, auch an Tagen, an denen nichts verlangt scheint.

Disziplin ist ein stiller Beweis. 

Sie ersetzt Worte, die leicht gesagt sind, durch Handlung.
Sie macht Hingabe messbar, spürbar, sichtbar.
Und wer sie ernst nimmt, der verändert sich.
Weil er Verantwortung übernimmt – für seine Position, seine Aufgabe, seine Nähe.

Die tägliche Meldung schützt auch das, was uns verbindet.
Sie hält Kontakt aufrecht, selbst wenn keine Aufgabe, keine Strafe, kein Lob ausgesprochen wird.
Sie schafft Kontinuität, Struktur, Verlässlichkeit. Dinge, die im Machtverhältnis nicht Beiwerk, sondern Grundlage sind. Sie zeigt, dass du bleibst.
Nicht, weil ich dich daran erinnere, sondern weil du es willst.

In dieser kleinen, unscheinbaren Geste liegt Tiefe, sie ist keine Ausrede wert.
Sie ist ein stilles Knien, ein bewusstes Atmen, ein „Ich bin hier“ ohne Forderung, ohne Bühne.
Und sie ist jedes Mal eine Entscheidung: für Disziplin, für Nähe, für MICH und UNS.

Und wenn du sie einmal versäumst, merkst du vielleicht erst, wie leer der Tag ohne sie ist.
Denn sie ist nicht bloß Pflicht.
Sie ist das leise Band, das dich hält.

Was ist wichtiger?

Vor Dir ein Teller und daneben ein Tuch, welches mehrere Dinge verdeckt. Du hast mir vor einiger Zeit leichtfertig erzählt, welche Nahrungsmittel Du absolut nicht magst. Lebensmittel, die für Dich unappetitlich und ekelhaft sind. Heute bleibst Du sitzen, bis Du aufgegessen hast und wenn Du es schaffst, so erhältst Du eine Belohnung. Schaffst Du es nicht, so endet es genau an diesem Tisch. Was ist Dir wichtiger? Die Abneigung gegen Etwas oder die Treue zu mir?

 

Folge 333

Neue Folge und dann noch eine Schnapszahl!

Das darf befeiert werden. Stoße mit mir an. 

?Dir einen guten Sonntag! 


Druckerhöhung

Ich will den Druck auf Dich erhöhen, neue Areale in Schwingung setzen und die Hirnschrauben fester ziehen. Dir die Leviten lesen, die ich Dir vorher in den Leib getrieben habe und dich auf Folgsamkeit und Treue prüfen. Ich schicke Dich in die keusche Wüste und lass Dich darben, bis Du zusammenbrichst und Sekret kotzt. Ich lasse Dich über die Klinge springen, nachdem ich Dich in die Schranken verwiesen und Dir die EgoTour vermasselt habe. Ja, ich meine Dich. 

 

Das leise Misstrauen

Es kommt nicht mit einem Schlag. Es fließt stetig.
Wie kaltes Wasser unter die Tür, während du noch glaubst, du hättest sie geschlossen.
Es ist kein Zweifel, kein Vorwurf, keine Anklage. Es ist das Wissen, das sich nicht mehr überreden lässt.

Misstrauen hat keine Stimme: Es hat eine Temperatur. Es spricht durch kleine Bewegungen, durch Blicke, die zu lange bleiben oder zu schnell verschwinden. Es legt sich zwischen zwei Atemzüge, zwischen die Hand, die dich berührt, und die Haut, die nicht mehr antwortet. Es ist der Moment, in dem dein Körper zuerst versteht, was dein Verstand noch abwehrt.

Ich habe gelernt, es zu hören, bevor es laut wird.
Ich erkenne es an dem leichten Zittern in einer Antwort, an der Überkorrektheit eines Satzes, an der Art, wie jemand plötzlich „ehrlich“ sein will.
Ehrlichkeit, die man ankündigt, ist selten echt.
Und wer zu sehr beteuert, dass er nichts zu verbergen hat, steht meist schon im Schatten seiner eigenen Lüge.

Das leise Misstrauen ist kein Feind. Es ist eine Wächterin, DEIN WÄCHTERIN!
Sie steht dort, wo ich mich selbst verliere, und zieht die Linie, bevor jemand anders es tut. Sie ist nicht kalt, sie ist klar. Sie schützt, indem sie trennt.

Manchmal wünsche ich mir, ich könnte sie ablegen, wenigstens für einen Abend, für einen Menschen, der wirklich nichts will außer zu bleiben.
Aber selbst dann – in der zärtlichsten Berührung, im ehrlichsten Blick – bleibt ein Rest, der aufpasst.
Nicht, weil ich es will. Sondern weil ich es muss.

Das leise Misstrauen ist der Preis derer, die zu oft die Wahrheit erkannt haben, als sie noch niemand aussprechen wollte.
Es ist kein Misstrauen gegen andere. Es ist Misstrauen gegen das Vergessen.
Und es flüstert:
Bleib wach.


Der Perfekte für mich

Du befindest Dich außerhalb meiner Reichweite. Leider. Wärst Du in meinem Nahbereich, so würde ich Dich sofort als Spielball nutzen und Dich bis zur Kenntlichkeit bespielen. So, dass alles von Dir abfällt, was eh nur eine nutzlose Schmutzgrübelschicht oder Fehlerfahrungsstaub ist. Schnitze mir aus Dir den perfekten Sklaven, der zu meinen Füßen dient und mir meine Wünsche von den Zehen lutscht. 

 

Mich wundert es nicht

Es ist keine Zauberei, dass Du an meinen Worten hängst, meinen Blick scheust und meine Nähe suchst. Es ist kein Hexenwerk, dass Du mir gehören willst und Dein Bestreben mein Glück ist. Ich kann Dir wohl Deinen Platz am besten zeigen. Ich bin es wohl, die Dominanz vollkommen natürlich ausstrahlt und keine künstlichen Verstärker benötigt. Du spürst, dass Du bei mir einfach richtig bist und nur die Frage steht im Raum, ob Du zu mir passt und ich Dich gerne degradiere. Werde gerne vorstellig, damit wir dies herausfinden. 

 

Melde dich

Suche noch immer den Schenker, dieser tollen Sachen (von meiner Wishlist). Würde mich freuen, wenn du dich meldest, damit ich mich gebührend bedanken kann! 

Herrin Sabina 


Verbesserung

Kann Dein Gesicht nicht mehr sehen, Dein Betteln nicht mehr hören und Deinen Schweiß nicht mehr riechen. Du bist mir zuwider und mit jeder Minute steigert sich meine Abneigung. Erst als der erste Schlag auf Deinen Leib klatscht, hebt sich meine Stimmung. Erst als Du Dein Gesicht in Tränen wirfst, schaue ich Dich gerne an. Erst als Du nur noch schluchzt, höre ich Dich gerne. Muss mich bei Dir immer erst ordentlich einschlagen, um Deinen Nutzen zu erkennen. 

 

Hast du Lust?

Wollen wir heute einmal was Neues probieren? Etwas, was Dich an Deine Schmerzgrenze katapultiert und Dich lange dort verharren lässt? Etwas, was sich tief in Dich gräbt, dort ruht und in den ungünstigsten Momenten sticht? Etwas, was Dich leitet und Dir alle Flausen ausbrennt und weiter in Folgsamkeit wirft? Ich werde Dir noch nicht sagen, was ich für Dich vorbereitet habe, aber Du solltest Dich jetzt entkleiden, Dich auf den Bauch legen und entspannen. Bleib ruhig und kreische nicht so laut. Beiß Dich am Teppich fest, wenn nötig. 

 

Tischkalender 2026

Habe noch ein paar Tischkalender von mir für 2026 übrig. Wer einen mag darf sich gern

melden. Alle selbst designt von mir und natürlich mit 12 geilen Bildern dazu! 

Herrin Sabina 


Der Nachklang

Manchmal nehme ich einen Sklaven und merke bei ihm, dass meine Worte und Impulse erst noch nachhallen und gären müssen. Manchmal hakt es eben in der Verarbeitung und es benötigt mehr Zeit. Also stelle ich den jeweiligen Loser frei und gebe ihn in „Wartungsarbeiten“. Er wird sich wieder melden, wenn es fruchtet und wenn mein Tun in ihm verhallt, war er eh nicht der Richtige. Leider gibt es viel zu viele Männer, deren Erziehung und Vorleben sie so destruktiv verschandelt haben, dass mein Zugriff nicht gelingt. Egal, wie stark sie es sich wünschen. 

 

Ich durschaue dich

Sei Dir sicher. Ich sehe Dich anders. Ich sehe Dich anders, als die Menschen, die Dich tagtäglich umwimmeln und Dir eigentlich nahe sein sollten. Sie erkennen Dich nicht und können nicht in Dich schauen. Ich sehe aber alles bis zu den Grundfesten Deines Seins und behandele Dich so, wie Du wirklich bist. Wahrhaft, intensiv und erfüllend. Versteck Dich nicht in der Masse. Das nagt eh in Dir. 

 

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