Ausradiert
Dir jage ich den Radiergummi durchs Gemüt und streiche Dir alle hinderlichen Grübelneigungen heraus. All die, die Dich daran hindern mit mir zu intensiveren Gefilden zu reisen, weil Du Dich immer wieder fehlfestdenkst. Kleine Ankerpunkte, an denen Du Deine Gedanken klebst, weil Du Angst vor Neuem hast. Ich kappe sie Dir.
Podcastfolge Selbstliebe
Neue Podcastfolge inklusive einer Hypnosereise zum Thema Selbstliebe. Wünsche euch viel Spaß beim Hören und Erleben!

Fahriges Etwas
Taumelst durch Dein Leben, reißt andere Menschen mit und bist vollkommen uneins mit Dir. Du hast Dir eine Maske aufgesetzt, die an allen Ecken und Enden löchrig ist und nicht passt. Das erkennt jeder und spürt Deinen fahrigen Geist. Du kannst Dich nicht verstecken, aber Du kannst ankommen und feste Wurzeln setzen. Ich pflanze Dich gerne dort, wo Du hingehörst, nachdem ich Dich abgeklopft und erfahren habe.
Tief durchatmen
Bei mir bekommst Du die Garantie, dass ich Dich nicht so belassen werde, wie Du gerade bist. Es liegt in meiner Natur, dass ich einen Mann so lange durch die Mangel drehe, dass er mir gut zu Fuße hockt. Ich feile, klopfe, kratze und schlage an Dir herum, bis all das Unnötige abfällt und für immer fernbleibt. Bei mir lebst Du Freiheit und verlierst Deine Zwänge. Und in all dem Flehen, Schluchzen und Betteln wirst Du merken, dass Du endlich auch wieder frei durchatmen kannst.
NovemberFragen: Entweder oder?
1.Würdest du lieber einem Fremden gänzlich sagen was du innerlich fühlst oder alles ertragen was du verschweigst vor einer geliebten Person?
2.Willst du lieber vorab wissen was ich in einer Session mit dir vorhabe oder es erst erspüren wenn es schon geschieht?
3.Würdest du lieber meine strafende Stimme hören, meine harschen Worte oder mein Schweigen bei deinem Versagen?
4.Würdest du lieber (bei einem Bruch), ich vergesse dich gänzlich oder ich erinnere mich nur bei der negativen Erfahrung an dich zurück?
5.Wärst du lieber nützlich ohne Anerkennung oder geliebt ohne jeglichen Zweck, Sklave?
6.Wärst du lieber dauerhaft überfordert von meinen Aufgaben oder unterfordert?
7.Würdest du mir lieber dienen und mich gar nicht verstehen oder mich verstehen und dabei nicht in meine Erziehung mehr zu passen?
8.Wenn ich dich breche: Willst du lieber dass ich mir Zeit lasse oder das es schnell passiert?
Ekel mag keiner!
Da ist er ja wieder. Ihhh, was ein ungepflegter kleiner Loser, der hier um mein Posting eine Schleimspur zieht. Und dann dieser Minipimmel, der dabei abgekrümmt den Dreck mit sich zieht. Glaubst Du, dass ich mir wünsche, dass Du mich mit Deinem Dasein belästigst? Wenn Du wenigstens mein Sklave wärst, so könnte ich Dich entsprechend zu Boden drücken und fertigmachen, aber da Du nicht vorstellig wirst: Schere Dich fort!
Kettengerassel
Wurdest Du schon einmal in Ketten gelegt und mit hartem Stahl gefesselt? So, dass Du wirklich nicht von der Stelle kommst und jede Bemühung sich hart in Deinen Leib frisst? Stelle Dir vor, ich spanne die Kettenglieder über Deinen Körper und fixiere Dich in meinem Wohnzimmer. Am besten auf einem Tisch. Hiernach treten Gäste ein, finden den Anblick recht amüsant und setzen sich an Dich. Ein Aschenbecher auf Dir und mancher Gast ist unachtsam und die Glut geht daneben. Oder Du bewegst Dich und verschüttest dabei Sekt. Sollte so etwas passieren, so haben wir eine Session mit Zuschauern.
Rate mal
Werde Dir die Leviten lesen, Dir Deinen Hahn zudrehen und Dir zeigen, wo die Klammer hängt. Mir schwadronierst Du nicht um den heißen Brei, ich werfe Dich hinein und werde Dir die Flausen ausbrennen. Krieche zu meinem Thron. Ich habe Reißzwecken auf Deinen Weg gelegt und freue mich über jedes Zucken Deines fahlen Leibs. Ich mach heute Nägel mit Köpfen. Rate mal, wer hier mein Werkstück dafür ist?
Vorweggehorsam
Wer wartet, bis er erinnert wird, hat den Sinn der Hingabe nicht verstanden.
Pflichtbewusstsein beginnt nicht mit dem Befehl, sondern mit dem Bewusstsein dafür, dass Ordnung voraussetzt, was anderen erst einfällt, wenn es zu spät ist.
Ein kluger Sklave weiß: Die Freude der Herrin entsteht nicht im Moment der Nachfrage, sondern im Moment der stillen Erfüllung.
Man schickt nicht, weil man gefragt wird. Man handelt, damit nicht gefragt werden muss.
Es ist wie mit einem Adventskalender – er wird nicht am ersten Dezember gekauft, sondern Wochen zuvor, damit er bereitsteht, wenn die Zeit beginnt.
Oder wie mit dem Nikolaustag: Wer erst am sechsten überlegt oder handelt, kommt zu spät.
Die Gabe muss vorher ihren Weg gefunden haben, damit sie geöffnet, gewählt oder genossen werden kann – und zwar im richtigen Moment, nicht im Nachhinein.
Diese Voraussicht unterscheidet Pflicht von Hingabe, Mechanik von Verstehen.
Sie sagt: Ich habe dich bedacht, bevor du es ausgesprochen hast.
Denn das Timing ist Teil der Sprache zwischen Herrin und Sklave.
Ein Geschenk, ein Obolus, eine Geste, die vor dem sechsten eintrifft, trägt mehr Bedeutung als jede verspätete Entschuldigung.
Sie steht für einen inneren Rhythmus, der sich der Herrin angleicht, für das Bewusstsein, dass Macht nicht reagiert, sondern vorausgeht.
So ist Gehorsam in seiner reifen Form kein Nachvollzug, sondern eine Haltung.
Und wer sie begreift, weiß: Es geht nie darum, etwas nachzuholen.
Es geht darum, im richtigen Moment schon da zu sein.
Also: Willst du deine Herrin bedenken ODER die Schande einer Nachfrage tragen?
Deine Neuerschaffung
Drücke die ersten Worte ruhig hochhinaus. Es ist ein neuer Anfang für Dich. Die Neugeburt eines Sklaven, der gerade in meine Dienste tritt. Du spürst, wie Du Dich selbst instinktiv unterordnest, aber irgendwas sträubt sich noch in Dir. Das Althergebrachte, die anerzogene Macho-Rolle, dieses „Ich-muss-stark-sein“ und all der ganze Quatsch. Sei beruhigt, ich werde Dir das alles forterziehen, und dann kannst Du Dich vor meinen Füßen frei und gelassen niederlassen.
WochenstartGruss
Feinster Gruß für und in die neue Woche
Habt einen guten Start und denkt fleißig an die Herrin.

Resümee der Woche
Auf in die neue Woche. Hierzu ein paar Impulsfragen an Dich: Wie kannst Du Dich in den nächsten 7 Tagen verbessern? Worum wolltest Du Dich schon lange kümmern und kannst es nun endlich angehen? Wie kannst Du mir Deine Folgsamkeit noch intensiver zeigen? Bist Du für Dein Umfeld ein Zugewinn oder eine Last? Schenkst Du Aufmerksamkeit oder ziehst Du nur? Mach Dir über jede einzelne Frage ein paar Gedanken und ziehe ein Resümee für Dich.

Nachbesprechung
Wie jeden Sonntag, eine neue Podcastfolge für dich!
Hab viel Spaß und einen guten Sonntag
Herrin Sabina

Kältetherapie
Es wird Winter und das gibt mir bald wieder die Möglichkeit, Kälte als Erziehungsmittel zu nutzen. Im warmen Mantel dazustehen und jemanden durch den Schnee kriechen zu lassen, der die Kälte eigentlich stets meidet und eher Warmduscher ist. Jemanden, der eine Tracht Bestrafung benötigt und „eingenordet“ werden muss. Wie würdest Du wohl für mich zittern? Könntest Du meine verschiedenen Kältebehandlungen durchstehen?
Wochenendloser
An so einem Wochenende lebst Du Dein ganz normales Familienleben. Hast Deine Maske auf und versuchst Deine devote Seele in Dein Unterbewusstsein zu drücken, aber wer denkt trotzdem die ganze Zeit an mich und träumt sich an meine Seite zu meinen Füßen? Wer schaut sich meine Postings heimlich an und wäre gerne fern seiner Frau in meinen Fängen? Armer kleiner Loser, hab ein gutes Wochenende.
Gewinnspiel November 2025
Hey mein liebes Clubmitglied,
Ich weiß, du liest aufmerksam. Und vielleicht spürst du dieses kleine Ziehen: die Mischung aus Neugier und Angst, wenn du das Wort Schwächetest liest.
Diesen Monat kannst du genau das gewinnen: meinen Schwächetest – und zwar gleich zweimal. Zwei von euch dürfen sich mir stellen, jeder einmal.
Wenn du im Club bist, reicht eine Nachricht mit dem Wort „Schwächetest“, um im Lostopf zu landen.
Zeit hast du den ganzen Monat.
Anfang des nächsten Monats entscheide ich, wer sich seiner Schwäche stellen darf.
Viel Glück!
Herrin Sabina

Deine Faulheit angehen
Du armseliges faules Stück. Du kannst andere hinters Licht führen, aber mich sicher nicht. Ich erkenne Menschen, die immer nur das Nötigste machen und sich dann in den Eigensud zurücklehnen. Du erledigst Deine Aufgaben ebenso. Ohne Herzblut, ohne Hartnäckigkeit und ohne eigenem Anspruch. Ich werde mir das noch ein wenig anschauen, Impulse in Dich setzen und die Aufgaben so aufpassen, dass sie Dich mehr fordern. Ich bekomme Dich schon von der Couch. So oder so.
Wenn Fürsorge kein Befehl ist
Es gibt Momente, in denen mich die kleinen Gesten mehr berühren als alle großen Inszenierungen. Gestern, nach einem langen Drehtag, nach Bildern und Szenen, nach diesem eigenartigen Schwebezustand zwischen Macht und Erschöpfung, kam einfach eine Nachricht. Kein Gehorsamsritual, keine Aufforderung, kein Befehl. Nur ein Gedanke, ein Dank, verbunden mit einer Einladung zum Essen. (Digital)
Aber von sich aus und genau das hat mich getroffen.
Nicht, weil es besonders aufwendig war, sondern weil es bewusst war.
Weil jemand gesehen hat, dass hinter meiner Kontrolle, hinter meiner Präzision, auch ein Körper steht, der müde wird. Eine Frau, die gibt, und manchmal vergisst, dass Geben Kraft kostet.
Ich spreche oft über Disziplin, über Haltung, über Führung. Aber selten darüber, was Führung erwidert. Ein Sklave, der nur auf Befehle wartet, dient nicht. Er funktioniert!
Erst dort, wo er beginnt, zu denken, entsteht etwas Echtes. Wenn Hingabe kein Automatismus mehr ist, sondern eine bewusste Entscheidung.
In solchen Momenten erkenne ich, ob jemand mich wirklich sieht – nicht nur als Projektionsfläche seiner Unterwerfung, sondern als Mittelpunkt einer Dynamik, die Verantwortung in beide Richtungen trägt.
Das ist die Form von Gehorsam, die nicht auf Anweisung wartet.
Die Fürsorge, die aus Einsicht kommt.
Die Dankbarkeit, die sich nicht ausdrückt, um Lob zu bekommen, sondern weil sie atmet.
Für mich ist das die höchste Form der Hingabe:
Wenn ein Sklave beginnt, Verantwortung für meine Energie zu übernehmen.
Nicht, weil er muss, sondern weil er versteht, dass meine Stärke kein Selbstläufer ist.
Weil er begreift, dass eine Herrin, die erschöpft ist, keine Schwäche zeigt, sondern Tiefe.
Solche Gesten – so klein sie scheinen – sind die Stellen, an denen sich die Dynamik von Macht und Fürsorge neu ausbalanciert.
Da, wo Kontrolle nicht gefordert, sondern gespürt wird.
Da, wo Hingabe von allein geschieht, ohne dass sie angeordnet werden muss.
Es sind die stillen Momente, in denen die Hierarchie am stärksten wird.
Weil sie dann nicht auf Angst ruht, sondern auf Bewusstsein.
Guten Morgen und so
Och nö, ich dachte, ich habe noch ein paar Minuten Ruhe vor Dir und kann meinen Kaffee in Ruhe trinken, aber Du musst natürlich überpünktlich sein. Ekelhaft. Wenn ich Dir das nächste Mal eine Zeit nenne, so triffst Du sie genau mit Deiner Anwesenheit und belästigst mich nicht früher. Eigentlich hatte ich gute Laune, wollte mich gedanklich auf Dich vorbereiten, aber nun will ich Dir nur noch Schmerzen schenken. Komm, wir fangen an.

Chancenlos
Chancenlos deine kleinen Aufbäumungen und Versuche, die Oberhand zu bekommen. Es ist das erste Mal, dass du deine Unterwürfigkeit aufzeigst, annimmst und diesen Weg gehst. Logisch, dein Instinkt und dein verschobenes Mannsein kommen immer wieder hoch. Du musst alles leiten, ordnen und bestimmen, aber nein. Hier bist du gar nichts. Hier bist du nur Befehlsempfänger und hast zu spuren. Ich werde dich weiter glätten, stutzen und mir zu eigen machen. Ich bekomm dich schon klein.
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