Meine Stiefelspitze

Meine Stiefelspitzen werden Dich nicht streicheln oder sanft Deine Konturen nachzeichnen. Sie werden Dich nicht umschmeicheln, massieren oder Dir den Weg weisen, aber Du wirst sie spüren. Direkt, intensiv und anders, als Du es Dir vorstellst. Sie sind verlängerte Macht und werden Dich beherrschen. Was macht Deine Fantasie gerade daraus?

 

Aftercare

Wenn die Tür ins Schloss fällt und der Lärm der Welt draußen bleibt, beginnt die Phase, die viele fälschlicherweise für Schwäche halten. Sie glauben, Aftercare sei ein sanftes Zurückrudern, ein Entschuldigungsritual für die vorangegangene Strenge, doch sie irren sich gewaltig. In meiner Welt ist das, was nach dem Sturm kommt, kein Bruch mit der Macht, sondern ihre letzte, tiefste Bestätigung. Es ist der Moment, in dem ich die Fäden, die ich zuvor bis zum Zerreißen gespannt habe, mit ruhiger Hand wieder lockere, ohne sie jemals loszulassen. Während du dort liegst und die Echos meiner Befehle noch in deinen Knochen spürst, bin ich es, die den Raum wieder mit Realität füllt. Ich brauche keine weichen Worte, um dich zurückzuholen; meine Präsenz ist die Konstante, die dich erdet, während dein Verstand noch in den Schatten wandert, die ich für dich erschaffen habe.

Es ist eine fast mechanische Fürsorge, so präzise wie ein Uhrwerk. Ich beobachte, wie der Atem sich glättet und der Puls wieder seinen Platz im Takt meines Alltags findet. In dieser Stille nach der Entladung liegt eine seltsame Nüchternheit. Ich reiche dir nicht die Hand, um dich zu bedauern, sondern um dir zu zeigen, dass du sicher in meiner Ordnung aufgehoben bist. Es ist das Privileg der Herrin, den Scherbenhaufen der Hingabe wieder zu einer Form zusammenzusetzen, die meinen Vorstellungen entspricht. Du spürst in jedem Handgriff, in jedem kühlen Blick, dass diese Phase kein Ausruhen von meiner Dominanz ist, sondern ein Teil von ihr. Ich bestimme, wann du zurückkehrst, wie du dich sammelst und welchen Platz du in der Stille meines Hauses wieder einnimmst. Aftercare ist bei mir kein Trostpflaster, sondern das Siegel unter einem Vertrag, der in der Tiefe deiner Unterwerfung unterschrieben wurde. Es ist die Ruhe nach dem Beben, in der du erkennst, dass meine Führung erst dann vollkommen ist, wenn ich dich eigenhändig wieder funktionstüchtig mache: bereit für das nächste Mal, wenn ich entscheide, dass die Stille gebrochen werden muss.

Schmerzmaschine

Stelle Dir vor, ich hätte eine Schmerzmaschine. Eine, die Du Dir anheftest und die genau die dosierten Schmerzen abgibt, die ich mir für Dich vorstelle. Die Maschine misst Deine Reaktionen akkurat und ich kann somit viel intensiver und härter auf Dich eingehen. Es hilft Dir kein unechter Schmerzschrei oder ein abstraktes Aufbäumen. Ich lese Dich vollkommen aus. Das ich dieses kleine Maschinchen dann auf verschiedene Körperteile kleben kann, ist Dir bewusst oder?

 

GewinnspielFebruar Auslosung

Die Gewinner des Februargewinnspiels sind: 

-Harald Jung

-Diego1498

-Marienette 

Herzlichen Glückwunsch.. in den nächsten Tagen startet schon wieder ein neues Gewinnspiel, also immer fleißig reinschauen!

Herrin Sabina 


Dein Schalter

Ich habe Dir einen Schalter geschenkt und angesetzt. Wenn ich ihn betätige, sinkst Du sofort auf die Knie, senkst Deinen Kopf und bist bereit für meine Befehle. Es ist eine routinierte natürliche Bewegung und gleichsam eine Verwandlung. Du scheinst geboren zu sein, um zu dienen und bisher tust Du dies ganz gut. Dieser Schalter lässt sich leicht klicken. Es genügt ein Blick, ein Wort oder eine Handbewegung. Er ist auf mich geeicht und ihn wieder abzunehmen würde absolute Schmerzen bedeuten und Du würdest zurück in die Sinnlosigkeit fallen. Bleib stets folgsam. 

 

Folge 351

Neue Podcastfolge online. 

Viel Spaß beim Hören


Gleich gehts los bei dir

Gleich startet eine Schmerzwelle auf Deine Schutzbarrieren. Auf all das, womit Du Dich absicherst. Es wird Deine Maske zerschmettern und Dich blank daliegen lassen. Vielleicht wirst Du zittern, vor Angst Tränchen herausdrücken oder ganz verstört sein. Hiernach komme ich über Dich und betrachte Dich in Gänze, gib Dir die Hand, helfe Dir hoch und lerne Dich ohne Ballast kennen. Du erkennst langsam, dass ich Dich befreit habe.

 

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