Mein Sklavenspielball

Atemraubend komm ich über Dich und setze Dich meiner Machtgier aus. Du bist nur da, damit Du mir ein geeigneter Spielball sein kannst. Noch bist Du an manchen Stellen ein wenig kantig, aber ich werde solange an Dir feilen, bist Du geschmeidig durch meine Hände gleitest. Was ich brauche, ziehe ich aus Dir und wenn Du Dich anfänglich wehrst, so habe ich diebische Freude daran, Dich zu brechen und auszulaugen. Du atmest für mich!

 

Ich bohre nach

Ich lege den Finger in die Wunde und bohre hartnäckig nach. Tief gehe ich in dich und taste dich ab. Genau dort, wo es wehtut. Genau dort, wo du die wichtigen Dinge unter Denkdreck vergraben hast. Ich werde herausfördern, was du vor dir selbst und dem Rest der Welt versteckst. Erst wenn du wahr und nackt vor mir stehst, kann ich mit dir arbeiten. Erst dann wird die Distanz zwischen uns zu einer Symbiose. Zeig mir, wo es dich schmerzt.

 

Schlaf fein

Würdest Du bei mir nächtigen, so wäre es eine schwere Nacht für Dich. Ich würde Dich in meinen Keller bringen, Dir ein Handtuch auf den Boden legen, einen Eimer daneben und einen Wecker, der immer zur vollen Stunde klingelt. Hättest Du einen guten Stand bei mir, so würdest Du ein T-Shirt von mir als Labsal erhalten – meinen Geruch, der Dich wärmt und Dir zeigt, für wen Du dies tust.

 

Belastungsprobe am Sonntag

Welche Belastungen hält Dein schwacher unschöner Körper aus? Kannst Du meine Tritte und mein Gewicht an gewissen Stellen aushalten? Erst einmal drücke ich Dir meine Füße ins Gesicht. Leck sie schön sauber und sie werden sich dafür auf ihre Art bedanken. Nimm meinen Geruch und meine Wärme wahr. Das ist die einzige Nähe, die Du erwarten kannst. Und nun kommt der Belastungstest. Mal schauen, wann Du jaulst. 

 

Kleines Licht

Da stehst Du kleines Licht vor mir, aber ich spüre, dass Du zu einer guten Flamme werden kannst. Noch glimmst Du nur schwach und gehst fast aus, aber ich werde genug heißes Material aus Dir kratzen und an den Docht legen. So, dass Du hell erleuchtest, bei und in Dir selbst ankommst und Dich nicht mehr verstecken musst. Das Du andere entfachst und Menschen und Abenteuer anziehst. Ich hauche Dir Wind zu. Schau, wie Du loderst. 

 

Aufräumarbeiten an Dir

Diese verdammten Aufräumarbeiten an Dir. Wieso muss ich mich eigentlich gerade mit Dir abgeben und wieso ist soviel an Dir zu tun? Hast ständig die Dinge in die Ecken geräumt, die Du selbst bearbeiten wolltest, aber die Dir zu mühsam oder schwierig waren. Nun liegen Deine Baustellen hinter Grübelfleisch und Rumspinnfäden. Für jede Mühe, die ich an Dir habe, werde ich mir punktuell Stärke aus Dir ziehen. Durch Dein Schluchzen, durch Dein Betteln und durch Deine Unterwürfigkeit.  

 

Strafraum

Gerne würde ich ein besonderes Zimmer in meinem Heim integrieren. Eines, das ich eigens für einen Sklaven präpariert habe. Er müsste nackt mit verbundenen Augen hineingehen und ich hätte ein Loch in der Tür, durch das ich ihn beobachten kann. Die Wände des Zimmers sind mit spitzen Dingen bestückt und auf dem Boden sind Mäusefallen ausgelegt. Es gibt mehrere Boxen, die am Ende des Zimmers auf einem Tisch liegen. Eine soll er sich aussuchen und der Zufall entscheidet dann, wie weiter mit ihm vorgegangen wird: Dilator, KG oder Peitsche. 

 

Aftercare

Erst wenn Du alleine in Ruhe bist, wirst Du die Nachwehen genießen können. Dann prasseln Erinnerungsfetzen auf Dich ein, die Du einzeln beschauen und befühlen kannst. Ich nenne es sogar einen Nachrausch, in den man sich wohlig hineinbegeben kann. Und es ist wichtig, dass man eben achtsam reflektiert und von außen beschaut, wo man sich noch verbessern kann. Auch ich lasse mich ins Nacherleben fallen und genieße Dinge, die ich dabei nicht wirklich beachten konnte. Genieße es. 

 

Nullnummer, komm!

Ich mag Männer, die Nullnummern sind und sich durchs Leben schleichen. Die sich an allen Gefahren vorbeischlängeln und es gelernt haben, sich in der Masse zu verstecken. Männer, die grau sind und eine Maske tragen. Brachial mag ich sie knacken und sie so lange befeuern, bis sie brennen. An ihnen zu arbeiten macht einen speziellen Spaß. Vielleicht, weil ich sie grundsätzlich ändere und meine Erfolge am deutlichsten sehen kann. 

 

Ausgeliefert

So gefesselt, wie Du jetzt auf dem Stuhl festsitzt, gefällst Du mir am besten. Der Knebel steht Dir gut und die roten Stellen unter dem harten Seil leuchten recht schön. Nun gehörst Du vollkommen mir und wirst Dich alleine nicht mehr befreien können. Deine männliche Körperkraft ist gefangen und nun werde ich meine Macht und Kraft auf Dich legen, damit ich Dich ohne Fesseln stets in Zaum halten kann. Es wird jetzt sehr weh tun. Es ist Deine Feuerprobe. Sag einfach Piep, wenn ich aufhören soll ;)

 

Klumpen Nichts

Das, was Du zwischen Deinen Beinen trägst ist ein trauriger Klumpen Nichts. Etwas, was Du eh nicht mehr nutzen kannst, weil niemand Dich will. Weil eine Frau sich davor ekelt und unzureichend findet. Damit hast Du noch niemals geliebt und bist verschmolzen. Dieses widerliche Teil wurde nur bewichst und hat sich Erleichterung verschafft. Kümmerlich, unansehnlich und eigentlich vollkommen unnütz. Kein Wunder, dass Du Dich allgemein so klein fühlst.   

 

Reflektion

Ein neuer Monat beginnt und es ist Zeit Bilanz zu ziehen. Wie hast Du Dich gemacht im Mai? Welche Fortschritte gibt es und welche neuen Facetten hast Du berührt? Hast Du mir gezeigt, wie sehr Du mich verehrst und mich in die Höhe gehalten oder hast Du nur an Dich gedacht? Was nimmst Du Dir nun für den Juni vor? Wie möchtest Du Dich verbessern?

 

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