Tangatag

Niemand wird es wissen, aber Du wirst es spüren. Heute trägst Du einen StringTanga unter Deiner Hose. Ich hoffe, er kneift Dich an richtiger Stelle und Du fühlst Dich unbehaglich und gleichsam versaut bedacht. Steh Deinen Mann und sei trotzdem Fotze. Na, reagiert da was?

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Seigst du ein?

Hoch oben throne ich. Dort, wo Wolken mich umschmeicheln und der laue Wind meine Haare wirbelt. Manchmal lass ich meinen privaten Fahrstuhl in die Tiefe rauschen, damit dieser mir einen Sklaven holen soll. Einen, der mir die Stille noch wertvoller macht mit seinem Schreien. Dieser Text ist die Kabine. Steigst Du ein?

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Mein Tun

Mein Tun ist wie ein Schiff, mit dem Du aus dem drögen Alltag auswandern und in einer Nebenrealität neu anfangen kannst. Hier wird noch an Deinen Grundfesten gebaut und alles, was Dich an der alten Welt stört, kannst Du hier weglassen und Dich frei ausleben. Ich bin hier die einzige Konstante, die Dich führt. Komm hinzu. 

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Ich beobachte dich

Diese Kopfhörer wirst heute den ganzen Tag tragen. Ich habe für Dich schon etwas eingespeichert und schicke Dich damit durch die Stadt. Viele Mantras, die mich härter und intensiver in Dein Gehirn prägen. Laut. Viel zu laut. Ich führe Dich durch die Stadt und hab an gewissen Plätzen feine Spielchen für Dich arrangiert. Ich werde Dich beobachten. 

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Auf die Bühne mit dir

Dein Vorhang ist noch nicht gefallen. Er hat sich nie geöffnet. Manchmal schaust Du mit einem Auge in die Welt, aber all das Treiben und die Freude machen Dir Angst. Du trittst nicht hervor und den Vorhang aufziehen traust Du Dich eh nicht. 

Vorsicht. Der Kontakt mit mir wird gefährlich. Ich komme nämlich von hinten und stoße Dich auf die Bühne und alles geht, wie von selbst. 

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Natureller Scherz

Bei Dir hat sich die Natur oder Gott einen Scherz erlaubt. Vielleicht nicht mit Deinem Äußeren, denn das sieht eher wie Einfallslosigkeit und nach einem Schluck Wasser aus, aber Dein Inneres ist komplett verquer. So, wie Du gepolt bist, wirst Du niemanden an Deine Seite binden können oder gar glücklich werden. Wir haben viel vor. 

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CEI für dich!

Beine hoch kleine Nutte. Du wirst Dich jetzt selbst anfassen und Dir ein fremdes Genital dabei vorstellen. Ich will, dass Du Dir ins Gesicht spritzt und es ganz aufnimmst. Na, ekelt es Dich an? Sehr gut. Und nun lass Deine Zunge kreisen und spiel damit. 

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Schärfung

Viel kann ich in Dir erwecken, aber nur das, was auch in Dir schlummert. Ich kann es locken, Deine Zuversicht potentieren und Deine Begierde schärfen, aber zaubern kann ich nicht. Wenn Du selbst spürst, dass da was ist, aber in Dir eine Angstbarriere ist, die Dich am Ausleben hindert? Ich schaue gerne mit Dir hinter Deinen Zaun.

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Zungenergründung

Jeden Zeh, jeden Zentimeter meines Fußes darfst Du heute mit Deiner Zunge ergründen. Achtsam und sorgfältig und ich will den Genuss in Deinen Augen blitzen sehen. Leg Dich auf den Rücken vor mich hin und ich werde Dir mit meiner Fußsohle ganz langsam über Dein Gesicht fahren. 

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Schamrot

Dein schamrotes Gesicht steht Dir gut. Es sieht irgendwie warm und gut durchblutet aus. Es zeugt von Leben und ich werde Dir gleich ein paar Ohrfeigen hinzugeben um dass Bild schön abzurunden. Dein mickriges Leben kommt so sehr fein heraus. Du bist ein Gemälde der Scham und ich hab es nach außen gekehrt. 

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Handgemacht

Die Spuren auf meinem Sklaven sind handgemacht. Ohne Hilfsmittel oder Verlängerung meiner Macht. Einfach frisch und frei geschlagen und mit Liebe empfangen. Ein direkter, naher Kontakt, der mir selbst mehr gibt, als Du denkst. Ich peitsche ein, aber eine Peitsche benötige ich nicht. 

 

Schwanzruhe

Komm in Schwanzruhe. Kein nackter Leib, keine noch so versaute Fantasie oder reale Begebenheit soll Dich hart machen. Darauf trainiere ich Dich und werde Dir viele Impulse senden, die Dein Schoßwachstum abklopfen und bei Reaktion meine Konsequenz über Dich bringen. Ich rate Dir: Bleib in Schwanzruhe. 

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