WäscheleinenSklave
Soll ich Deine Klammern lösen und Dich von der Leine nehmen? Mach gerade die Wäsche und die Sklaven, die nicht mehr so von Notgeilheit und widerlicher Gier tropfen, nehme ich ab. Dann noch die Handbügelmaschine mit dem Namen Schelle drüber und fertig. Bist Du trocken?
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Aufruf an Dein Inneres!
Du möchtest beherrscht werden und Dein Leben, Deine Lust und Deine Sehnsucht in meine Hände geben. Willst Dich zugehörig in einer vertrauensvollen, harten Verbindung wissen? Reger Kontakt, der beide Seiten bereichert und das Leben bunter macht? Perfekt. Suche derzeit einen neuen Untergebenen. Einen, den ich nach meinen Vorstellungen nutzen kann. Melde Dich!
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Sehnsuchtsfisten
Bei mir findest Du Erlösung. Du kannst dein Inneres nach Außen kehren und meine Befehle werden Deinen Horizont explosiv erweitern. Ich nenne es: Sehnsuchtsfisten. Ich führe Dich zu Deinen Träumen, wir beleuchten diese und ich werfe Dich hinein.
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Nicht JAMMERN
Heute habe ich Schlaglust. Ich möchte Deine Worte nicht hören, Deinen Blick nicht spüren und selbst Dein Atemgeräusch stößt mich ab. Bleib ruhig und empfange Deine Spuren. Es hat sich viel aufgestaut und es trifft mit Dir den Richtigen. Wehe, ich höre Dich jammern.
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LAUF!
Lauf! Schneller und trödele nicht. Wenn Du nicht Schritt hältst, lasse ich Dich los und Du wirst Dich hier verirren. Willst Du das? Ich glaube, ich muss Dich mal ein wenig trimmen. Du gehorchst schon wieder nicht richtig. Gut, dass ich meine Gerte dabeihabe. So, lauf...
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Du da im Orbit!
Du befindest Dich in einer Umlaufbahn um mich. Mit irgendwas habe ich Dich angezogen und nun umkreist Du mich. So schnell, dass ich Dich nur verschwommen wahrnehme. Wenn Du möchtest, dass ich mich Dir zuwende: Zeige Dich auf!
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Mein Platz ist frei...
Mein unterer, unterer Platz ist leer, ich wünsche mir den ……. her. Neben meinen Füßen soll er mit gesengtem Blick auf meine Befehle warten. Ich will auf ihn hinabsehen, die Spuren auf seinem Leib nachzeichnen und mich daran erinnern, wie diese zustande kamen. Willst Du, dass ich Dich in meine Pünktchen einfüge?
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Ich ziehe Kraft aus Dir
Du liegst in meiner Hand. Eingerollt und umgeben von meiner warmen Haut. Mein Atem ist der Wind. Mein Blick auf Dich die Sonne und Du spürst selbst, wie es Dir bei mir besser geht, sich Deine Gemütsschatten lindern und Du in mich übergehst. Ich ziehe Kraft aus Dir. Soviel, wie Du verkraften kannst.
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Inneres Zuhause
Wie lebt und liebt es sich alleine? Ist Sehnsucht schöner, wenn sie jemand versteht? Magst Du Deinen Körper durch süssen Schmerz spüren und trägst die Spuren mit Stolz? Was tust Du, um ein Zuhause für Deinen inneren Drang zu finden?
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Geht es los?
Verfragungen sind der Anfang. Ich bohre in Dich hinein und filtere das Echte aus Dir heraus. Der Rest wird abgeklopft, zertreten und abgeschnitten. Erst dann kann ich mit der Erziehung beginnen.
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Verfüherisch, nicht?
Du möchtest gerne kosten oder? Du willst zwischen meinen Zehen die Haut säubern und die einzige Körperlichkeit erhalten, die ich einem Sklaven zubillige? Geh ruhig auf die Knie vor meinem Bett. Du hast Dich in letzter Zeit bewährt. Ziehe mir die Schuhe aus.
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Deine Kraft
Gott hat seine Gaben verteilt und Dich dabei vergessen. Du hättest auf Dich aufmerksam machen können, aber Dir fehlte der Mut. Du könntest mit viel Selbstbewusstsein durch die Welt wandeln, aber kriechst. Vielleicht ist dies Deine Kraft: Kriechkraft.
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