Wieder Zuhause!

Veröffentlicht von Herrin Sabina vor 1 Jahr

Dort gehörst Du hin, lass mich Dich von oben herab betrachten, Dich bewachen und sorgsam erziehen. Ich bin gespannt, wie Du Dich unter mir anfühlst!

 

Urlaubshingabe

Veröffentlicht von Herrin Sabina vor 1 Jahr

Feinerliche harte Lust stieg immer mehr in meinem Körper auf. Es mag der Sonne geschuldet sein oder auch die gute kanarische Luft mitsamt schönen Tapas. Alles im Allem konnte ich meinem inneren Verlangen nicht mehr standhalten. Ich wälzte mich in fantasievollen Gedanken, Spielerein, doch alles minderte meine Gier nach Sklaven kein bisschen. 

Ich musste mich abspielen, wollte erleben und dies jetzt und gleich. Kein Warten. Warum sollte ich warten, ersah doch viele brauchbare Männer. Mehrer Spanier und Reisende kamen da zur Auswahl. Ich entschied mich für das leichtete Opfer. Der Mann, der mir jeden Abend an der Bar einen Drink bestellte, weil er Freude an meinem Genuss empfand. Er ist ein verheirateter Mann aus Frankfurt, Mitte 40, arbeitet als Vertriebler und führt ein NullAchtFünfzehnLeben. Seine Frau bringt es schon seit der Eheschließung vor einigen Jahren nicht mehr, dass ersehe ich aus der Ferne an seinem steten gelangweilten Gesichtsausdruck. Ich werde ihm und mir ein wenig Spannung bereiten, dass beschloss ich am Abend. Angst, dass er meiner Neigung nichts abgewinnen kann, habe ich zu keiner Minute, er will und wird erleben. 

Morgens am Buffet überreiche ich ihm meine Botschaft: 

„Guten Morgen Alex, 

Ich werde Dich heute auf ein Abenteuer mitnehmen. Sei ganz ruhig und folge meinem Anweisungen. Wenn Du achtsam handelst, wirst Du erleben, deinen Horizont weiten und Schlussendlich auch mal wieder befriedigt werden!

Erste Aufgabe: 

Schreibe mir auf einen Zettel, deine dreckigste sexuelle Fantasie, achte dabei nicht auf Deine Ausdrucksweise und lasse es sprudeln!“

 

Genau nach einer Stunde hatte ich eine Nachricht unter meiner Tür, seine Fantasien waren weder berauschend, noch neu. Schlichtweg sexuelle Tastenwichsfantasien, die aus mangelnden Erlebnissen resultierten. 

 

„Zum Nachmittag wirst Du Deine Frau füttern, dabei wirst du ihr tief in die Augen schauen.“

Ohne ein Zögern handelt er wie ihm befohlen. Dabei toppte er sogar noch sein Anweisungen mit fein kitschige Worte, die seiner Frau die Röte ins Gesicht treiben. 

Bis zum Abend erhält er rund 8 verschiedene Anweisungen, jede führt er ohne Murren aus, oft erkenne ich sogar Lust in seiner Hose. Ich glaube sogar, dass er immer heimlich nach jedem BEFEHL wixxte um neuer Geilheit Raum zu schaffen, was ich duldete. 

Abends verlangte ich, dass er seine Frau ficken und dabei die Tür ein wenig geöffnet lassen sollte. Ich werde meine Befehle kontrollieren und ihm nächsten Tag für seine Hingabe belohnen. 

Abends befand ich mich vor Zimmer 1804 um fickende Geräusche zu erhaschen. Ich verspürte eine wahnsinnige Lust nun in den Raum zu stürmen und sie nach meinen Anweisungen abzurichtenden fertig zu machen, hielt mich aber zurück. Mein Ziel war größter und bedeutender. 

Für den „Notfall“ hatte ich extra meine Bullenpeitsche eingepackt, nicht aber meinen Strapon. Das wäre wohl auch eine zu große Nummer für das unbenutzte Loch des Losers gewesen. Ich bestellte Alex zu 23 Uhr in mein Zimmer. Ich zog mir einen heißen Body über und öffnete ihm die Tür. Sein Schwanz war hart, er drückte eilig gegen seinen Reisverschluss drängte um Erlösung. Alex wusste, das er kein normales OneNightStand Rotz vor sich hatte. Er zog sich zaghaft an der Tür aus und setzte sich nackt auf mein Bett. 

Breitbeinig setzte ich mich auf den Sessel vor ihm. 

„Schau da ruhig genau hin und versuche Deine Blicke durch meine Wäsche zu drängen, weiter kommst Du heute nicht. Ich werde deinen widerlichen Schwanz nicht berühren, ich werde dir aber für deine Bemühungen Fetischfreude bescheren.“

Ich zog meine Peitsche hinter meinem Rücken hervor und lächelte ihn lüstern an. „Wichs ihn“ befahl ich und deutete auf sein immer noch hartes Rohr.  Ich quälte ihn mit heftigen Hieben, strafte ihn mit herabwürdigend Worten und erschütterte seinen Verstand mit feiner Härte. Mein harter Dirtytalk fand schnell seinen Zuspruch mit den Worten: „Danke Herrin, dass sie sich meiner ekelhaften Seele annehmen.“

Am liebsten hätte ich seine kleine Arschfotze genommen, bis wir beide genüsslich in unseren Orgasmen verschmolzen wären. Trotzdem erlebte ich gerade Befriedigung, Befriedigung in seiner Hingabe und Leidenschaft, Befriedigung mit Lustausgleich und erreichtem Erfolg. 

 

 

Danke Dir Alex. 

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